<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	>

<channel>
	<title>Bergzeit Blog &#187; Testberichte</title>
	<atom:link href="http://blog.bergzeit.de/testberichte/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.bergzeit.de</link>
	<description>Outdoor, Alpines, Testberichte und Reisen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 09:37:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Der Hanwag Alaska Lady GTX im Praxistest</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/30641/testberichte/der-hanwag-alaska-lady-gtx-im-praxistest</link>
		<comments>http://blog.bergzeit.de/30641/testberichte/der-hanwag-alaska-lady-gtx-im-praxistest#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Missal Nadine Thiede</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gore Tex]]></category>
		<category><![CDATA[Hanwag]]></category>
		<category><![CDATA[Hanwag Alaska]]></category>
		<category><![CDATA[Lederschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Lederstiefel]]></category>
		<category><![CDATA[Trekkingschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Trekkingstiefel]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderstiefel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bergzeit.de/?p=30641</guid>
		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Viele Leute tragen ihn, viele mögen ihn. Ist es falsch der Masse zu folgen, weil dort ein entsprechender Hype dahintersteckt oder ist das einfach ein verdammt guter Schuh? Für unsere Neuseeland-Wanderreise habe ich den Hanwag Alaska Lady GTX gekauft und ausgiebig getestet.</p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Viele Leute tragen ihn, viele mögen ihn. Ist es falsch der Masse zu folgen, weil dort ein entsprechender Hype dahintersteckt oder ist das einfach ein verdammt guter Schuh? Für unsere Neuseeland-Wanderreise habe ich den Hanwag Alaska Lady GTX gekauft und ausgiebig getestet.</p>
<h3>Erste(r) Eindruck &amp; Gehversuche</h3>
<div id="attachment_30651" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30651 " title="Gesamtansicht" alt="Gesamtansicht" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3653-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Gesamtansicht</p></div>
<p>Als ich den Alaska Lady GTX von Hanwag ausgepackt habe, ist mir gleich die gebogene Form der Sohle aufgefallen. Daran erkennt man die Eigenschaft eines <a title="Trekkingstiefel bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/trekkingstiefel.html" target="_blank">Trekkingstiefels</a>. Der Schuh ist durch die gebogene Sohle der Laufbewegung seines Trägers angepasst. Der umlaufende, von Hand aufgezogene Geröllschutzrand sieht sehr robust und langlebig aus. Der Schuh ist sauber verarbeitet, keine offenen Nähte oder unschöne Verklebungen sind zu erkennen. Der Schuh ist schmal geschnitten und dadurch sehr gut an die Füße einer Frau angepasst. Für meine Trekkingtour in Neuseeland (meist Größe 38) habe ich die Größe 6/39,5 gewählt, da eine dicke Wandersocke auch noch genügend Platz haben soll. Die ersten Meter im Schuh sahen etwas unbeholfen aus, da er zuerst sehr hart wirkte.</p>
<h3>Material Alaska Lady GTX</h3>
<div id="attachment_30653" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30653 " title="Schnürung mit Kugelschlaufen" alt="Schnürung mit Kugelschlaufen" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3655-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Schnürung mit Kugelschlaufen</p></div>
<p>Kräftiges gewachstes Nubukleder als Außenstoff und feuchtigkeitsleitendes Innenfutter von Gore Tex: <a title="Hanwag bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/hanwag/" target="_blank">Hanwag</a> hat beim Alaska Lady GTX auf eine geringe Anzahl an Nähten gesetzt. Das verringert das Risiko von Druckstellen und Nahtverschleiß. In der Herstellung ist das kostenintensiver, da nur größere Lederstücke verwendet werden können. <a title="Alles von Vibram bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/vibram/" target="_blank">Vibram</a>, eine Firma, die seit Jahren an der Spitze der Sohlenhersteller steht, hat beim Alaska Lady GTX ihre Fuora Laufsohle aus Kautschuk einfließen lassen. Eine Zwischensohle sorgt für gedämpftes und angenehmes Laufen. Der Schuh ist verwindungssteif genug, um den Fuß auch bei schlechtem Gelände zu schützen. Wenn nach vielen Kilometern die Sohle doch ihren Geist aufgeben sollte, muss man die Schuhe nicht wegschmeißen, sondern kann sie sich neu besohlen lassen. Auffällig ist, dass die Schnürung über Kugelschlaufen funktioniert, das verringert nicht nur den Verschleiß der Schnürsenkel, sondern man kann mit einem Zug die gesamte Schnürung straffen. Das Zusammenspiel von Zunge, Schaft und Sohle führt zu einem Pumpen, welches den Fuß optimal belüften soll. Hanwag selbst zählt den Schuh zur Kategorie BC (Trek: Bequemes Schuhwerk, das einen festen und soliden Halt für mehrtägige Wanderungen mit viel Gepäck bietet, teilweise sogar bedingt steigeisenfest).</p>
<h3>Meine Erfahrungen mit dem Alaska Lady GTX</h3>
<div id="attachment_30656" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30656 " title="wenige Nähte, oben Belüftungslöcher" alt="wenige Nähte, oben Belüftungslöcher" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3658-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Wenige Nähte, oben Belüftungslöcher</p></div>
<p>Der Schuh war den verschiedensten Bedingungen ausgesetzt: etliche &#8220;Rivercrossings&#8221;, mehrere Bergbesteigungen und stures Den-ganzen-Tag-geradeaus-Wandern. Der Alaska Lady GTX hat alles überstanden. Der hohe stabile Schaft bewirkt, dass die Knöchel immer sicher im Schuh liegen. Auch nach 35 Kilometern am Tag und mit 20 Kilogramm auf dem Rücken tut der Schuh, was er soll: Er rollt perfekt ab und dämpft das Gewicht des Rucksacks. Seine ganze Stärke zeigt er aber im groben Gelände. Der Geröllschutz ist fest, stabil und löst sich auch nach vielen schroffen Felskontakten nicht vom Schuh.</p>
<div id="attachment_30655" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30655 " alt="Geröllschutz" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3657-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Geröllschutz</p></div>
<p>Das Pieksen, welches ich am Anfang zwischen Schaft und Schienbein spürte, war schnell verschwunden. Die Wasserdichtigkeit ist auch nach einer Strecke von 500 Kilometern durch verschiedenstes Terrain gegeben. Ein angenehmes Fußklima kann ich ebenfalls bestätigen, wobei ein Gore-Tex-Schuh natürlich nur bei einem Temperaturgefälle richtig funktionieren kann. Durch die Kugelschlaufen musste man nicht lange am Schuh zerren und ziehen, um ihn fest am Fuß sitzen zu haben, sondern man kann sofort starten.</p>
<div id="attachment_30657" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-30657 " alt="Vibram Figuora Multigrip" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3659-e1366704844791-200x300.jpg" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Vibram Figuora Multigrip</p></div>
<p>Beim Start unserer Tour  hatte ich zunächst mit Blasen zu kämpfen. Das lag aber daran, dass ich den Schuh so gut wie gar nicht eingelaufen habe. Jetzt, nach mehreren Wochen auf Tour, läuft er sich wunderbar ohne Druckstellen oder ähnliches. Die Sohle sieht aus wie neu, keine Stellen wurden durch die scharfkantigen Steine herausgeschnitten, im Gegensatz zu den Schuhen (Meindl Kansas GTX) meines Freundes. Der Gummirand (nicht der Geröllschutz) an der Fußspitze löst sich jedoch schon leicht. Das kann an den extremen Bedingungen liegen, jedoch hätte ich mir auch hier die gleiche robuste Verarbeitung gewünscht wie beim Rest des Schuhs. Durch die Multigrip-Form der Sohle hatte ich stets festen Halt. Klettern ist zum großen Teil auch möglich, jedoch sollte beim Schuhkauf das Einsatzgebiet an erster Stelle stehen und gegebenenfalls ein Alpinstiefel gekauft werden. Alle Abnutzungserscheinungen, die an den Schuhen meines Freundes zu sehen sind, lassen bei meinem Alaska Lady GTX auf sich warten. Bei guter Pflege (hin und wieder wachsen) wird man mit den Hanwag Alaska Lady GTX über Jahre einen guten Begleiter haben.</p>
<p>Zurück zu meiner anfänglichen Frage: Nein, es ist kein Hype, hier hat man für 250 Euro ein sehr gutes Paar Trekkingstiefel, welches nicht ohne Grund von so vielen Outdoorfreunden empfohlen wird. Ich würde mir die Schuhe jederzeit wieder kaufen und mein Freund meinte, dass die Entscheidung für sein nächstes Paar Trekkingstiefel auch schon gefallen ist.</p>
<p><a title="Hanwag Alaska Lady GTX" href="http://www.bergzeit.de/hanwag-alaska-gtx-w-s-schuhe-aubergine.html" target="blank"><img alt="" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/zumArtikel_Button.jpg" /> </a></p>
<p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.bergzeit.de/30641/testberichte/der-hanwag-alaska-lady-gtx-im-praxistest/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3653-150x150.jpg" />
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3653.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Gesamtansicht</media:title>
			<media:description type="html">Gesamtansicht</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3653-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3655.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Schnürung mit Kugelschlaufen</media:title>
			<media:description type="html">Schnürung mit Kugelschlaufen</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3655-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3658.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">wenige Nähte, oben Belüftungslöcher</media:title>
			<media:description type="html">wenige Nähte, oben Belüftungslöcher</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3658-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3657.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Geröllschutz</media:title>
			<media:description type="html">Geröllschutz</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3657-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3659-e1366704844791.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Vibram Figuora Multigrip</media:title>
			<media:description type="html">Vibram Figuora Multigrip</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3659-e1366704844791-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/zumArtikel_Button.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>Das Wechsel Outpost 2 Travel Line im Test</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/29953/testberichte/das-wechsel-outpost-2-travel-line-im-test</link>
		<comments>http://blog.bergzeit.de/29953/testberichte/das-wechsel-outpost-2-travel-line-im-test#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Missal Nadine Thiede</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Camping]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Outpost 2 Travel Line]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
		<category><![CDATA[Tunnelzelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Zelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bergzeit.de/?p=29953</guid>
		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Was muss ein gutes <a href="http://www.bergzeit.de/outdoor-zelte.html" target="blank" title="Outdoor-Zelte bei bergzeit.de">Outdoor-Zelt</a> können? Es soll genug Platz zum Schlafen bieten, Wind und Wetter trotzen, nicht zu teuer und nicht zu schwer sein. Wer beim Gewicht minimal Abstriche macht, ist beim Wechsel Outpost 2 Travel Line genau richtig.</p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p><strong>Was muss ein gutes Zelt können? Es soll genügend Platz zum Schlafen bieten, die Insassen trocken halten, Stürme überstehen, nicht zu teuer und nicht zu schwer sein&#8230; Das alles zu vereinen ist nicht einfach, wer beim Gewicht mit minimalen Abstrichen leben kann, ist bei dem <a href="http://www.bergzeit.de/wechsel-outpost-2-travel-line.html">Wechsel Outpost 2 Travel Line</a> genau richtig.</strong></p>
<h3>Aufbau und Abbau des Wechsel Outpost 2 Travel Line</h3>
<div id="attachment_29962" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29962" alt="Gespannt: Das Wechsel Outpost 2 Travel Line in voller Pracht: " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3531-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Gespannt: Das Wechsel Outpost 2 Travel Line in voller Pracht:</p></div>
<p>Wenn man sich mit dem Outpost 2 Travel Line von Wechsel näher vertraut gemacht hat, sind sieben bis zehn  Minuten ausreichend, um das Zelt auch eine ohne helfende Hand aufzubauen. Nach Anleitung von<a title="Alles von Wechsel bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/wechsel/" target="_blank"> Wechse</a>l: Zelt ausbreiten, Gestänge einstecken, den hinteren und den vorderen Teil mit Zeltnägeln befestigen (dabei richtet sich das Zelt auf), den Rest abspannen und fertig! Das Innenzelt ist bereits am Außenzelt befestigt und muss somit nicht extra beachtet werden. <a title="Tunnelzelte bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/tunnelzelt.html" target="_blank">Tunnelzelte</a> perfekt abzuspannen erfordert immer etwas Übung, so auch beim Outpost 2. Nach mehrmaligem Benutzen steht das Zelt jedoch besser und besser. Wer trotzdem nach einer halben Stunde nochmal nachspannen möchte, kann ganz einfach die Schnellspanner nutzen. Durch das Spannen der Gurte am Ende der Gestängekanäle lässt sich das Außenzelt näher zum Boden ziehen, um dem Eindringen von seitlichem Wind vorzubeugen.</p>
<h3>Innenzelt</h3>
<div id="attachment_29961" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-29961" alt="Mit den Schnellspanngurten kann das Außenzelt des Outpost 2 Travel Line rasch nachgespannt werden. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3530-e1365500910744-200x300.jpg" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Mit den Schnellspanngurten kann das Außenzelt des Outpost 2 Travel Line rasch nachgespannt werden.</p></div>
<p>Das Innenzelt des Outpost 2 Travel Line hat eine Breite von 135 Zentimeter, das bietet ausreichend Platz für zwei erwachsene Personen und noch etwas Krims-Krams im Zelt. Die Höhe von 110 Zentimeter (höchste Stelle am Gestänge) reicht völlig aus, um auch mal eine Runde Karten zu spielen, ohne das Gefühl zu haben, dass einem die Decke auf dem Kopf fällt. Optimal liegt es sich, wenn zwei unterschiedlich große Personen im Zelt schlafen, da der Zeltboden asymmetrisch aufgebaut ist. Auf der langen Seite stehen 285 Zentimeter und auf der kurzen Seite 210 Zentimeter zur Verfügung. Ich (1,90 Meter) habe das Zelt mehrere Nächte mit einem Bekannten (1,80 Meter) geteilt und wir hatten genügend Platz zum Schlafen. Warum das Ganze? Es spart Gewicht und bietet mehr Platz in der Apsis. Wer den verlängerten Teil nicht braucht, kann ihn übrigens auch wieder zurückstellen, so dass der Boden ein Rechteck bildet. Das Innenzelt bietet nicht nur genügend Platz zum Schlafen, sondern durch die vielen beiderseitig angebrachten Taschen auch genügend Stauraum für die Lesebrille, Kartenmaterial oder Bücher.</p>
<div id="attachment_29972" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29972" alt="Praktisch: die Zeltinnentaschen schlucken eine Menge Material. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3543-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Praktisch: die Zeltinnentaschen schlucken eine Menge Material.</p></div>
<p>Der Zeltboden tut das, was er soll: Er lässt keine Nässe durch. Ein Seitenrand des Bodens mit einer Höhe von etwa zehn Zentimeter verhindert bei Pfützenbildung ein seitliches Eindringen von Wasser. Wenn man das Zelt als Outdoor-Neuling zum ersten Mal aufbaut, wirkt der Boden recht dünn. Das ist normal, da bei Kenntnis des Einsatzortes ein Footprint/Groundsheet weggelassen und somit Gewicht gespart werden kann. Meiner Erfahrung nach: Erst den Boden kontrollieren, dann das Zelt aufbauen! Das genügt um Schäden am Zelt zu verhindern.</p>
<h3>Außenzelt/Apsis</h3>
<div id="attachment_29964" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29964" alt="Platz in der Apsis für zwei große Trekkingrucksäcke und zum Kochen" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3533-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Platz in der Apsis für zwei große Trekkingrucksäcke und zum Kochen</p></div>
<p>Das Außenzelt besteht aus Polyester Tafetta 75D 185T, PU 5000mm und hat Regen auch nach mehrwöchigem Benutzen nicht durchgelassen. Alle Nähte sind sauber verklebt und verarbeitet, man muss keine Angst davor haben, auch mal etwas fester an einem Gurt zu ziehen. Polyester mit PU ist nicht so UV-beständig, verglichen mit SilNylon. Trotzdem wird man bei sachgemäßer Behandlung an dem Zelt über Jahre seine Freude haben. Das Zelt hat zwei Eingänge, einen Fronteingang (ohne Netz), der sich sehr gut zum Herausnehmen von Materialien aus der Apsis eignet, ohne vorher ins Zelt kriechen zu müssen und einen seitlichen Eingang (mit Netz) in D-Form, um Mücken beim Kochen in der Apsis draußen zu lassen. Der Reißverschluss beim Seiteneingang ruckelt ein wenig, alle anderen laufen wie geschmiert. Die Apsis bietet genügend Stauraum für zwei <a title="Trekkingrucksäcke bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/trekkingrucksack.html" target="_blank">Trekkingrucksäcke</a>, ohne einem die Kochmöglichkeit zu nehmen.</p>
<h3>Belüftung</h3>
<div id="attachment_29963" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29963" alt="Dachbelüftung als Panoramaöffnung: Sterne schauen ist kein Problem. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3532-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Dachbelüftung als Panoramaöffnung: Sterne schauen ist kein Problem.</p></div>
<p>Eine gute Belüftung ist das A und O bei einem Zelt, denn sonst bildet sich beim Schlafen leicht Kondenswasser, was wiederum zum Beispiel einem Daunenschlafsack schaden könnte. Hier hat sich Wechsel etwas Tolles einfallen lassen: Eine Dachbelüftung, die gleichzeitig als Panoramaöffnung dient. Wer abends vor dem Einschlafen noch die Sterne beobachten möchte, hat damit die Möglichkeit, das auch aus dem Zeltinneren zu tun. Bei Regen wird sie mittels &#8220;Haube&#8221; und zwei seitlich angebrachten Clips verschlossen und festgezogen. Damit die Belüftung weiterhin funktioniert, wurde an mit Moskitonetzen versehenen Öffnungen im Außenzelt gedacht (zwei vorne, zwei hinten, Bild in Fotostrecke). Leider sind diese nur von außen zu öffnen. Im Innenzelt befindet sich die Belüftung am hinteren Ende und kann aufgerollt befestigt werden. Wenn man die Öffnungen stets benutzt, wird man kein Wasser im Zelt finden.</p>
<h3>Fazit/meine Erfahrungen</h3>
<div id="attachment_29960" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29960" alt="Belüftungsöffnung mit Klett und Netz." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3529-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Belüftungsöffnung mit Klett und Netz.</p></div>
<p>In Neuseeland wurden wir nachts von einem heftigen Sturm überrascht, also nochmal raus in die Dunkelheit, Zeltnägel richtig setzen und eine zweite Leine am Mittelgestänge (Öse bereits vorhanden) angebracht. Das Zelt hielt stand aber das Gestänge wurde leider minimal verbogen. Enttäuscht? Keineswegs, ich war überrascht und fasziniert, welche Kräfte ein gutes Zelt aushalten kann. Ich würde dieses Zelt stets wieder kaufen, weil man sehr viel Platz zum Schlafen, Kochen und Unterbringen von Sachen hat. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt einfach. Sicher gibt es noch leichtere Modelle anderer Hersteller, die dann aber auch mal locker das Doppelte kosten. Die Grammjäger unter euch können auch getrost zur Zero-G-Line vom Outpost 2 greifen. Dort wurden andere Zeltnägel und leichteres Material für das Außenzelt verwendet.</p>
<h3>Lieferumfang Wechsel Outpost 2 Travel Line</h3>
<p>Zeltnägel (Aluminium), Stoff zum Flicken für Außen- und Innenzelt, Gestänge (Aluminium), Aufbauanleitung, Transporttaschen, Spannleinen (bereits am Zelt befestigt), Reparaturhülse. Die Zeltnägel sind normaler Standard und können bei Belieben auch gegen Leichtere ausgetauscht werden. Ein oder zwei extra Spannleinen als Reserve hätten das Set noch verschönert, aber zur Not gehen ja auch Schnürsenkel :-).</p>
<h3>Allgemeine Daten</h3>
<ul>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Kaufdatum: 2011</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Kategorie: Tunnelzelt</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Personen: Zwei</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Größe Innenzelt (LxBxH): 285 x 135 x 110 ccm</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Apsiden: Eins</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Eingänge: Zwei</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Gewicht: 3,76 Kilo</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Packmaß: 55  x 19 Zentimeter</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Erfahrungen mit Zelt: stürmische, regnerische Nächte während 1,5 Monaten Wanderurlaub in Neuseeland, Malerweg Deutschland</span></li>
</ul>
<p><a title="Wechsel Outpost 2 Travel Line" href="http://www.bergzeit.de/wechsel-outpost-2-travel-line.html" target="blank"><img alt="" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/zumArtikel_Button.jpg" /> </a></p>
<p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.bergzeit.de/29953/testberichte/das-wechsel-outpost-2-travel-line-im-test/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3531-150x150.jpg" />
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3531.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Gespannt: Das Wechsel Outpost 2 Travel Line in voller Pracht:</media:title>
			<media:description type="html">Gespannt: Das Wechsel Outpost 2 Travel Line in voller Pracht:</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3531-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3530-e1365500910744.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Mit den Schnellspanngurten kann das Außenzelt des Outpost 2 Travel Line rasch nachgespannt werden.</media:title>
			<media:description type="html">Mit den Schnellspanngurten kann das Außenzelt des Outpost 2 Travel Line rasch nachgespannt werden.</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3530-e1365500910744-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3543.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Praktisch: die Zeltinnentaschen schlucken eine Menge Material.</media:title>
			<media:description type="html">Praktisch: die Zeltinnentaschen schlucken eine Menge Material.</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3543-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3533.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Platz in der Apsis für zwei große Trekkingrucksäcke und zum Kochen</media:title>
			<media:description type="html">Platz in der Apsis für zwei große Trekkingrucksäcke und zum Kochen</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3533-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3532.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Dachbelüftung als Panoramaöffnung: Sterne schauen ist kein Problem.</media:title>
			<media:description type="html">Dachbelüftung als Panoramaöffnung: Sterne schauen ist kein Problem.</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3532-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3529.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Belüftungsöffnung mit Klett und Netz</media:title>
			<media:description type="html">Belüftungsöffnung mit Klett und Netz.</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3529-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/zumArtikel_Button.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>Salewa Gamma Kletterschuh Test</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/31458/allgemein/salewa-gamma-kletterschuh-test</link>
		<comments>http://blog.bergzeit.de/31458/allgemein/salewa-gamma-kletterschuh-test#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 15:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterschuh]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterschuh Test]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bergzeit.de/?p=31458</guid>
		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Bergzeit hat den neuen  <a href="http://www.bergzeit.de/salewa.html" target="blank" titel="Salewa bei bergzeit.de">Salewa</a> Gamma Kletterschuh getestet! Ob sich der Neuling auf dem Markt der Kletterschuhe bewähren konnte, könnt ihr hier nachlesen!</p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Die Sattel- und Lederwaren (kurz: Salewa) aus Bozen kommen heuer auch mit <a title="Kletterschuhe bei Bergzeit.de im Online Shop!" href="http://www.bergzeit.de/kletterschuhe.html" target="_blank">Kletterschuhen</a> auf den Markt. So wirklich überraschend ist das nicht, schließlich ist Salewa ein renommierter Bergsportausrüster mit jahrzehntelanger Erfahrung! Salewa Gamma heißen die neuen Waffen, die schon im Vorfeld gelobt wie auch getadelt worden sind. Aber selbst ist der Mann oder die Frau; was wäre ein Kletterschuh Test ohne einen Test am Fels? Ohne die Kanten, die Ferse, den Gummi, den Verschluss nicht an den Fels gebracht und das Leder oder Velour nicht schmutzig gemacht zu haben, ist überhaupt nichts getestet &#8211; so meine Meinung jedenfalls!</p>
<p>Die Verpackung ist eine ganz normale Schachtel, darin liegt er gebettet: Der neue Salewa Gamma Kletterschuh und leuchtet den neuen Besitzer (oder mich den Tester) schon ein wenig grell und neongrün an. Meine erste Assoziation bei diesem Anblick: Hulk! Ja hoffentlich nicht, denke ich mir, denn von einem guten Kletterschuh erwarte ich mir mehr als nur pure Power und Stärke, sondern Feingefühl, Sensibilität und natürlich auch Stabilität. Am Fels soll er kleben, auf kleinen Tritten soll er stehen und im Überhängenden die nötige Spannung übertragen. Anstatt in die Luft zu gehen und wutschnaubend zu scharren, soll ein guter Kletterschuh eher präzsie einzusetzen ein.</p>
<p>Lassen wirs&#8217; angehen: Testgebiet ist Kochel &#8211; Wer sich ein bißchen auskennt, weiß, dass der Charakter des Klettergebietes Kochel ein eigentümlicher ist. Kleinste Tritte, minimalistische Griffstrukturen und technisch eher anspruchsvoll statt Henkelklettereien &#8211; so oder so ungefähr könnte man Kochel mit wenigen Worten beschreiben! Das ideale Testgebiet für neue Kletterschuhe, denn hier kann getestet werden, was woanders so ziemlich überall steht oder stehen bleibt, und das wollen wir ja schließlich nicht!</p>
<h3>Anziehschlaufen &#8211; der Einstieg!</h3>
<div id="attachment_31459" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-31459 " title=" Salewa Gamma Kletterschuhe Test" alt=" Salewa Gamma Kletterschuhe Test" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0478-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Schlaufen &#8211; saubere Verarbeitung</p></div>
<p>Fangen wir also dort an, wo es bei manchen Kletterschuhen schon aufhört: Die Anziehschlaufen, die ich schon in so manchem Kletterladen auf dem Boden neben dem Kletterschuhregal, statt am Kletterschuh gefunden habe! Grund dafür sind die starken Arme und Finger der Kletterer, die gerne mal den Kletterschuh eng wählen und die Nähte bzw. die Verarbeitung der Kletterschuhe und ihrer Schlaufen. Beim Salewa Gamma kann man rütteln und ziehen was man will, die Schlaufen halten!</p>
<h3></h3>
<h3>Passform Ferse &#8211; subjektive Anatomiesache!</h3>
<div id="attachment_31461" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-31461 " title=" Salewa Gamma Kletterschuhe - Fersensitz" alt=" Salewa Gamma Kletterschuhe - Fersensitz" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0469-Kopie-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Fersensitz</p></div>
<p>Kommen wir zu einem anderen sehr leidlichen Thema unter den Kletterschuhbesitzern. Viele stellen sich (seit Jahren) die Frage: Wer hat die perfekte Ferse, welcher Hersteller hat es geschafft die perfekte Ferse für alle Füße der Klettergemeinde zu konzipieren? Die Antwort liegt nahe: Keiner natürlich, denn jede Ferse, jeder Fuß und ja auch jeder Zeh ist einzigartig. Für mich und meine Füsse ist jedenfalls die Ferse (nach oben hin geschnitten) ein wenig zu flach, d.h. meiner Anatomie in Sachen Stabilität und Passform nicht zuträglich. Dennoch, das hat nichts zu bedeuten, denn anderen Füssen mag diese Passform hundertprozentig passen.</p>
<h3>Passform &#8211; Spannung und Trittgefühl</h3>
<p>Komme ich da nun hoch oder halten meine Füße wieder nicht! Wie und ob man mit einem Kletterschuh zurecht kommt, sich beim Klettern wohlfühlt und auch spürt ob man steht oder rutscht, hängt von der gesamten Konstruktion des Kletterschuhs ab: Passform, Spannung, Trittgefühl und Sensibilität (der Sohle) sind in Sachen Performance die Faktoren, die abgestimmt zusammenspielen müssen. Ob man mit einem Schuh an seine Grenzen gehen kann oder will, hängt ungemein davon ab, ob man sich in diesen wohlfühlt und diesen vertraut. Nach ein paar Touren und ein paar Erfahrungen im Fels oder in der Halle merkt man sofort ob der Schuh passt oder ob man sich nach einem anderen Kletterschuh umsehen sollte. Was mich bei der Fersenpassform nicht überzeugen konnte, reißt die Passform des Schuhs im Bereich des Ristes, des Zehenbereichs und der Trittkante wieder voll und ganz heraus. Hier haben die Neulinge im Bereich Kletterschuhe ganze Arbeit geleistet und eine Passform konzipiert, die auf jeden Fall an die Großen in der Familie der Kletterschuhe heranreichen. Halten oder rutschen hängt also von der Spannung, der Passform und der Eignung der Konstruktion, aber auch von der Gummimischung ab!</p>
<h3>Gummi &#8211; hält!</h3>
<div id="attachment_31465" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-31465 " title="Salewa Gamma Kletterschuhe - Gummi - hält und hat Grip" alt="Salewa Gamma Kletterschuhe - Gummi - hält und hat Grip" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0470-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Gummi &#8211; hält und hat Grip</p></div>
<p>Die Gummimischung des Salewa Gamma heißt &#8220;Black Widow&#8221;. Da kann man sich jetzt einiges vorstellen darunter! Übersetzt heißt das &#8220;Schwarze Witwe&#8221; oder &#8220;Brauner Stochschnabel&#8221;. Geht man näher darauf ein, können wir den zweiten Aspiranten in Sachen Bezug getrost ausschließen! Die Eigenart der Spinne, also der schwarzen Witwe, extrem gut klettern zu können, kann man der Sohle von Salewa auf jeden Fall zuschreiben, über die andere eher unangenehme, nämlich mit Vorliebe den eigenen Ehegatten zu verspeisen, schweige ich mich aus. Die Gummimischung ist auf jeden Fall gelungen und auch im Dauertest konnte sich die Sohle als abriebfest, langlebig und kantenstabil erweisen (Südfrankreich, knapp 2 Wochen im Dauertest). Der Hook, der so arg grün anmutet ist natürlich von der Ferse abhängig, konnte aber in brenzligen Situationen im Sintergelände auch überzeugen.</p>
<div id="attachment_31467" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-31467 " title="Salewa Gamma Kletterschuhe – Kante satt!" alt="Salewa Gamma Kletterschuhe – Kante satt!" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0474-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Kante satt!</p></div>
<p>Ja, wo die schwarze Witwe etwas zu fassen bekommt da lässt sie nimmer&#8217; los! Die Kante der Salewa Gamma Kletterschuh überzeugen nicht nur in der PAssform und des Schnittes, sondern vor allem auch bei ihrer Kante. Hier muss nicht nachgestellt werden, die Kante ist perfekt! Der richtige Schliff, der optimiale Winkel und auch das richtige Material (v.a. über den Zehen) sorgt für Kantengrip ohne Ende. Viele andere Schuhe lassen vor allem in diesem sensiblen Bereich des Kletterschuhs schnell nach und weiten sich extrem. Hier wurde alles richtig gemacht!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ein Kletterschuh mehr! Ja genau, und das ist auch gut so. Umso vielseitiger der Kletterschuhmarkt wird, umso besser bzw. umso größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass ein jeder das richtige Paar Schuhe findet. An diesem Schuh wurde alles richtig gemacht. Passform, Performance und Verarbeitung &#8211; der Salewa Gamma Kletterschuhe Test kam zu einem sehr positiven Fazit. <a title="Kletterschuhe hier im Online Shop!" href="http://www.bergzeit.de/kletterschuhe.html" target="_blank">Dieser Kletterschuh steht seinen &#8220;altbewährten&#8221; Alternativen auf dem Kletterschuhmarkt in rein gar nichts nach</a> und ist eine absolute Empfehlung für alle Neugierigen und Aufgeschlossenen.</p>
<p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.bergzeit.de/31458/allgemein/salewa-gamma-kletterschuh-test/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0478-150x150.jpg" />
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0478.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Salewa Gamma Kletterschuhe Test</media:title>
			<media:description type="html">Schlaufen - saubere Verarbeitung</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0478-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0469-Kopie.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">IMG_0469 &#8211; Kopie</media:title>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0469-Kopie-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0470.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">IMG_0470</media:title>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0470-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0474.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">IMG_0474</media:title>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0474-150x150.jpg" />
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Dynafit TLT Harscheisen im Praxistest</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/29306/testberichte/dynafit-tlt-harscheisen-im-praxistest</link>
		<comments>http://blog.bergzeit.de/29306/testberichte/dynafit-tlt-harscheisen-im-praxistest#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 16:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Basti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dynafit]]></category>
		<category><![CDATA[Harscheisen]]></category>
		<category><![CDATA[Skitour]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Tourenbindung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bergzeit.de/?p=29306</guid>
		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Wer sich eine <a href="http://www.bergzeit.de/dynafit-tourenbindungen.html" target="blank" titel="Dynafit-Bindungen bei bergzeit.de">Dynafit-Skitourenbindung</a> zugelegt hat, kommt spätestens bei der ersten Frühjahrstour nicht um die Anschaffung von Dynafit-kompatiblen Harscheisen herum. Doch wie schlägt sich das Dynafit TLT Harscheisen auf Tour? Ein Praxistest. </p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Zusammen mit einer neuen <a title="Skitourenbindungen bei Bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/tourenbindungen.html" target="_blank"><strong>Skitourenbindung</strong></a> muss man sich oft einiges an Zubehör anschaffen: Braucht man Fangriemen, hat die Bindung Stopper oder muss man diese nachrüsten? Und man braucht natürlich auch <a title="Bindungszubehör Skitour bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/bindungszubehoer-skitour.html" target="_blank"><strong>Harscheisen</strong></a>. Da ich mir zu Beginn des Winters eine neue Dynafit Bindung zugelegt habe, bin ich um ein neues, passendes Harscheisen nicht herumgekommen. Im folgenden Test möchte ich euch berichten, wie sich die <strong>Dynafit Harscheisen</strong> in der Praxis geschlagen haben.</p>
<h3>Allgemeines zu den TLT Harscheisen von Dynafit</h3>
<div id="attachment_29318" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29318" alt="Dynafit TLT Harscheisen" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0132-300x224.jpg" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Dynafit TLT Harscheisen &#8211; griffige Zacken</p></div>
<p>Die <a title="Alles von Dynafit bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/dynafit.html" target="_blank">Dynafit</a> TLT Harscheisen sind mit allen Dynafit-Bindungen kompatibel, die eine entsprechende Halterung haben. Sie verfügen über drei kräftige Zacken und sind ohne unnötigen Schnickschnack konzipiert worden. So ermöglichen sie eine sehr einfache Handhabung und sind sehr robust. Durch einige Aussparungen wird Gewicht gespart und gleichzeitig die Stabilität erhalten.</p>
<p>Zur Montage: Der runde Steg an der Vorderseite der Harscheisen wird von der Seite in die entsprechende Vorrichtung der Bindung geschoben, bis die Harscheisen mittig sitzen. So klappen sie beim Vorwärtsgehen nach oben und werden durch das Gewicht des Fußes beim Auftreten in den Schnee gedrückt wo sie sich festbeißen.</p>
<p>Die Harscheisen sind in unterschiedlichen <strong>Größen</strong> ab 82 Millimeter Mittelbreite erhältlich und entsprechend farblich kodiert. Die weiteren Größen sind 90, 100, 110, 120 sowie für die richtig breiten Freerideski 130 Millimeter. Preislich gehen die Harscheisen bei 54,95 Euro los. Das ist sicherlich nicht ganz günstig, wenn man sich überlegt was die Bindung bereits alleine kostet &#8211; andererseits sind Harscheisen anderer Hersteller auch nicht günstiger.</p>
<h3>Praxisbericht</h3>
<div id="attachment_29322" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29322" alt="Dynafit TLT Harscheisen" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0136-300x224.jpg" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Dynafit TLT Harscheisen &#8211; belastet</p></div>
<div id="attachment_29321" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29321" alt="Dynafit TLT Harscheisen" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0135-300x224.jpg" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Dynafit TLT Harscheisen &#8211; entlastet</p></div>
<p>Nach der Anschaffung war ich kurzzeitig etwas verwirrt, weil sich die Harscheisen extrem schwer in den dafür vorgesehenen Steg schieben ließen. Das führte unweigerlich zur Frage, wie das am Berg mit eisigen Fingern klappen soll? Mein Tipp ist, das Ganze unbedingt ein paar Mal vorab zu Hause zu üben. Mit jedem Mal geht es leichter. Wenn sich die Harscheisen etwas an den <strong>Bindungssteg</strong> gewöhnt haben, lassen sie sich sehr <strong>leicht montieren</strong> und sitzen dennoch <strong>sehr fest</strong>!</p>
<p>So klappte es dann auch bei den ersten Einsätzen am Berg einwandfrei: <strong>Schnell</strong> und <strong>einfach</strong> waren sie montiert, saßen bombenfest in der Bindung und erfüllten ihren Zweck einwandfrei. Bei Entlastung klappen die Dynafit Harscheisen nach oben und erzeugen so nur eine minimale Reibung. Bei Druck auf die Bindung greifen sie in den Schnee und beißen sich regelrecht fest. Auch auf sehr eisigem Untergrund geben sie sicheren Halt &#8211; sowohl zur Seite als auch nach hinten. Wichtig dabei ist, dass die Breite der Harscheisen zum Ski passt, da sonst der Halt zur Seite etwas leiden kann.</p>
<p>Zum Entfernen der Harscheisen werden sie einfach zur Seite weggezogen. Zur Verdeutlichung des Mechanismus einfach mal die Bilder anschauen &#8211; dann kann man sich darunter vielleicht mehr vorstellen.</p>
<div id="attachment_29315" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img class="size-medium wp-image-29315" alt="Dynafit TLT Harscheisen" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0129-224x300.jpg" width="224" height="300" /><p class="wp-caption-text">Dynafit TLT Harscheisen &#8211; Befestigungssteg</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch nach einigen Einsätzen habe ich bisher keine Materialermüdung feststellen können: Der Bindungssteg greift nach wie vor, die Harscheisen sind immer noch in sich stabil und geben guten Halt, die Kanten sind nach wie vor griffig.</p>
<h3>Fazit zu den Dynafit TLT Harscheisen</h3>
<p>Wer sich eine Dynafit-Skitourenbindung zugelegt hat, kommt früher oder später  - bzw spätestens bei der ersten Frühjahrstour &#8211; nicht um die Anschaffung von <strong>Dynafit-</strong>kompatiblen Harscheisen herum. Doch das Geld (<strong>Preis ab 54,95 Euro</strong>) ist gut investiert. Die <strong>Harscheisen</strong> sind unglaublich leicht, nehmen im Rucksack nicht zu viel Platz weg, sind unkompliziert zu montieren und halten im Einsatz ihr Versprechen. Sie geben guten Halt auf vereistem oder harschigem Untergrund und erzeugen beim Vorwärtsgehen nicht zu viel Reibung. Insgesamt erfüllen sie damit also alles, was man sich von Harscheisen wünscht!</p>
<p>Wichtig: beim Kauf unbedingt auf die richtige <strong>Größe</strong> achten &#8211; die gewählte Größen sollte immer größer sein, als die Ski-Mitte. Kleines Beispiel: Wenn der Ski 86 Millimeter Mittelbreite hat, müssen die 90 Millimeter breiten Harscheisen her! Dabei ist auch darauf zu achten, dass die Harscheisen nicht zu breit sind, da sonst die Performance leidet!</p>
<h3>Technische Fakten im Überblick</h3>
<p><img class="size-medium wp-image-29317" alt="Dynafit TLT Harscheisen" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0131-300x224.jpg" width="300" height="224" /></p>
<ul>
<li>erhältliche Größen: 82 / 90 / 100 / 110 / 120 / 130 Millimeter</li>
<li>Alu Titanal Legierung mit 3d Profil</li>
<li>hoher Seitenhalt</li>
<li>robuste Zacken</li>
<li>optimiertes Gewichts-Steifigkeits-Verhältnis</li>
<li>Lieferung mit Transportsäckchen</li>
<li>Gewicht ab 92 Gramm</li>
<li>Preis ab 54,95 Euro</li>
</ul>
<p><a title="Dynafit TLT Harscheisen bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/dynafit-tlt-harscheisen.html" target="blank"><img alt="" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/zumArtikel_Button.jpg" /> </a></p>
<p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.bergzeit.de/29306/testberichte/dynafit-tlt-harscheisen-im-praxistest/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	
		<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0132-150x150.jpg" />
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0132.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Dynafit TLT Harscheisen</media:title>
			<media:description type="html">Dynafit TLT Harscheisen - griffige Zacken</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0132-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0136.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Dynafit TLT Harscheisen</media:title>
			<media:description type="html">Dynafit TLT Harscheisen</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0136-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0135.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Dynafit TLT Harscheisen</media:title>
			<media:description type="html">Dynafit TLT Harscheisen</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0135-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0129.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Dynafit TLT Harscheisen</media:title>
			<media:description type="html">Dynafit TLT Harscheisen - Befestigungssteg</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0129-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0131.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Dynafit TLT Harscheisen</media:title>
			<media:description type="html">Dynafit TLT Harscheisen</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0131-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/zumArtikel_Button.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>Peak Performance Route Hood aus Polartec im Test</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/29570/testberichte/peak-performance-fleece-hoody-aus-polartec</link>
		<comments>http://blog.bergzeit.de/29570/testberichte/peak-performance-fleece-hoody-aus-polartec#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[atmungsaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Fleece]]></category>
		<category><![CDATA[Fleece- Jacke]]></category>
		<category><![CDATA[Hoody]]></category>
		<category><![CDATA[Jacke]]></category>
		<category><![CDATA[Peak Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Polartec]]></category>
		<category><![CDATA[Stretchmaterial]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bergzeit.de/?p=29570</guid>
		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Anschmiegsam, weich und komfortabel ist die Route Hood von <a href="http://www.bergzeit.de/peak-performance.html" target="blank" title="Alles von Peak Performance bei bergzeit.de">Peak Performance</a>. Dank wärmendem und atmungsaktivem Polartec-Material ist es gerade für anstrengende Aktivitäten eine funktionelle Mittelschicht. Ein Testbericht. </p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Für die geplante Bergtour, besonders wenn es mal so richtig zapfig ist, stellt sich bei der Materialauswahl am Tag zuvor regelmäßig wieder die Frage: Was zieh ich an? Bei der Skitour oder auch bei einer Bergtour mit Temperaturen unter 15 Grad habe ich für mich die optimale Lösung gefunden: Die Route Hood aus dem Hause <a title="Alles von Peak Performance im Bergzeitshop" href="http://www.bergzeit.de/peak-performance.html" target="_blank">Peak Performance</a>.</p>
<h3>Material und Ausstattung</h3>
<p>Meine Wahl fiel auf den Peak-Performance-Midlayer in der Farbe „arctic blue“, einem recht kräftigen Blauton. Gefertigt ist das, mit deutlich unter 400 Gramm (bei Größe M) sehr leichte, Teil aus Polartec-Material. Die Innenseite ist ein sehr flockig-plüschiges Fleece mit einer hervorragenden Atmungsaktivität und Wärmeleistung. Die Außenseite der <a title="Mehr Fleecejacken von Peak Performance bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/peak-performance-fleecejacke.html" target="_blank">Peak-Performance-Fleecejacke</a> ist glatt wie ein Softshell und besticht mit einem weichen geschmeidigen Griff. Dank der von Peak Performance verwendeten 100% Polyester ist die Jacke enorm dehnbar.</p>
<p>Sonstige Ausstattungsmerkmale sind die längs und quer dehnbaren Flachnähte, welche nie an den Schulter und Armaußenseiten verlaufen und daher beim Rucksacktragen auch nicht stören können. Die Jacke hat zwei kleine RV-Seitentaschen mit gut zu bedienendem Zipper. Auch der vordere, durchgehende Reißverschluß der Peak Performance Route Hood hat einen verlängerten Zipper, was für die Bedienung mit Handschuhen enorm vorteilhaft ist. Zudem ist der Reißverschluss winddicht hinterlegt und mit einem wirkungsvollen Kinnschutz ausgestattet. Die Kapuze ist passgenau und, wie der Jackenbund, mit verdeckten Gummikordeln verstellbar. Am Nacken ist außen ein stabiler Aufhänger angebracht.</p>
<div id="attachment_29599" class="wp-caption alignright" style="width: 650px"><img class="size-large wp-image-29599" alt="Innenliegende Verstellkordeln und Kinnschutz" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/IMG_0009-1024x768.jpg" width="640" height="480" /><p class="wp-caption-text">Innenliegende Verstellkordeln und Kinnschutz</p></div>
<p>Auch an kühleren Tagen reicht die Peak-Performance-<a title="Fleecejacken bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/fleecejacke.html" target="_blank">Fleecejacke</a> oft als Jacke aus. Genial ist das sehr leichte und beeindruckend flexible Material. Bei Skitouren ist es anfangs immer frisch und dann plötzlich viel zu heiß. Dieses Grundproblem wird selbst die beste Jacke nicht lösen können, aber die Peak Performance Route Hood ist schon verdammt gut dabei. Sie wärmt von Anfang an meist ausreichend (Falls nicht: Weste drüber und ab ;) und ist, wenn es dann schweißtreibend wird, enorm atmungsaktiv. Es bildet sich auch unter dem Rucksack kein Hitzestau, da der Schweiß sehr schnell aufgesaugt und nach außen abtransportiert wird. Besonders wenn es kalt ist funktioniert das hervorragend! Klar, die Fleecejacke ist kein Windbreaker, aber bei leichterer Brise reicht die windabweisende Funktion aus. Toll finde ich auch, dass die nach innen gerollte Kapuze schön den Nacken wärmt, wenn man sie nicht überzieht.</p>
<h3>Fazit zum Fleece-Hoody von Peak Performance</h3>
<p>Da ich den Tragekomfort und die anschmiegsame Form sehr mag, ist mir diese Peak Parformance Fleecejacke sehr ans Herz gewachsen. Leicht wie sie ist, stört die Route Hood auch nicht im Rucksack, wenngleich eine dünne Daunenjacke als reine Isolationsschicht natürlich mit geringerem Packmaß auskommt.  Der etwas kräftigere Preis, den der Hersteller Peak Performance bei seinen Produkten oft abruft, ist ein kleines Manko. Begründet mit den durchdachten Lösungen der Ausstattung sowie der guten Qualität kann ich dennoch guten Gewissens zu diesem Fleece-Hoody raten.</p>
<p><a title="Fleecejacken von Peak Performance bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/peak-performance-fleecejacke.html" target="blank"><img alt="" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/zumArtikel_Button.jpg" /> </a></p>
<p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.bergzeit.de/29570/testberichte/peak-performance-fleece-hoody-aus-polartec/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/IMG_0009-150x150.jpg" />
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/IMG_0009.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Innenliegende Verstellkordeln und Kinnschutz</media:title>
			<media:description type="html">Innenliegende Verstellkordeln und Kinnschutz</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/IMG_0009-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/zumArtikel_Button.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>Arc&#8217;teryx Axios 25 Daypack im Test</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/30213/testberichte/arcteryx-axios-25-daypack-im-test</link>
		<comments>http://blog.bergzeit.de/30213/testberichte/arcteryx-axios-25-daypack-im-test#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 14:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex R</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Arcteryx]]></category>
		<category><![CDATA[Daypack]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradrucksack]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterrucksack]]></category>
		<category><![CDATA[Rucksack]]></category>
		<category><![CDATA[Rucksack Test]]></category>
		<category><![CDATA[Trailrunning]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bergzeit.de/?p=30213</guid>
		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Der Axios 25 von <a href="http://www.bergzeit.de/arcteryx.html" target="blank" titel="Alles von Arc'teryx bei bergzeit.de">Arc'teryx</a> besticht durch ein robustes, wasserfestes Außengewebe, ein innovatives Rückensystem mit guter Luftzirkulation, eine schlichte und zwäckmäßige Austattung, bei der es an nichts fehlt und ein ebenso schnökelloses und sportliches Design!</p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Mit der Axios-Reihe bringen die kanadischen Outdoor-Spezialisten von </span><a title="Alles von Arcteryx bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/arcteryx.html" target="_blank"><strong style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Arc&#8217;teryx</strong></a><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"> eine Palette sportlicher </span><a title="Rucksäcke bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/rucksack.html" target="_blank"><strong style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Tourenrucksäcke</strong></a><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"> (25 Liter, 35-Liter-Herren- bzw. 33-Liter-Damenmodell, 50-Liter-Herren- bzw. 48-Liter-Damenmodell) auf den Markt, die besonders durch geringes Gewicht und ein einzigartiges Rückensystem bestechen. Laut Magazintests und Herstellerangabe eignen sich die </span><strong style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Rucksäcke </strong>zum<strong style="font-size: 13px; line-height: 19px;"> </strong><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Wandern, Radfahren, für Touren und den Alltag gleichermaßen. Ob sich der Allrounder Axios 25 im Praxistest bewährt, erfahrt ihr hier.</span></p>
<h3>Optik und erster Eindruck</h3>
<div id="attachment_30228" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30228" alt="Hauptfach des Axios 25 mit Kleinteilefach und Vorrichtung für Trinkblase" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P10300101-300x253.jpg" width="300" height="253" /><p class="wp-caption-text">Hauptfach des Axios 25 mit Kleinteilefach und Vorrichtung für Trinkblase</p></div>
<p>Es gibt nicht wenige Hersteller von Outdoor-Ausrüstung, die ihre Artikel mit dem Bild eines wilden, kräftigen Logotiers schmücken. Das kanadische High-End-Unternehmen Arc&#8217;teryx hat sich den Archaeopteryx Lithographica als Namensgeber zusammengestutzt. Diese Tatsache rührt daher, dass dieses Reptil es als erstes vermochte, sich qua Schwingenhudelei vom bis dato unverlassenen Boden zu erheben. So ist auch die Philosophie von Arc&#8217;terxy – etwas arrogant zwar, aber zurecht – diejenige, nur die besten Materialien und Produkte zu entwickeln. Weniger ist mehr! Das spiegelt sich im Design genauso wieder wie in der Produktpalette. Statt viele und ständig neue Artikel zu präsentieren, konzentriert man sich aufs Wesentliche und macht das dafür richtig. Das Ergebnis: Ungesehene Innovationen, bislang ungekannte Verfahren und die Fähigkeit, quasi jeden Artikel zum State-Of-The-Art-Produkt formzuvollenden!</p>
<div id="attachment_30227" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30227" alt="Rückansicht des Axios 25" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P10300081-300x296.jpg" width="300" height="296" /><p class="wp-caption-text">Rückansicht des Axios 25</p></div>
<p>Soviel der Vorrede, nun zum Produkt: Der Axios 25 ist schlicht, aerodynamisch, sportlich und schaut schon schnell aus. Das derbe, kräftige Gelb (Lichen) macht ihn zum echten Hingucker! Bereits beim Herausnehmen aus dem Bergzeit-Karton fällt das ungemein niedrige Gewicht auf. Schön ist: Der Rucksack behält durch das stabile Rückensystem seine Form und gibt nicht lästig in seiner Stabilität nach. Das Branding ist schlicht, Taschen sind da, wo man sie sich wünscht und nicht im Überfluss vorhanden. Der Hüftgurt ist weich gepolstert und gerade so groß, dass er sich je nach Bedarf entweder schön an den Hüftknochen anschmiegen oder einfach ohne aufzutragen unter dem Rückensystem verstauen lässt.</p>
<h3>Verarbeitung und Haptik</h3>
<div id="attachment_30218" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30218" alt="Gewelltes Rückenpaneel beim Axios 25" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P1030004-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Gewelltes Rückenpaneel beim Axios 25</p></div>
<p>Muss man zur Verarbeitung bei Arc&#8217;teryx wirklich noch Worte verlieren? Man könnte einige Synonyme aufzählen, die alle dasselbe erfreuliche Phänomen &#8211; oder besser &#8220;Können&#8221; – bezeichnen: makellos, perfekt, fehlerfrei, vollendet – ideal eben. Keine unvernähten, wegstehenden Fäden, keine harten Ecken oder Kanten an Schließen, nur hochwertige und weiche Materialien mit sehr angenehmem Materialgriff. Es sind kleine Details wie Reißverschlussverlängerungen, robuste Schnallen, leichtgängige Kordelzüge oder Kompressionsbänder, flache und laminierte Komponenten und reflektierende Details an den passenden Stellen, welche die Produkte der Kanadier kennzeichnen und ausmachen.</p>
<p>Das Material greift sich weich und fällt locker (fast wie bei einem Ultraleicht-Packsack). Es macht trotz seines dünnen und fließenden Charakters einen sehr robusten Eindruck. Besonders angenehm fühlen sich der Griff am Rücken (aus einem Material, das Arc&#8217;teryx liebevoll als Bioplastic bezeichnet) des Rucksacks und das weiche Schaumstoffposter an Schulter- und Hüftgurten (Spacermesh) an. Die Haptik des Rückenpaneels würde ich vielmehr als interessant beschreiben.</p>
<h3>Materialien und Eigenschaften</h3>
<div id="attachment_30226" class="wp-caption alignright" style="width: 274px"><img class="size-medium wp-image-30226" alt="Der Axios 25 von vorne" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P10300061-264x300.jpg" width="264" height="300" /><p class="wp-caption-text">Der Axios 25 von vorne</p></div>
<p>Der Arc&#8217;teryx Axios 25 ist wie seine großen Brüder und der aus demselben Material gefertigte Leichtgewichts-Rucksack Aerios (7 und 10) aus einem PU-beschichteten und silikonisierten Ripstop-Nylongewebe gefertigt. Am Boden und an den Kanten wird eine robustere Version desselben Stoffes in Leinwandbindung verwendet. Die Beschichtung mit Silikon macht den Rucksack stark wasserabweisend, ich würde sagen, nahezu wasserdicht. Dauerhafter Regen perlt ab, da das beschichtete Material keine Feuchtigkeit aufnimmt. Lediglich die Reißverschlüsse ohne Abdeckung und die Seitennähte ohne Tape wären bei einer Tour bei schlechtem Wetter Schwachpunkte, an denen nach einiger Zeit Feuchtigkeit nach Innen dringen würde. Allerdings trägt die Leichtbauweise dem Rechnung und eine Regenhülle schafft im Notfall immer Abhilfe. Es gibt in dieser Größe kaum silikonisierte Rucksäcke. Die Beschichtung macht das Gewebe nicht nur sehr wetterfest bei geringem Gewicht, sondern erhöht auch die Abriebs- und Reißfestigkeit.</p>
<p>Das wasserabweisende Obermaterial ermöglicht außerdem ein leichtes Reinigen des Rucksacks. Ein weiterer Vorteil der Silikonbeschichtung! Statt Regenhülle zum Waschen auf- und wieder, abzuziehen, um den Rucksackboden dann nochmal separat mit der Bürste rinigen genügt es einfach den Axios leerzuräumen, in die Dusche zu hängen, abzuwaschen und abtropfen zu lassen!</p>
<div id="attachment_30217" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-30217" alt="Brustgurt und Öse für Trinkschlauch beim Axios 25" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P1020998-225x300.jpg" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Brustgurt und Öse für Trinkschlauch beim Axios 25</p></div>
<p>Das eigentlich Interessante ist neben dem beeindruckenden Obermaterial aber vor allem das Rückenpaneel des Axios. Es handelt sich dabei um sogenanntes AeroForm-Mesh-Material, ein Synthetikgewebe in einer quasi kettenhemdartigen Bindung. Die glänzende Oberfläche der Rückenplatte ist gewellt-gewölbt und wird vom Stoff nur gitterartig durchzogen. Das ganze Paneel ist außerdem nur außen mit dem Rucksack vernäht, die eigentliche stabilisierende Platte ist ein stabiles Metall-Innengestell (HDPE). Das führt dazu, dass der Rucksack stets seine steife Rückenlage behält und die AeroForm-Platte hat etwas Spiel zwischen Rücken und Rucksack. Dadurch kann Luft zwischen der beweglichen, dem Rücken angepassten Wellenplatte und dem stabilen Gestell zirkulieren. Hinzu kommt, dass durch die netzartige Bauweise (keine geschlossene Wellenplatte) Luft auch innerhalb des Paneels beweglich bleibt. Das Ergebnis ist ein extrem atmungsaktives Rückensystem, das insbesondere bei schweißtreibenden Touren und an heißen Tagen schnelle Trocknung bei festem und rückennahem Sitz gewährleistet! In einer derartigen Bauart ist solch ein Rückensystem einzigartig, denn es ermöglicht gegenüber Varianten anderer Hersteller das Zirkulieren von Luft am gesamten Rücken des Trägers – und das bei nahem Sitz (im Vergleich zu verbreiteten Netz-Rückensystemen mit D-Bogen)!</p>
<p>Die Schulterträger des Axios 25 sind perforiert und mit einem robusten und luftdurchlässigen Hypalon-Gewebe überzogen, das an das Material der Rückenplatte erinnert. Auch hier kann ausreichend Luft durch die lasergeschnittenen Belüftungslöcher nach vorne entweichen.</p>
<h3>Konstruktion und Ausstattung</h3>
<p>Wie die meisten Artikel, die das Logo des skeletierten Urvogels ziert, kommt auch der Axios Rucksack von Arc&#8217;teryx mit einer schlichten und zweckmäßigen Ausstattung daher. Pragmatismus statt Schnörkel lautet die Devise. Zur Taschenaustattung gehören ein Frontfach mit zwei Innenfächern (eines für ein Trinksystem bis zwei Liter, das andere mit Reißverschluss für Wertsachen), ein aufgesetztes Känguruhfach und dort ein oben angebrachtes kleines RV-Fach, ebenfalls für Kleinteile und mit Schlüsselkarabiner.</p>
<div id="attachment_30220" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-30220" alt="Seitentasche beim Axios 25 mit Nalgene 0,7 L Flasche und Karabiner an Daisychain" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P1030009-225x300.jpg" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Seitentasche beim Axios 25 mit Nalgene 0,7 L Flasche und Karabiner an Daisychain</p></div>
<p>Außen finden sich zwei Steck-Seitenfächer aus Stretch-Netzgewebe, die Platz bieten für Accesoires wie Handschuhe und Lampe oder je eine <a title="Alles von Nalgene bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/nalgene.html" target="_blank">Nalgene-Flasche</a> mit geringem Durchmesser aufnehmen. Am Hüftgurt befinden sich ebenfalls auf jeder Seite Taschen aus ebendiesem Stretchmaterial. Sie sind recht klein, allerdings oben weiter hinten vernäht, so dass sich Kleinteile wie eine kompakte Stirnlampe sicher nach hinten schieben lassen und so vor versehentlichem Herausfallen geschützt sind. Am Hüftgurt und auch an der Rucksackfront finden sich Materialschlaufen. Einmal aus robustem Gummimaterial, vorne als Daisychain aus Stoff zur Befestigung je von Ausrüstung mittels Karabiner.</p>
<p>Der verstellbare, abnehmbare Brustgurt wird mittels Metalllasche an ebensolchen Gummischlaufen auf die richtige Höhe eingestellt oder entfernt. Am Schultergurt finden sich auch beidseitig Kunststoffösen und in einer ist ein O-Ring, der beliebig befestigt werden kann und als Durchgang für den Trinkschlauch dient. Für diesen ist oben am Tragegurt ein abgedeckter Ausgang vom Innern des Hauptfaches mit Halterung per Kunststoffschließe (unter dem Wertsachenfach) angebracht (HydroPort). Die Reflektorstreifen am gebogen verlaufenden RV des Hauptfaches sind dezent und praktisch und runden den optisch ansprechenden Rucksack funktionell ab.</p>
<h3>Praxistauglichkeit und empfohlene Einsatzbereiche</h3>
<p>Der Schnitt des Axios fällt auf als schlank und geradezu aerodynamisch. Durch den kurzen Schnitt und die körpernahe Passform eignet er sich bestens für schweißtreibende und bewegungsintensive Sportarten. Getestet habe ich den Axios auf dem Mountainbike, beim Trailrunning und im Alltag. Bei jedem Einsatz sitzt der Rucksack bestens am Rücken und bietet viel Bewegungsfreiheit und hohen Tragekomfort. Selbst beim probehalber schnellen Laufen mit einer leichten, voluminösen Beladung (Winterjacke, Fleece) schaukelt der Rucksack nicht unnötig umher.</p>
<p>Auf dem Rad rutschen Rucksäcke natürlicherweise auf dem Rücken immer etwas nach oben, sodass gezwungenermaßen der Hüft- zum Bauchgurt wird. Ist der Axios dann voll beladen, liegt er flächig auf dem Rücken. Zwar ist das nicht unangenehm und es drückt nirgends, allerdings fehlt bei schwerer Beladung durch den direkten Druck auf den Rücken der Freiraum, in dem die Luft zirkulieren kann. Man schwitzt dann etwas mehr.</p>
<div id="attachment_30229" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30229" alt="Ausrüstung zum Probepacken des Axios 25" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P1030069-300x252.jpg" width="300" height="252" /><p class="wp-caption-text">Ausrüstung zum Probepacken des Axios 25</p></div>
<p>Zum Wandern lässt sich der Axios etwas tiefer tragen und der flexible Hüftgurt schmiegt sich angenehm über den Hüftknochen und nimmt die Last auf. Hierfür sollte man die Größenangaben des Herstellers beachten (Reg: 45-54 und Tall: 50-58 – in dieser Ausführung mit 27 Litern), denn es gibt den Axios (<a title="Daypacks bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/daypack.html" target="_blank">wie alle guten (auch kleine!) Rucksäcke</a>) in unterschiedlichen Rückenlängen.</p>
<p>Solange man den extrem leichten Rucksack nicht zu schwer belädt (ich würde als Richtwert für angenehmes Tragen bis zu 6 Kilo angeben), ist er ein toller Begleiter auf Touren bei jedem Wetter. Gerade im Sommer spielt der Axios seine Stärke aus: Viel Luftzirkulation durch kein direktes Anliegen der Rückenplatte. Er macht dann sowohl beim Radfahren, Klettern, Laufen, im Alltag und notfalls auch beim Skifahren eine gute Figur.</p>
<p>Zum Volumen: Mit 25 Litern ist der Axios kein Raumwunder. Allerdings ist es erstaunlich, wie leicht man mit ihm schon allein aufgrund seiner niedrigen Eigengewichts unterwegs sein kann. Nicht nur das man hieran schon einige Gramm spart: Die Auslegung für wenig Gewicht lässt auch die Auswahl der mitgenommenen Gegenstände strikter werden.</p>
<p>Probehalber habe ich den Axios mit einigen Sachen gepackt, die ich auf eine Mehrtagestour beim Wandern oder mit dem Rad mitnehmen würde. Erstaunlich ist, welches Gesamtgewicht dabei herauskam. Der Axios in Regular hat ein phänomenales Gewicht von 0,64 Kilo (nachgemessen; Herstellerangabe: 0,67 Kilo). Mit der unten aufgeführten Liste an Gegenständen hat der gepackte Rucksack für eine leichtgewichtsorientierte Mehrtagestour gerade einmal gute vier (!) Kilo auf die Waage gebracht. Das ist nicht nur leichter Ausrüstung, sondern vor allem dem Eigengewicht des Axios und dem gewissen Zwang der von ihm ausgeht, weniger und leichtere Sachen mitzunehmen, geschuldet. Im Schnitt wiegen Rucksäcke dieser Größe (die dann durch stabileres Obermaterial auch Lasten bis acht Kilo gut tragen) das Doppelte! Zum Vergleich: Für eine Transalp etwa spricht man von einem Richtwert um die sechs Kilo.</p>
<p>Packliste (Rad- oder Wanderklamotten am Körper ausgenommen, die hat man ja an!):</p>
<ul>
<li>windabweisende Fleecejacke (als Midlayer, Außenschicht und für abends/als Kissen) <em>500g</em></li>
<li>packbare Regenhose (Active Shell) <em>250g</em></li>
<li>minimalistische Regenjacke (Active Shell) <em>300g</em></li>
<li>Abendgarderobe für Hütte/Unterkunft (leichte Hose, T-Shirt, Wäsche) <em>450g</em></li>
<li>Funktionsunterhemd zum Wechseln (Wolle) <em>100g</em></li>
<li>dünne Windjacke <em>150g</em></li>
<li>Waschbeutel <em>350g</em></li>
<li>packbares Handtuch<em> 50g</em></li>
<li>Digitalkamera <em>500g</em></li>
<li>leichte Handschuhe (Powerstretch) <em>50g</em></li>
<li>dünne Mütze <em>50g</em></li>
<li>Stirnlampe<em><strong> </strong>250g</em></li>
<li>Hüttenschlafsack (leichte Baumwolle) <em>200g</em></li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Für Leichtgewichts-Enthusiasten, Schnellfahrer, Sonnenschein-Liebhaber und Strandgänger ist der Axios gleichermaßen die richtige Wahl! Der extrem leichte Rucksack besticht durch ein robustes, wasserfestes Außengewebe, ein innovatives Rückensystem mit guter Luftzirkulation, eine schlichte und zwäckmäßige Austattung, bei der es an nichts fehlt und ein ebenso schnökelloses und sportliches Design!</p>
<p>Die hochwertige Verarbeitung und die Vielseitigkeit rechtfertigen zudem den für diese Größenklasse etwas hohen Anschaffungspreis von 120 Euro. Er vereint gekonnt sportliche Funktionalität und ein durchaus urbanes Design und findet das perfekte Mittelmaß zwischen Performance, Gewicht und Passform. Auch im Magazin All Mountain Juli/August 2011 wurde der Axios 25 gelobt. Er wird als &#8220;toller Tagesrucksack für alle Kletterer, Wanderer und Biker&#8221; beschrieben.</p>
<p><a title="Arc'teryx Axios 25 Daypack bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/arcteryx-axios-25-daypack-brg.html" target="blank"><img alt="" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/zumArtikel_Button.jpg" /> </a></p>
<p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.bergzeit.de/30213/testberichte/arcteryx-axios-25-daypack-im-test/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P10300101-150x150.jpg" />
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P10300101.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">axios25top</media:title>
			<media:description type="html">Hauptfach des Axios 25 mit Kleinteilefach und Vorrichtung für Trinkblase</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P10300101-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P10300081.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">axios25back</media:title>
			<media:description type="html">Rückansicht des Axios 25</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P10300081-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P1030004.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">axios25paneel</media:title>
			<media:description type="html">Gewelltes Rückenpaneel beim Axios 25</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P1030004-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P10300061.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">axios25front</media:title>
			<media:description type="html">Der Axios 25 von vorne</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P10300061-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P1020998.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">axios25chest</media:title>
			<media:description type="html">Brustgurt und Öse für Trinkschlauch beim Axios 25</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P1020998-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P1030009.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">axios25bottle</media:title>
			<media:description type="html">Seitentasche beim Axios 25 mit Nalgene 0,7 L Flasche und Karabiner an Daisychain</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P1030009-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P1030069.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">axios25package</media:title>
			<media:description type="html">Ausrüstung zum Probepacken des Axios 25</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P1030069-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/zumArtikel_Button.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>Garmin Edge 800: GPS-Tacho im Praxistest</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/29279/testberichte/garmin-edge-800-gps-tacho-im-praxistest</link>
		<comments>http://blog.bergzeit.de/29279/testberichte/garmin-edge-800-gps-tacho-im-praxistest#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 08:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Kewitsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Edge 800]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradcomputer]]></category>
		<category><![CDATA[Garmin]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bergzeit.de/?p=29279</guid>
		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Der Garmin Edge 800 ist mehr als ein "Gimmik" für den <a href="http://www.bergzeit.de/radsport.html" target="blank" title="Alles für den Radsport">Fahrradlenker</a>: Der multifunktionale GPS-Tacho kann navigieren, misst den Puls, beherrscht die Routingfunktion ebenso wie er alle relevanten Daten gut lesbar auf das Display zaubert.</p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Männer brauchen Spielzeuge. Geht gar nicht anders. Vor allem bikende &#8211; und erst recht bikende und navigierende Männer. Genau genommen aber auch Frauen. Wer also schon ein Bike hat und seinen Lieblingssport klar und eindeutig identifiziert hat, der darf sich nun &#8211;  zum Saisonauftakt &#8211; um das Zubehör kümmern, in jugendlichen Kreisen gerne auch &#8220;Gimmik&#8221; genannt. Wir empfehlen anstelle des herkömmlichen &#8220;normalen&#8221; Tachos gleich ein richtiges Werkzeug, einen Alleskönner unter den <a title="Fahrradcomputer bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/fahrradcomputer.html" target="_blank">Radcomputern</a>: den Garmin Edge 800 (das Nachfolgemodell hört auf den Namen Edge 810). Warum dann nicht gleich den 810er? Ganz einfach: ich benötige weder eine &#8220;online&#8221; Tracking-Funktion, also ein Feature, dass meiner Umwelt online (in Echtzeit) die Rechte einräumt, jede meiner Kurbelumdrehungen life auf dem Bildschirm des PC&#8217;s oder des iPhone mitzuverfolgen &#8211; noch muss ich alle sozialen Netzwerke über mein aktuelles Tun und das aktuelle Wetter informieren.</p>
<div id="attachment_29834" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29834" alt="Der Garmin Egde 800 - alles im Blick" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2682-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Der Garmin Egde 800 &#8211; alles im Blick</p></div>
<h3>Rechteckig &#8211; praktisch &#8211; gut</h3>
<p>Ergo: der 800er ist perfekt für mich. Der Edge 800 besticht nicht nur durch eine äußerst kompakte Bauweise, sondern vor allem durch sein geringes Gewicht: 98 Gramm. Eine Tafel Schokolade wiegt mehr, kostet weniger, macht aber dicker. Sein Leistungsumfang liest sich wie die Spezifikation der legendären eierlegende Wollmichsau: er kann navigieren, er misst zuverlässig meinen Puls, er beherrscht die Routingfunktion ebenso wie er alle relevanten Daten gut lesbar auf das Display (wahlweise 2, 3, 4 oder gerne auch 6 Felder) zaubert. Die Felder sind natürlich individuell belegbar, logo. Trittfrequenz, Temperatur, GPS-Signalstärke, Batteriezustand und und und. Was immer der Sportler auf einem seiner drei Radprofile ablesen mag: er bekommt die gewünschten Informationen und zwar zuverlässig.</p>
<h3><strong>Navigation und Garmin Connect</strong></h3>
<p><a title="Alles von Garmin bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/garmin.html" target="_blank">Garmin</a>, als einer der führenden Anbieter, hat dem Edge 800 natürlich auch die umfassende Navigationssoftware spendiert. Ein stabiler Empfang, auch im heimischen Blätterwald, sorgt für exakte Positionsbestimmung. Die Route lässt sich aufzeichnen und später natürlich auch archivieren und jederzeit wieder abrufen. Touren lassen sich auf das Gerät laden und wer in einem sportlich geprägten Netzwerk nach erfolgreicher Tour seine Daten veröffentlichen möchte, der macht dies am besten über die Garmin-Connect-Schnittstelle: nach einer kurzen Registrierung und mit einem Mausklick ist man in der &#8220;Upload&#8221;-Funktion. Damit werden die gesammelten Daten in den persönlichen Account geladen und können bei Bedarf auch gerne veröffentlicht (und verglichen) werden. Der Ordnung halber sei erwähnt, dass natürlich die erradelten (oder erwanderten) Höhenprofile und ähnliches umgehend zu Verfügung stehen. Trainingssteuerung leicht gemacht. Wer ein iPad sein eigen nennt, der hat eine Option mehr. Die von Brice Rosenzweig zu Verfügung gestellt Gratis-App <em>ConnectStats</em> perfektioniert die Nachbetrachtung und Wochen/Monats/Jahresrückschau nochmals.</p>
<h3>Handhabung und Funktion</h3>
<p>Die Bedienung des Garmin Egde 800 ist denkbar einfach. Viele Tasten gibt es nicht. Drei, um genau zu sein. Ein/Aus sowie eine Start/Stop- und eine Lap/Reset-Taste. Fertig. Mit dem seitlich angebrachten Ein/Aus-Schalter kann man ebenso die Display-Leuchtstärke und ein Schnellmenü aufrufen. Start/Stop ist selbsterklärend und markiert jeweils Anfang und Stop einer Aufzeichnung (wenn man Autostop deaktiviert hat) und die Lap/Reset-Funktion ermöglicht Rundenzeiten-Aufzeichnung. Der Rest wird über den Touchscreen gesteuert, dessen Symbole ebenso einfach wie selbsterklärend sind. Die Menüführung ist klar strukturiert und die individuellen Möglichkeiten sinnvoll.</p>
<p>In der Praxis erweist sich der Garmin Edge 800 als zuverlässiger Partner. Eine Akku-Laufzeit von gut 15 Stunden sorgt für problemlose Ganztagesausflüge und das Display lässt sich auch bei Tageslicht gut ablesen. Über einen Mikrokartenslot kann man sich Kartenmaterial auf das Display zaubern lassen und ist somit jederzeit auch optisch &#8220;on Track&#8221;. Die Trainingssteuerung lässt sich auf die persönlichen Ansprüche und Bedürfnisse abstimmen, Maximal- und Minimalwerte sind einstellbar, Zonen definierbar und auch Intervalltrainingsläufe lassen sich abbilden, ebenso stellt Garmin die Möglichkeit zu Verfügung individuell Trainingspläne einzustellen und somit die Motivation hoch zu halten.</p>
<p>Alles in allem: Der <a title="GPS-Geräte, Uhren und Kompasse bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/gps-kompass-uhr.html" target="_blank">Radcomputer</a> Garmin Edge 800 ein Top-Produkt, ein perfekter Begleiter  für alle Radsportler, Wanderer, Jogger und sonstig sportlich Ambitionierte, die auf Navigation ebenso wenig verzichten wollen, wie auf eine ausgeklügelte Trainingssteuerung und die Statistikfunktionen eines modernen Gerätes. Kurzum: ein echtes &#8211; und sehr gutes &#8211; Spielzeug. Nicht nur für Männer.</p>
<p><a title="Garmin Edge 800" href="http://www.bergzeit.de/garmin-edge-800-plus-topo-deutschland-pro-2012-micro-sd.html" target="blank"><img alt="" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/zumArtikel_Button.jpg" /> </a></p>
<p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.bergzeit.de/29279/testberichte/garmin-edge-800-gps-tacho-im-praxistest/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	
		<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2682-150x150.jpg" />
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2682.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Garmin Edge 800 b</media:title>
			<media:description type="html">Der Garmin Egde 800 - alles im Blick</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2682-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/zumArtikel_Button.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>Test Skitourenschuh TLT5 Mountain TF Women</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/29105/testberichte/test-skitourenschuh-tlt5-mountain-tf-women</link>
		<comments>http://blog.bergzeit.de/29105/testberichte/test-skitourenschuh-tlt5-mountain-tf-women#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 10:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Obele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dynafit TLT5 Mountain TF Women]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bergzeit.de/?p=29105</guid>
		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Der Dynafit TLT5 Mountain hat mir die Kaufentscheidung für meinen ersten, eigenen <a href="http://www.bergzeit.de/tourenstiefel.html" target="blank" title="Skitourenstiefel bei bergzeit.de">Skitourenschuh</a> einfach gemacht: Er trägt sich fast wie ein Turnschuh und wenn man seine vielen Funktionen kennengelernt hat, kann man nur begeistert sein!</p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Eines gleich vorweg: Ich bin Skitouren-Neuling und dieser <a title="Skitourenstiefel bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/tourenstiefel.html" target="_blank">Skitourenschuh</a> ist mein erster eigener. Zudem bin ich bergab bisher nur auf Pisten unterwegs, weil ich des Tiefschnee-Fahrens noch nicht so wirklich mächtig bin. Bergauf waren mit dem Dynafit TLT5 schon richtige Geländeanstiege dabei, auch steilere, unwegsame Stücke im Spitzkehrengelände. Und was soll ich sagen: Ich bin begeistert!</p>
<div id="attachment_29107" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29107" alt="Anfangs hakelig: die spezielle Bindung." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN3120-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Anfangs hakelig: die spezielle Bindung.</p></div>
<p>Vor dem Kauf war ich ein paarmal mit Leihausrüstung unterwegs und hatte &#8211; neben dem Gefühl Schuhe wie Armstrong bei der Mondlandung an den Füssen zu haben &#8211; jedes Mal Blasen. Und zwar richtig bösartige. Zum TLT5 bin ich gekommen wie die Jungfrau zum Kind: Von nichts eine Ahnung und plötzlich die Möglichkeit beim <a title="Skitourenfestival" href="http://www.berchtesgadener-land.com/de/skitouren-festival-2013/" target="_blank" rel="nofollow">Skitourenfestival</a> in Berchtesgaden zwei Tage lang Dynafit-Ausrüstung zu testen.</p>
<p>Die erste Überraschung kam beim Hochheben des knapp ein Kilo „schweren” Schuhs: Der ist ja richtig leicht im Gegensatz zu den Leihschuhen! Vor dem eigentlichen Test stand erst noch die Anpassung der Innenschuhe auf dem Programm: Beim Händler wurde der Schuh erwärmt. Ich musste mich samt einer Plastikkappe an den Zehen, die mit einer Nylonsocke fixiert war, in Abfahrtsposition zehn Minuten mit dem warmem Innenschuh in die Schale stellen. Das war zwar unbequem, doch der Schuh passte hernach wie angegossen.</p>
<p>Die erste Hürde war das Einfädeln in die typische <a title="Dynafit-Bindung im Bergzeit.de Tipp" href="http://www.bergzeit.de/dynafit-tourenbindungen.html" target="_blank">Dynafit-Bindung</a>, was etwas Übung erfordert. Zwei kleine Eisenspitzen müssen links und rechts neben den Zehen in eine kleine Aussparung des Schuhs gefriemelt werden. Schnell wird das zur Routine und klappt schon nach dem dritten Versuch einwandfrei.</p>
<h3>Keine Blasen und „bacherlwarme&#8221; Füße</h3>
<div id="attachment_29108" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29108" alt="Der Thermo-Innenschuh wird genau an den Fuß angepasst." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN3129-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Der Thermo-Innenschuh wird genau an den Fuß angepasst.</p></div>
<p>Der erste Aufstieg war ein Traum. Vor allem im Vergleich zu meiner letzten Tour mit der Leihausrüstung. Ich fühlte mich wie in meinen leichten Bergschuhen im Sommer (mag da auch keine schweren Treter) und war weder durch Gewicht noch durch Klobigkeit eingeschränkt. Und das Beste: An Blasen hab ich gar nicht gedacht und trotz knapp zweistelliger Minusgrade hatte ich „bacherlwarme” Füße.</p>
<p>Der zweite Test dauerte einen ganzen Tag und da ich mehrere Ski ausprobierte, hatte ich zwischendrin auch immer wieder Gehzeiten, in denen ich nur mit den Schuhen unterwegs war. Im Gegensatz zu meinen „normalen” Skistiefeln hat mich das Tragen der Dynafit TLT5 überhaupt nicht gestört, weil der Walk/Aufstiegsmechanismus maximale Beweglichkeit bietet (laut <a title="Alles von Dynafit bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/dynafit.html" target="_blank">Dynafit</a> eine Schaftrotation von 60 Prozent). Der Schuh stört beim Gehen nicht, ist komfortabel und auch auf Schnee und Eis griffig.</p>
<p>Die beiden Testtage hatten mir so viel Spaß gemacht, dass ich mich entschied den Schuh zu kaufen – auch wenn mir die Schnallen irgendwie noch Probleme bereiteten. Ich bin grundsätzlich überhaupt kein Fan von Skischuhschnallen und versuche diese immer mit enormen Kraftaufwand so fest wie möglich zu ziehen. Auch der schwarze Verschluss an der oberen Schaftschnalle kostete mich anfangs Schweißperlen. Gott sei Dank hat mir ein netter junger Mann von Dynafit geholfen und mir Folgendes erklärt: Die schwarze Arretierung des oberen Kevlar-Kabelzugs bekommt man durch drauf drücken in der Mitte völlig ohne Kraft auf und zu. Ich habe den Fehler gemacht, den Verschluss ganz vorn an der „Nase” zu packen und mit roher Gewalt aufzuziehen. Genauso wenig Kraft braucht es übrigens, die äußere Metallschnalle oben am Schaft nach der Abfahrt zu öffnen: Man muss nur das Bein etwas hin und her bewegen, so dass sich die automatisch einrastende Abfahrtsarretierung leicht löst, und schon geht auch diese Schnalle locker auf.</p>
<h3>Herausnehmbare Zunge stabilisiert zum „Abfahrtsschuh&#8221;</h3>
<div id="attachment_29113" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29113" alt="Die herausnehmbare Zunge macht den flexiblen TLT5 zum steifen Abfahrer." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/zunge-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Die herausnehmbare Zunge macht den flexiblen TLT5 zum steifen Abfahrer.</p></div>
<p>Apropos Abfahrt: Mir haben viele davon abgeraten, als Anfängerin diesen leichten, sehr flexiblen Schuh zu kaufen. Hier bietet Dynafit eine Lösung: Eine herausnehmbare Zunge, die man im Rucksack mitnehmen kann, wird unter die Kabelzüge von oben nach unten in den Schuh eingeschoben. Sie muss unter den Klettverschluss und den Schaftlappen und über die innere, wasserdichte Zunge zur passenden Nut im Zehenbereich des Schuhs geschoben werden. Fertig ist ein versteifter Abfahrtsstiefel! Ich bin auch schon ohne diese Zunge abgefahren und habe persönlich keinen großen Unterschied bemerkt. Die Schnallen lassen sich sehr fest schießen und der Schuh sitzt bei mir insgesamt besser als mein Alpin-Skistiefel. Wenn ich sie etwas zu eng schnüre, meine ich, mir sterben die Füsse ab &#8211; vielleicht mag ich es deswegen sowieso etwas lockerer.</p>
<p>Beim TLT5 gibt es kein lästiges Umschalten zwischen Aufstiegs- und Abfahrtsmodus. Beim Schließen der oberen Schnalle ist der Schuh automatisch im Abfahrtsmodus und genauso ist es beim Öffnen der Schnalle: sofort ist man automatisch im Geh-Modus. Mit meinem neu errungenen Wissen und dem TLT5 an den Füssen habe ich nun schon einige Skitouren hinter mir. Gleich die erste hatte einen Aufstieg von 1000 Höhenmetern. Der Schuh passt und sitzt, es gab keine Blasen und die neue Leichtigkeit des „Skitourengehens” ist ein Genuss! Es macht einfach Spaß.</p>
<p>Falls der Schuh wirklich weiter werden würde, ist zeine erneute Anpassung des Innenschuhs immer wieder möglich (Heißluftofen bei 110 Grad und 12 bis 15 Minuten erwärmen, wird in der Gebrauchsanweisung genau beschrieben). Falls der Schuh insgesamt zu locker wird oder seitlich etwas zu locker sitzt, sind zwei Einlagesohlen im Ersatzteilpackage enthalten. Dazu gibt es auch noch Plastikpatches, die einen erhöhten Abrieb des Innenschuhs an der Schale verhindern sollen und selbst per Hand eingeklebt werden müssen.</p>
<div id="attachment_29110" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29110" alt="Innen werden mit mitgelieferten Patches Druckstellen überklebt." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/pet2-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Innen werden mit mitgelieferten Patches Druckstellen überklebt.</p></div>
<p>Falls man Probleme mit den Verschlüssen hat, kann man die Kevlar-Kabelzüge in der Länge verändern und es ist auch möglich, die Positionierung der Schnallen zu variieren. Beides wird genau in der Gebrauchsanweisung beschrieben. Einziges Manko: Am äußeren Klettverschluss ist eine kleine Ausbuchtung angebracht, damit dieser nicht durch die dafür vorgesehene Schnalle rutscht und am Boden schleift. Beim An- und Ausziehen hakt diese „Ecke” etwas. Man muss schon etwas fummeln, um den Schuh ganz aufzubekommen und ihn locker auszuziehen. Man kann dieses Eck natürlich abschneiden, sollte es stören.</p>
<h3>Mein Fazit zum TLT5 Mountain TF Women</h3>
<p><strong>Ich liebe den TLT5, der mir den Spaß am Skitourengehen erst so richtig ermöglicht hat! </strong></p>
<div id="attachment_29109" class="wp-caption aligncenter" style="width: 690px"><img class="size-full wp-image-29109" alt="Perfekter Schuh, perfekte Tour!" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/pet.jpg" width="680" height="907" /><p class="wp-caption-text">Perfekter Schuh, perfekte Tour!</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.bergzeit.de/29105/testberichte/test-skitourenschuh-tlt5-mountain-tf-women/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN3120-150x150.jpg" />
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN3120.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Anfangs hakelig: die spezielle Bindung.</media:title>
			<media:description type="html">Anfangs hakelig: die spezielle Bindung.</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN3120-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN3129.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Der Thermo-Innenschuh wird genau an den Fuß angepasst.</media:title>
			<media:description type="html">Der Thermo-Innenschuh wird genau an den Fuß angepasst.</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN3129-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/zunge.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Die herausnehmbare Zunge macht den flexiblen TLT5 zum steifen Abfahrer.</media:title>
			<media:description type="html">Die herausnehmbare Zunge macht den flexiblen TLT5 zum steifen Abfahrer.</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/zunge-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/pet2.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Innen werden mit mitgelieferten Patches Druckstellen überklebt.</media:title>
			<media:description type="html">Innen werden mit mitgelieferten Patches Druckstellen überklebt.</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/pet2-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/pet.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Perfekter Schuh, perfekte Tour!</media:title>
			<media:description type="html">Perfekter Schuh, perfekte Tour!</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/pet-150x150.jpg" />
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Seiltasche im Test: Salewa Ropebag XL</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/29340/testberichte/salewa-ropebag-xl-seiltasche-im-test</link>
		<comments>http://blog.bergzeit.de/29340/testberichte/salewa-ropebag-xl-seiltasche-im-test#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 09:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Basti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterseil]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterzubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Salewa]]></category>
		<category><![CDATA[seiltasche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bergzeit.de/?p=29340</guid>
		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Die Seiltasche Ropebag XL von Salewa ist mehr als nur eine Seiltasche - sie ist Seilsack, Materialrucksack und Seilplane in einem. Die 30 Liter Volumen sind echt super, um alles für einen langen <a href="http://www.bergzeit.de/klettern.html" target="blank" title="Alles zum Klettern bei bergzeit.de">Klettertag</a> auf einmal verstauen zu können.</p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Wer regelmäßig Klettern geht und jedes Mal seine gesamte Kletterausrüstung einzeln einpacken muss, das Seil mühsam auf den Rücken geschultert, wird früher oder später auf einen <a title="Seilsäcke bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/seiltaschen-seilpflege.html" target="_blank">Seilsack</a> ins Auge fassen. Wenn dieser zusätzlich noch eine Plane integriert hat, um das Seil am Fels so vor Schmutz und Staub zu schützen, umso besser. Ich habe das <strong>Salewa Ropebag XL</strong> bei meinen Klettereien im Einsatz und möchte euch die Seiltasche, bzw. Seilplane, bzw. den Seilrucksack, bzw. den Materialrucksack vorstellen. Alle diese Eigenschaften erfüllt das Salewa Ropebag XL.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Allgemeines über den Salewa Ropebag XL</h3>
<div id="attachment_29440" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29440" alt="Salewa Ropebag XL" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/MG_6543-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Salewa Ropebag XL</p></div>
<p>Die Seiltasche von <a title="Alles von Salewa bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/salewa.html" target="_blank">Salewa</a> ist mehr als nur eine Seiltasche &#8211; sie vereint <strong>Seilsack</strong>, <strong>Materialrucksack</strong> und <strong>Seilplane</strong> in einem Produkt. Die Tasche sieht aus wie eine Reisetasche und besitzt auf der Vorderseite einen längs verlaufenden<strong> Reißverschluss.</strong> Dieser gibt das großzügige Innenleben des Salewa Ropebag XL frei. Darin befindet sich eine herausnehmbare <strong>Plane</strong>, die man am Fels als Seilunterlage benutzen kann. Zusätzlich findet sich sowohl in der Innen- als auch auf der Außenseite eine kleine <strong>Reißverschlusstasche</strong> für Schlüssel, Handy oder ähnliches. Auf der Rückseite des Ropebag sind zwei <strong>Rucksackriemen</strong> angebracht, so lässt sich die Tasche auch auf längeren Strecken bequem zum Fels tragen. Die Rucksackträger verstaut man unkompliziert in der Rückseite, wenn sie nicht gebraucht werden. Die ganze Tasche lässt sich durch zwei äußere <strong>Riemen</strong> komprimieren. Zur Not kann mann damit auch das Seil festzurren und den kompletten Platz in der Tasche für das restliche Klettermaterial nutzen. Ergänzend sind an der Außenseite mehrere Materialschlaufen  für noch mehr Ausrüstung angebracht.</p>
<h3>Salewa Ropebag XL im Einsatz</h3>
<div id="attachment_29447" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29447" alt="Salewa Ropebag XL - Innentasche für Wertsachen" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/IMG_6550-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Salewa Ropebag XL &#8211; Innentasche für Wertsachen</p></div>
<p>Die Seiltasche von Salewa ist wie oben bereits erwähnt multifunktionell. Für mich ist sie ein perfekter Begleiter an den Fels und in die Kletterhalle! Durch die bequemen Rucksackträger, kann man sie getrost vollpacken und dennoch angenehm und unkompliziert zum Fels tragen. Und vollpacken kann man sie wirklich! Die 30 Liter Fassungsvolumen lassen sich mit <a title="Alles zum Klettern bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/klettern.html" target="_blank"><strong>jeder Menge Kletterequipment</strong></a> befüllen: 60 Meter Seil, Schuhe, Expressen, Helm, Gurt, Kleinkram und die Trinkflasche bekommt man problemlos in die Tasche. Wenn man noch mehr Zeug an den Fels mitnehmen möchte, kann man das Seil einfach an der Außenseite festzurren und hat so jede Menge Platz für alles mögliche an Equipment. Die Rucksackträger lassen sich im Nu verstauen &#8211; so dass man bei Bedarf eine kleine Reisetasche hat</p>
<p>Der Seilsack wirkt insgesamt <strong>super</strong> <strong>verarbeitet</strong> und <strong>robust</strong>. Ebenso die enthaltene Seilplane, die ausgebreitet eine ordentliche Größe von ca. 100 mal 150 Zentimeter misst. Das Seil ist damit gut vor Schmutz geschützt. Auch in Sachen Tragekomfort bietet das Salewa Ropebag XL einiges &#8211; obwohl es natürlich einen Kletterrucksack nicht ersetzen kann. Aber man kann damit das Material ohne schmerzhafte Striemen zum Fels tragen und hat alles dabei. Das lästige Umhängen einer normalen Seiltasche gehört damit der Vergangenheit an!</p>
<div id="attachment_29444" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29444" alt="Salewa Ropebag XL - verstaubare Rucksackträger" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/IMG_6547-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Salewa Ropebag XL &#8211; verstaubare Rucksackträger</p></div>
<div id="attachment_29445" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29445" alt="Salewa Ropebag XL - Außentasche" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/IMG_6548-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Salewa Ropebag XL &#8211; Außentasche</p></div>
<h3>Mein Fazit</h3>
<p>Wer einen vielseitigen, robusten und großzügig geschnittenen Seilsack sucht, der sich bequem zum Rucksack umfunktionieren lässt, trifft mit dem Salewa Ropebag XL die richtige Wahl. Egal ob man Klettermaterial zum Fels oder in die Halle transportieren will oder die Tasche als kleinere Reisetasche umfunktioniert &#8211;  das <strong>Salewa Ropebag XL</strong> macht mit. Die <strong>30 Liter Volumen</strong> sind echt super, um alles für einen langen Klettertag auf einmal verstauen zu können. Insgesamt ist das Salewa Ropebag mit<strong> 44,95 Euro </strong>nicht ganz günstig. Die Investition lohnt sich durch die vielfältigen Einsätze aber in jedem Fall.  Übrigens: Die Salewa Ropebag gibt es auch in einer kleineren Version mit rund 15 Liter Volumen. Die kleine Seiltasche hat einem etwas anderen Aufbau aber ähnliche Vorzüge und einen schlankeren Preis.</p>
<h3><span style="font-size: 1.2em; line-height: 1.4em;">Salewa Ropebag XL im Überblick</span></h3>
<ul>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Volumen: 30 Liter</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Gewicht: 1100 Gramm</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Maße: 60 mal 32 Zentimeter</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Seilsack bzw. Seilrucksack mit </span><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">integrierter Plane</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">kleine Zusatztasche für Schlüssel usw.</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Preis: 44,95 Euro</span></li>
</ul>
<p><a title="Salewa Ropebag XL" href="http://www.bergzeit.de/salewa-ropebag-xl.html" target="blank"><img alt="" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/zumArtikel_Button.jpg" /> </a></p>
<p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.bergzeit.de/29340/testberichte/salewa-ropebag-xl-seiltasche-im-test/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/MG_6543-150x150.jpg" />
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/MG_6543.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Salewa Ropebag XL</media:title>
			<media:description type="html">Salewa Ropebag XL</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/MG_6543-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/IMG_6550.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Salewa Ropebag XL &#8211; Innentasche für Wertsachen</media:title>
			<media:description type="html">Salewa Ropebag XL - Innentasche für Wertsachen</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/IMG_6550-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/IMG_6547.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Salewa Ropebag XL &#8211; verstaubare Rucksackträger</media:title>
			<media:description type="html">Salewa Ropebag XL - verstaubare Rucksackträger</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/IMG_6547-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/IMG_6548.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Salewa Ropebag XL &#8211; Außentasche</media:title>
			<media:description type="html">Salewa Ropebag XL - Außentasche</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/IMG_6548-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/zumArtikel_Button.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>Velotraum-Bike im Test: So weit die Pedale tragen</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/29075/testberichte/velotraum-test-so-weit-die-pedale-tragen</link>
		<comments>http://blog.bergzeit.de/29075/testberichte/velotraum-test-so-weit-die-pedale-tragen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 07:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Kewitsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bergzeit.de/?p=29075</guid>
		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Ein Geistesblitz! Es kam ganz plötzlich über mich. Eine Reise mit dem Rad nach Irland. Und wenn schon mit dem Rad, dann mit einem &#8220;richtigen&#8221;, sprich individuell ausgestattetem und vor allem mit einem perfekt zu mir&#8230; <a class="morelink" href="http://blog.bergzeit.de/29075/testberichte/velotraum-test-so-weit-die-pedale-tragen">weiterlesen</a></p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Ein Geistesblitz! Es kam ganz plötzlich über mich. Eine </span><a style="font-size: 13px; line-height: 19px;" title="Radreise durch Irland - Reisebericht im Bergzeit Blog" href="http://blog.bergzeit.de/25127/reise/radreise-durch-irland-einzigartig-emotional-erlebnisreich" target="_blank">Reise mit dem Rad nach Irland.</a><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"> Und wenn schon mit dem Rad, dann mit einem &#8220;richtigen&#8221;, sprich individuell ausgestattetem und vor allem mit einem perfekt zu mir passendem Bike. Auf der Suche nach einer solchen Maschine wurde ich schnell fündig. Schon oft fiel mir auf der Spezi (Spezialradmesse in Germersheim) der kleine, aber sehr, sehr feine Stand von Velotraum auf. Also ran an den Mann, sprich an Stefan Stiener, Chef vom Hause <a title="Velotraum bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/velotraum.html" target="_blank">Velotraum</a>. Wir kommen ins Plaudern, wir kommen ins Schwärmen und was folgte war klar: eine Reise nach Weil der Stadt, weil &#8220;mein Velotraum&#8221; sollte ein besonderes werden.</span></p>
<div id="attachment_29086" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29086" alt="Gleich geht's auf große Reise. Start in Dublin. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/velohotel-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Gleich geht&#8217;s auf große Reise. Start in Dublin.</p></div>
<h3><strong>Die Ausstattung</strong></h3>
<p>Wir hatten uns lange unterhalten, ausgesucht, getüpfelt und diskutiert und letztlich noch lang an der Farbgebung aufgehalten &#8211; die kann man bei Velotraum nämlich individuell in Auftrag geben. Es wurde eine klassische Reisemaschine: 26 Zoll Bereifung (Schwalbe Marathon, of course), Rohloff (man gönnt sich ja sonst nix), Ritchey Anbauteile, Tubus Gepäckträger vorne wie hinten, drei Flaschenhalter (Reisen macht durstig) und ein Brooks Ledersattel (wenn schon denn schon). Die Farbe würde ich als relativ ruhigen Sandton oder eine Art Bahama-Beige bezeichnen, der Schriftzeug in edlem Dunkelrot. Die Zubehörteile, wie der fantastische SON Nabendynamo, der Steuersatz, Sattelklemme und Lagerschale vom Innenlager sind rot eloxiert, damit eine Portion Pfiff dabei ist. Stabile Laufräder: fertig ist das Traumrad, mit dem es auf die lange Reise (in diesem Fall die komplette Irland Umrundung) gehen soll.</p>
<div id="attachment_29085" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29085" alt="Da kommt Freude auf: unterwegs in Irland mit dem Velotraum." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/velofreude-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Da kommt Freude auf: unterwegs in Irland mit dem Velotraum.</p></div>
<h3><strong>Das Velotraum in der Praxis: wachsende Liebe mit jedem Kilometer</strong></h3>
<p>Um es vorweg zu nehmen: heute, im April 2013, 11 Monate nach der ersten Kurbelumdrehung und 4600 Kilometer später, habe ich immer noch kein Haar auf dem Zahnkranz gefunden, keinen Tadel anbringen können und rätsele nach wie vor, was ich denn noch optimieren könnte: nix. Das Rad ist perfekt, für die Reise sowieso und auch im Alltag (täglich 12 Kilometer zur Arbeit, ganzjährig!).</p>
<p>Die Geometrie ist ausgewogen, ein guter Mix zwischen Komfort und sportlicher Sitzposition, der Brooks macht meinen zwei Buchstaben nur Freude, ich spür ihn nicht. Die Ergon-Lenkergriffe sorgen für sicheren Griff und die Präszision der Rohloff-Speedhub hat auch nach dem salzigen Winter nichts an Perfektion eingebüßt. Allerdings: etwas Pflege ist hier vonnöten. Schaltkasten und auch das Innenlager sollte man von Zeit zu Zeit, gerade nach salzigen Matschfahrten liebevoll hegen und pflegen. Die Diagnose im Falle des vorderen Kettenblattes lautet: gut eingefahren, demnächst sollte man über einen Tausch nachdenken. Keine große Investition.</p>
<div id="attachment_29083" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29083" alt="Legendär: Der Portrush Strand " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/velo-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Legendär: Der Portrush Strand</p></div>
<p>Bei meinem Irlandtrip (2200km rund im die Insel gegen den Uhrzeigersinn) hatte ich vier <a title="Fahrradtaschen bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/fahrradtransport.html" target="_blank">Packtaschen</a>, eine weitere RacPac und eine <a title="Testbericht Lenkertaschen von Ortlieb" href="http://blog.bergzeit.de/21194/testberichte/stauraum-ortlieb-fahrradtaschen-front-roller-back-roller-ultimate" target="_blank">Lenkertasche von Ortlieb</a> mit an Bord. Gesamt-Systemgewicht laut Airportwaage: 40 Kilo. Und 40 Kilo wollen erst mal in Schwung gebracht werden. Mit dem Velotraum kein Problem. Das Bike fährt wie ein Panzer, ist stoisch und unbeeindruckt, folgt jedem Lenkerbefehl und jeder Kurbelumdrehung willig. Kein Tänzeln und Schwänzeln, keine Unruhe, auch Offroad stabil und überzeugende Spurtreue. Hat man das Gepäck abends abgelegt, wird aus dem Lastentier eine schnelle wendige Stute, die willig nach vorne zieht und Spaß vermittelt. Nix klappert, nix scheppert &#8230; so muss es sein. Die Jungs von Velotraum haben mit Liebe und Sorgfalt montiert und kontrolliert.</p>
<div id="attachment_29082" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29082" alt="Leichtes Reisen auf Irlands Straßen. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/velo-back-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Leichtes Reisen auf Irlands Straßen.</p></div>
<p>Auch schnelle und längere Überlandfahrten nach dem Trip sind eine reine Freude. Aufgrund der umfangreichen Ausstattung ist man flexibel hinsichtlich Zuladung oder sportlichem Einsatz, auch wenn es mal länger dauert. Die Lichtanlage sorgt für Sicherheit und die hochwertigen SKS-Schutzbleche für Wetterschutz von unten, wenn mal der Regen kommt.</p>
<div id="attachment_29081" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29081" alt="Ready for take off: Das Ende einer langen Reise nach 2200 Kilometern." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/velo-airp-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Ready for take off: Das Ende einer langen Reise nach 2200 Kilometern.</p></div>
<h3>Fazit: Mein Velotraum!</h3>
<p>Ein Traumbike mit hohem Individualfaktor, ein Reiserad, ein Arbeitstier, ein guter Freund, Sportskumpel und Lastenesel, ein Panzer, eine Bank und eine Quell der Freude: das ist mein Velotraum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.bergzeit.de/29075/testberichte/velotraum-test-so-weit-die-pedale-tragen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/velohotel-150x150.jpg" />
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/velohotel.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Ready to go</media:title>
			<media:description type="html">Gleich geht&#039;s auf große Reise. Start in Dublin.</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/velohotel-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/velofreude.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Velofreude</media:title>
			<media:description type="html">Da kommt Freude auf: unterwegs in Irland mit dem Velotraum.</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/velofreude-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/velo.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Velotraum Portrush</media:title>
			<media:description type="html">Legendär: Der Portrush Strand</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/velo-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/velo-back.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Mein Velotraum unterwegs</media:title>
			<media:description type="html">Leichtes Reisen auf Irlands Straßen.</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/velo-back-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/velo-airp.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Velotraum Dublin Airport</media:title>
			<media:description type="html">Ready for take off: Das Ende einer langen Reise nach 2200 Kilometern.</media:description>
			<media:thumbnail url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/velo-airp-150x150.jpg" />
		</media:content>
	</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Dynamic page generated in 0.568 seconds. -->
<!-- Cached page generated by WP-Super-Cache on 2013-05-17 11:57:56 -->

<!-- Compression = gzip -->