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	<title>Bergzeit Blog &#187; Outdoor</title>
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	<description>Outdoor, Alpines, Testberichte und Reisen</description>
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		<title>Vier-Tagestour durch das wilde Jotunheimen</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/30522/outdoor/4-tagestour-durch-das-wilde-jotunheimen-1-teil</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
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		<category><![CDATA[Jotunheimen]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Jotunheimen ist das höchste Gebirge Norwegens und Skandinaviens und bedeutet übersetzt "Heim der Riesen". Zahlreiche bewirtschaftete Hütten und gut markierte Wanderwege machen das Gebiet zu einem wunderbaren Ziel für Mehrtagestouren. </p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p lang="zxx">Jotunheimen ist das höchste Gebirge Norwegens und Skandinaviens und bedeutet übersetzt &#8220;Heim der Riesen&#8221;. Die Landschaft ist schroff und immer mal wieder liegen gewaltige Felsbrocken herum. Es sieht überall so aus, als hätten Riesen damit Fußball gespielt und dann die Felsen achtlos liegengelassen. Wahrscheinlich kommt der Name aber eher daher, dass man hier tatsächlich die höchsten Gipfel Norwegens findet. Insgesamt sind nämlich über 250 Gipfel höher als 1.900 Meter, 20 davon sogar über 2.300 Meter.</p>
<div id="attachment_30545" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30545" alt="Joutenheimen ist das &quot;Heim der Riesen&quot;. Norwegens höchste Gipfel sind durchweg hier zu finden." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P8084958-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Jotunheimen ist das &#8220;Heim der Riesen&#8221;. Norwegens höchste Gipfel sind durchweg hier zu finden.</p></div>
<p>Schon als mein Mann und ich 2011 das erste Mal in Jotunheimen Halt machten, um den Besseggengrat zu besteigen, hat uns diese einzigartige Landschaft in ihren Bann gezogen. Schnell entstand der Wunsch wiederzukommen und noch intensiver in diese geheimnisvolle Welt einzutauchen. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns auch schon vorsichtig an eine Mehrtagestour herangetastet, denn wir verbrachten eine Nacht in der kuscheligen Torfinnsbu am See Bygdin. Dieses Mal wollten wir aber eindeutig „mehr“. Unsere Tour sollte sich über mindestens drei Tage erstrecken und uns quer durch Jotunheimen führen. Die &#8220;Infrastruktur&#8221; ist hervorragend ausgebaut , die Hütten liegen immer eine Tagesetappe auseinander. Da auch die Tage in Norwegen während der Sommermonate sehr lang sind, stellt so eine Unternehmung also überhaupt kein Problem dar.</p>
<p>Für die Vorbereitung und Durchführung dienten uns als erster Ideengeber der Wanderführer &#8220;Norwegen Süd“ aus dem <a title="Alles vom Bergverlag Rother bei Bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/rother/" target="_blank">Rother Verlag</a> und als absolut empfehlenswertes Hilfsmittel die wirklich guten Karten &#8220;Jotunheimen Aust“ und &#8220;Jotunheimen Vest“ aus dem Turkart-Verlag. In diesen topografischen Karten sind nicht nur die Sommer- und Winterwege sondern auch Hinweise zu saisonalen Brücken und den TNT-Hütten enthalten. Ebenfalls sehr praktisch ist, dass auch noch eine ungefähre Zeitangabe für die verschiedenen Wegvarianten genannt wird.</p>
<p>Wir entschieden uns schließlich für die Tour von <em>Gjendebu</em> über<em> Leirvassbu</em> nach <em>Spiterstulen</em> und dann über <em>Glitterheim</em> zurück nach <em>Gjendesheim</em>.</p>
<h3><b>1. Etappe Gjendebu &#8211; Leirvassbu / 18 km</b></h3>
<p>Um den Ausgangspunkt der Tour, die Hütte <em>Gjendebu</em>, zu erreichen, kann man ab Gjendesheim am See <em>Gjende</em> entlangwandern oder man nimmt die Fähre. Die Fähre legt mehrmals täglich in Gjendebu ab und man sollte rechtzeitig vor Ort sein, da der Andrang groß sein kann. Wir entschieden uns trotzdem für die bequemere Variante, die Fahrt mit der Fähre. Um stressfrei und pünktlich zum Fähranleger zu kommen, übernachten wir in der Gjendesheim, wo wir abends noch ein hervorragendes Drei-Gänge-Menü genossen. Satt und zufrieden bezogen wir dann unser Vier-Bett-Zimmer, das wir mit einem freundlichen norwegischen Ehepaar mittleren Alters teilten.</p>
<div id="attachment_30544" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30544" alt="Norwegen aus dem Bilderbuch: Die Gletscher haben der Landschaft in Jotunheimen einen ganz eigenen Schliff verliehen." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P8084924-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Norwegen aus dem Bilderbuch: Die Gletscher haben der Landschaft in Jotunheimen einen ganz eigenen Schliff verliehen.</p></div>
<p>Nach einer ruhigen Nacht und einem reichhaltigen Frühstück mit Müsli, Käsebroten und Waffeln machten wir uns auf den Weg zum Bootssteg. Trotz der frühen Stunde standen schon viele Leute an, was uns aber nicht daran hinderte, eine Sitzplatz auf der Fähre zu ergattern. Nach einer guten Stunde Fahrt kamen wir am Ausgangspunkt der ersten Etappe an. Es ging erst ein kurzes Stück am See entlang und schon bald lagen Gjendebu und der Rest der Zivilisation hinter uns. Der Weg verlief anfangs meist flach, dann ging es eine Zeit lang steiler nach oben. Nach dem ersten längeren Aufstieg machten wir eine kurze Pause. Aus den tiefen unserer Trekkingrucksäcke zauberten wir einen Laib Brot und norwegischen Käse. Gestärkt galt es nun, ein paar Schneefelder zu überqueren und kleinere und größere Rinnsale zu überspringen.</p>
<p>Nach ungefähr der Hälfte des Weges erreichten wir den See <em>Langvatnet</em>. Zugegeben, es ist tatsächlich sehr romantisch an einem Seeufer entlang zuwandern. Das einzige Problem dabei ist, dass es kein Ende zu nehmen scheint. Auch wurde der Weg zunehmend steiniger und steiler. Ein letztes größeres Schneefeld überquerend lag nach etwa 6,5 Stunden schließlich das <em>Berghotel Leirvassbu</em> vor uns, das wir nach weiteren 30 Minuten freudig erreichten. Wie sich schnell herausstellte, war diese Herberge vor einigen Jahren der Drehort eines Horrorfilms gewesen. Filmplakate und Storyboards im Aufenthaltsraum sind immer noch stille Zeugen dieses Ereignisses. Trotzdem schliefen wir nach einer Portion Waffeln und einem guten Abendessen tief und fest.</p>
<h3><b>2. Etappe Leirvassbu -Spiterstulen / 13 km</b></h3>
<p>Das Frühstück in Leirvassbu war nicht ganz so gut wie am Tag zuvor, trotzdem brachen wir zufrieden und satt auf. Dabei sollte natürlich nicht unerwähnt bleiben, dass man sich auf wahrscheinlich jeder Hütte für ein paar extra Kronen ein Lunchpaket schnüren kann. Die Mitnahme eines platzraubenden Brotlaibs ist somit wirklich überflüssig. Nach einem kurzen Stück am See <em>Leirvatnet</em> und ein paar Höhenmeter erreichten wir das Tal <em>Visdalen</em>. Gemächlich ging es hier einen Fluss entlang, den man auch immer wieder mal überwinden musste. Das war eigentlich auch schon die einzige Schwierigkeit dabei, wenn man es denn überhaupt so nennen möchte. Leider war es den ganzen Tag über bewölkt und es wehte teilweise ein recht eisiges Lüftchen. Das nächste Etappenziel, das <em>Berghotel Spiterstulen</em>, war dann auch recht schnell erreicht. Laut Wanderführer hätten wir fünf Stunden brauchen sollen, wir schafften es in knapp vier Stunden, was der Kartenangabe entspricht. Diese sportliche Leistung belohnten wir mit einer Dose Bier für ach Euro in der Hotellounge. Witzigerweise trafen wir dort das norwegische Ehepaar wieder, mit dem wir in unserer  ersten Hüttennacht das Zimmer teilten. Von diesen netten Leutchen erfuhren wir, dass Norweger auch im Winter zelten. Das Problem dabei wäre wohl nur, auf dem Schnee einen ebenen Platz für das Zelt zu finden. Na dann :-).</p>
<h3><b>3. Etappe Spiterstulen &#8211; Glitterheim / 16 km</b></h3>
<div id="attachment_30548" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30548" alt="Den Löwenanteil der Höhenmeter in Etappe 3 hatten wir gleich zu Beginn absolviert. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P8104985-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Den Löwenanteil der Höhenmeter in Etappe 3 hatten wir gleich zu Beginn absolviert.</p></div>
<p>Dass Spiterstulen eher ein Hotel als eine gemütliche Berghütte ist, merkten mein Mann und ich beim Frühstück. So einen Ansturm auf das Büfett erwartet man eigentlich eher auf Mallorca. So schauten wir, dass wir schnell zu Müsli, Käse und Brot kamen und packten danach wieder unser <a title="Trekkingrucksäcke bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/trekkingrucksack-trekking.html" target="_blank">Rucksäcke</a>. Schon am Vorabend hatten wir beschlossen, den Gletscher <em>Glittertind</em> auszulassen. Obwohl wir relativ trittfest und erfahren sind, erschien uns diese Tour aufgrund der vielen Restschneefelder und des relativ trüben Wetters als zu gefährlich.</p>
<div id="attachment_30549" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30549" alt="Endlose Geröllfelder so weit das Auge reicht - oder die Nebelwand. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P8105014-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Endlose Geröllfelder so weit das Auge reicht &#8211; oder die Nebelwand.</p></div>
<p>Der Beginn unseres neuen Wandertages war trotzdem steil genug, denn den Löwenanteil an Höhenmetern hatten wir bereits zu Beginn zu bewältigen. Oben angelangt begannen die Geröllfelder, die im Laufe des Tages immer ausgedehnter werden sollten und deren Ausmaß man leider aufgrund des Nebels auch nur erahnen aber nicht sehen konnte. Für mich war dies der schlimmste Abschnitt unserer Mehrtagestour, zeitweise war ich der Verzweiflung nahe. Was mich ein bisschen aufheiterte, war die große Rentierherde, die unseren Weg kreuzte. Es war beeindruckend, auch wenn die Herde nicht zum Greifen nahe war.</p>
<p>Nach schier endlosem Klettern über Gesteinsbrocken und Stapfen durch Schneefelder erreichten wir nach sieben Stunden endlich <em>Glitterheim</em>. Eigentlich hätten wir hierher nur fünf Stunden brauchen sollen. Aber egal, die gemütliche, nun im schönsten Sonnenschein liegende Hütte zu Füßen des <em>Glittertind</em> entschädigte uns für die Strapazen. Besonders meine Füße waren froh, endlich die dicken <a title="Bergstiefel bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/bergstiefel.html" target="_blank">Bergstiefel</a> los zu sein.</p>
<h3><b>4. Etappe Glitterheim &#8211; Gjendesheim / 23 km</b></h3>
<p>Die Nacht verbrachten wir in einer relativ gemütlichen Schlafkoje &#8211; jedoch mit mindesten zwei schnarchenden Nachbarn. Nach einem reichhaltigem Frühstück waren wir bereit für den Endspurt. Auch diese Etappe begann mit einem steilen Aufstieg, den wir trotz des anstrengenden Vortages schnell bewältigten. Das nächste Wegstück führte uns über eine Hochebene an das Ufer des <em>Russvatnet</em>, das wir dann mehrere Stunden entlangwanderen sollten.</p>
<div id="attachment_30550" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-30550" alt="Wo geht's lang? Die Infrastruktur in Jotunheimen ist hervorragend. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P8105020-e1366472516491-225x300.jpg" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Wo geht&#8217;s lang? Die Infrastruktur in Jotunheimen ist hervorragend.</p></div>
<p>Mein Mann motivierte mich immer wieder mit der Aussicht auf eine Portion Waffeln mit Sahne in <em>Gjendesheim</em>. Die Strecke war relativ beliebt, denn außer vielen weißen Schafen kamen uns zahlreiche Wanderer entgegen. Und wenn man keine Schafe sehen konnte, war das Gebimmel ihrer Glöckchen zu hören :-). Am Ende des Sees angekommen, ging es zunächst wieder etliche Höhenmeter nach oben. Unzählige Schafe später hatten wir dann den höchsten Punkt der Etappe erreicht und es ging nur noch abwärts. Und wie es abwärts ging! Nach einiger Zeit war mir wieder klar, warum ich lieber aufwärts gehe! Ein Abstieg von etwa 1.000 Höhenmetern mit müden Beinen sind schon eine Ansage – zumal es auch immer wieder nach oben ging. Nach etwa sieben Stunden Wanderung erreichten wir endlich Gjendesheim, den Startpunkt unserer Wandertour! Bei einem Kaffee und Waffeln genossen wir den herrlichen Ausblick auf den See Gjende und den <em>Besseggen</em>.</p>

<a href='http://blog.bergzeit.de/?attachment_id=30555' title='Jotunheimen 4. Etappe'><img width="150" height="150" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P8115099-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jotunheimen 4. Etappe" /></a>
<a href='http://blog.bergzeit.de/?attachment_id=30554' title='Jotunheimen 4. Etappe'><img width="150" height="150" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P8115085-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jotunheimen 4. Etappe" /></a>
<a href='http://blog.bergzeit.de/30523/outdoor/4-tagestour-durch-das-wilde-jotunheimen-2-teil/attachment/olympus-digital-camera-119' title='Jotunheimen 4. Etappe'><img width="150" height="150" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P8115057-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jotunheimen 4. Etappe" /></a>
<a href='http://blog.bergzeit.de/30522/outdoor/4-tagestour-durch-das-wilde-jotunheimen-1-teil/attachment/olympus-digital-camera-112' title='Jotunheimen 2. Etappe'><img width="150" height="150" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P8094962-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jotunheimen 2. Etappe" /></a>
<a href='http://blog.bergzeit.de/30523/outdoor/4-tagestour-durch-das-wilde-jotunheimen-2-teil/attachment/olympus-digital-camera-117' title='Jotunheimen 4. Etappe'><img width="150" height="150" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P8115027-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jotunheimen 4. Etappe" /></a>

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			<media:title type="html">Jotunheimen 2. Etappe</media:title>
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		<title>Rund um das Hirschbachtal &#8211; Höhenmeter-sammeln in den Voralpen</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/30399/outdoor/rund-um-das-hirschbachtal-hohenmeter-sammeln-in-den-voralpen</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 15:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnold Zimprich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Von Lenggries aus lassen sich rund ums Hirschbachtal bequem fünf oder sogar sechs <a href="http://www.bergzeit.de/trekking.html" target="blank" titel="Wanderausrüstung bei bergzeit.de">Wandergipfel</a> aneinanderreihen. Dabei kommt eine hübsche Summe an Höhenmetern zusammen. Arnold Zimprich stellt die ausgedehnte Runde vor. </p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p dir="ltr" id="internal-source-marker_0.9577540061079137">Sie meinen, im Alpenvorland könnte man keine Höhenmeter sammeln? Man könnte nicht auf einer Tour mehrere respektable Gipfel mitnehmen? Weit gefehlt. Von <em>Lenggries</em> aus lassen sich bequem fünf oder sogar sechs Wander-Gipfel aneinanderreihen. Ambitionierte können eine hübsche Summe an Trainingsmetern sammeln, ohne allzu weit zu fahren.</p>
<p dir="ltr">Fährt man von <em>Bad Tölz</em> nach Lenggries, fällt linker Hand ein Berg ins Auge, der einem Hahnenkamm ähnelt: der <em>Geierstein</em>. Der knapp 1.500 Meter hohe Voralpengipfel markiert den Anfang (oder das Ende) einer wunderschönen Wanderrunde, die auch ehrgeizigen Höhenmetersammlern einige Stunden bester Unterhaltung bietet. Ausgangspunkt der Tour ist der <em>Lenggrieser Bahnhof</em> (677 Meter), der von der BOB mindestens im Stundentakt bedient wird. Oder auch der <a title="Wander- und Trekkingausrüstung bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/trekking.html" target="_blank">Wanderparkplatz</a> hinter dem Schloss Hohenburg, über den wir den Schlossweiher, den eigentlichen Startpunkt hinter dem Burgberg, erreichen.</p>
<div id="attachment_30407" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30407" alt="Schöne Aussicht: Zwischen Halserspitze und Leonhardstein schauen die Zentralalpen durch." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/PICT0006-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Schöne Aussicht: Zwischen Halserspitze und Leonhardstein schauen die Zentralalpen durch.</p></div>
<p dir="ltr">Nachdem wir den künstlich aufgestauten Weiher hinter-, oder besser unter uns gelassen haben, schlängelt sich der Pfad Richtung Geierstein durch wunderschönen Laubwald &#8211; bald links, bald rechts des Westrückens. Es ist etwas Aufmerksamkeit von Nöten, das Laub verdeckt mitunter Wegspur und Markierung. Schließlich betreten wir ein kleines Tälchen, steilere Passagen und Querungen durch den Wald folgen.</p>
<p dir="ltr">Der zum Schluß recht steile Anstieg auf den Geierstein bietet nach etwa ¾ der Strecke die Möglichkeit, mit einem kleinen Abstecher nach links (die Stelle ist kaum zu verfehlen) zu einer großartigen <a title="Ferngläser bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/fernglaeser.html" target="_blank">Aussichtsskanzel</a> abzuzweigen.  Das sogenannte Markeck bietet einen 180-Grad-Blick über Lenggries und die angrenzenden Berge. Ein eindrucksvoller Vorgeschmack auf die noch folgenden Gipfel! Nach einer kürzeren felsigen Passage ist der erste Höhepunkt des Tages, der Geierstein (1491 Meter, ca. zwei Stunden Gehzeit ab Hohenburg), erreicht. Zeit für eine kleine Pause!</p>
<div id="attachment_30405" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-30405" alt="Das Seekarkreuz ist der Endpunkt der Runde. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/PICT0004.gedreht-225x300.jpg" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Das Seekarkreuz ist der Endpunkt der Runde.</p></div>
<p dir="ltr">Unser nächstes Etappenziel ist der <em>Fockenstein</em>, ein beliebter <em>Bad Wiesseer</em> Wandergipfel. Um ihn zu erreichen, verlassen wir den Geierstein nach Osten. Nachdem der Weg kurz den Kamm entlang geführt hat, geht es einen steilen Wiesenhang hinab und eine Flanke querend in den Bergwald. Vorbei an einer Hütte erreicht der Wanderer eine Einsattelung (ca. 1260 Meter), auf der sich mehrere Ziehwege kreuzen &#8211; wir folgen dem Hinweisschild “Fockenstein”. Bald geht es wieder hinauf durch Nadelwald und auf ein Almgelände, wo der Weg abflacht. Will man nun den Fockenstein “mitnehmen”, muss man am Ende des Almgeländes halb links auf einen Vorgipfel steigen (oder knapp links daran vorbei) und dem klassischen Aufstiegsweg von Westen auf den meist gut besuchten Gipfel (1564 Meter, eine Stunde ab Geierstein) folgen. Ein wunderschöner Blick auf den Tegernsee, Hirschberg und das Mangfallgebirge öffnet sich!</p>
<h3>Schönster Gipfel: Spitzkamp</h3>
<p dir="ltr">Nun folgt der Höhepunkt der Tour &#8211; zumindest für Liebhaber einsamer Gipfel. Wir verlassen den Fockenstein wie wir ihn betreten haben &#8211; wenden uns aber nicht zurück Richtung Westen, sondern steuern den südwestlich gelegenen <em>Hirschbachsattel</em> (1230 Meter) an, den wir über einen gut ausgebauten Wanderweg in einer halben Stunde ab dem Gipfel erreichen. Wer den Schwung gleich mitnehmen will, startet am besten zum nächsten Gipfel durch, alle anderen finden am Sattel eine gemütliche Bank zum Pausieren.</p>
<div id="attachment_30406" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-30406 " alt="Ein Blick zurück auf die Kampen. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/PICT0005.gedreht-225x300.jpg" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Ein Blick zurück auf die Kampen.</p></div>
<p dir="ltr">Unsere Route wendet sich nun vom Sattel direkt nach Süden und windet sich steil durch die Latschen auf einem ausgewaschenen Steig nach oben. Nur wer gute Kondition hat und unbedingt Gipfel sammeln will, sollte den 10-minütigen Abstecher nach links zum höchsten Punkt des <em>Ochsenkamp</em> (1594 Meter) wagen. Alle anderen zweigen am Kamm gleich nach rechts ab und folgen dem dicht mit Latschen bewachsenen Gratrücken der drei “Kampen” in mäßigem Auf- und Ab nach Westen. Der schmale Steig führt zum Teil durch dichtes Latschendickicht, immer wieder öffnen sich großartige Blicke nach Süden auf Blauberge, Guffert, das Karwendel und bei gutem Wetter weit hinein in die Zillertaler Alpen und Hohen Tauern. Der höchste Punkt der Tour, der nur wenig ausgeprägte <em>Auerkamp</em> (1607 Meter), wird einfach überschritten. Schließlich erreichen wir den Gipfel des markanteren <em>Spitzkamp</em> (1604 Meter, zwei Stunden ab Fockenstein), der steil nach Westen abfällt. Er ist der wohl schönste und auch einsamste Gipfel der Tour, eine ausgedehnte Gipfelrast lohnt sich. Allein schon der Blick in den Kessel der Mühltalalm ist wildromantisch und die Karwendel-Schau überwältigend. Erst recht, wenn der Abend langsam hereinbricht.</p>
<h3>Die Tour ist fast geschafft</h3>
<p dir="ltr">Der nun folgende Abstieg über steile, seilversicherte Felspassagen ist der schwierigste Wegabschnitt. Nach zehn Minuten Kraxelei hat man ihn jedoch hinter sich gelassen &#8211; für <a title="Bergstiefel bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/bergstiefel.html" target="_blank">trittsichere Bergsteiger</a> kein Problem. Wir steigen bis auf ungefähr 1480 Meter ab, der weitere Weg auf das <em>Seekarkreuz</em> ist nun harmlos. Er folgt dem ausgeprägten Ostrücken bis auf den Gipfel des 1601 Meter hohen Lenggrieser Promenadebergs, den wir in einer dreiviertel Stunde ab Spitzkamp erreichen. Ohne Pausen liegen nun rund sechs Stunden hinter uns. Bis nach Lenggries ist nur noch der Abstieg zu bewältigen.</p>
<div id="attachment_30404" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-30404" alt="Seilversicherungen am Spitzkamp: Für Trittsichere kein Problem." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/PICT0003.gedreht-225x300.jpg" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Seilversicherungen am Spitzkamp: Für Trittsichere kein Problem.</p></div>
<p dir="ltr">Der zunächst stark erodierte Weg vom Seekarkreuz Richtung <em>Lenggrieser Hütte</em> wurde im Wald oberhalb der Hütte aufwändig saniert, um der Auswaschung Einhalt zu gebieten. Gut eine halbe Stunde nach dem Gipfel erreichen wir die in einem Sattel gelegene Hütte (1338 Meter). Wer sich vor dem abschließenden Abstieg stärken will, bekommt hier eine ausgezeichnete Möglichkeit dazu.</p>
<p dir="ltr">Nun hat man die Qual der Wahl, denn von der Lenggrieser Hütte führen mehrere Wege zurück ins Tal. Heute nehmen wir den kürzesten Weg, den <em>Grasleitensteig</em>. Er führt direkt von der Hütte nach Westen in den steilen Hangwald. In einer guten Stunde geht es zurück nach Hohenburg, der Steig ist allerdings mit Wurzeln gespickt und bei Nässe etwas unangenehm zu gehen. Hat man jedoch schon die ganze Geier-Fockenstein-Kampen-Runde hinter sich, wird einen der Grasleitensteig auch nicht mehr schocken.</p>
<h3>1600 abwechslungsreiche Höhenmeter</h3>
<p dir="ltr">Ist man wieder am Parkplatz (oder Bahnhof) angelangt, liegen sieben bis acht Stunden Gehzeit und fünf (mit Ochsenkamp sechs) Gipfel mit insgesamt 1600 Höhenmeter hinter einem. Für eine Voralpentour eine wirklich respektable Summe, aber auch eine eindrückliche Tour, die dem Bergsteiger durch die vielen Ausblicke in die alle Himmelsrichtungen lange in Erinnerung bleiben wird.</p>
<div id="attachment_30410" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-30410" alt="Die Benediktenwand in der Abenddämmerung." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/PICT0009.gedreht-225x300.jpg" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Die Benediktenwand in der Abenddämmerung.</p></div>
<p dir="ltr">Die Umrundung des Hirschbachtals hat im Vergleich zu einer einzigen Gipfelbesteigung mehrere entscheidende Vorteile: Sie kann von beiden Seiten angegangen werden und bietet drei sinnvolle “Notausstiege”. Kommt man vom Geierstein, kann man im Sattel zum Fockenstein nach rechts ins Hirschbachtal abbiegen und so die Runde radikal kürzen, wenn zum Beispiel das Wetter nicht mehr mitmacht. Verspürt man am Hirschbachsattel (wider Erwarten) akute Unlust, kann man das Hirschbachtal gemütlich nach Lenggries hinaus wandern. Wer den letzten Gipfel, das Seekarkreuz, nicht mehr mitnehmen will, kann vom Sattel nach dem Spitzkamp zurück zum Hirschbachsattel gehen und ebenfalls das Tal hinauswandern &#8211; von der Strecke ist das jedoch länger, als wenn man den kurzen Anstieg zum Seekarkreuz noch mitnimmt.</p>
<p dir="ltr">Die schönste Jahreszeit für die Runde ist übrigens der Frühsommer oder Herbst, wenn es in den Latschen noch nicht unerträglich heiß ist und der Mischwald in zauberhaften Farbtönen steht. Wer, wie der Autor dieser Zeilen, die Tour im Winter machen will, muss damit rechnen, selbst zu spuren. Nicht alle Abschnitte werden auch in der kalten Jahreszeit begangen.</p>
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			<media:title type="html">Schöne Aussicht: Zwischen Halserspitze und Leonhardstein schauen die Zentralalpen durch.</media:title>
			<media:description type="html">Schöne Aussicht: Zwischen Halserspitze und Leonhardstein schauen die Zentralalpen durch.</media:description>
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			<media:description type="html">Das Seekarkreuz ist der Endpunkt der Runde.</media:description>
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			<media:description type="html">Ein Blick zurück auf die Kampen.</media:description>
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			<media:description type="html">Seilversicherungen am Spitzkamp: Für Trittsichere kein Problem.</media:description>
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			<media:description type="html">Die Benediktenwand in der Abenddämmerung.</media:description>
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		<item>
		<title>News: Bergzeit Outdoor-News KW 15/2013</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/29976/outdoor/news-bergzeit-outdoor-news-kw-152013</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 11:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Napolski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Kletter]]></category>
		<category><![CDATA[Klettersteig]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ötztal]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Das Frühjahr naht und damit jede Menge Klettertermine und Events - vom Melloblocco in Italien bis zum OeAV-Kletteropening im Ötztal. Garmin setzt im Sommer auf den Laufsport und auch für die Freunde des Winters haben wir einen letzten Powdergruß parat. </p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Wir halten euch auf dem Laufenden bei allem was das <a title="Outdoor-Equipment bei bergzeit.de kaufen" href="http://www.bergzeit.de/outdoor.html">Outdoor-Leben</a> so zu bieten hat. In den Bergzeit Outdoor News informieren wir über das aktuelle Geschehen im Outdoor-Profisport, die neuesten Produktinnovationen aber auch über kommende Events im Bereich Outdoor-Sport.</p>
<div>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>
<ul>
<li><a href="#art1">Boulderweltcup in Millau</a></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li><a href="#art2">Melloblocco 10</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<ul>
<li><a href="#art3">Kletteropening Ötztal</a></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li><a href="#art4">Pitztal Wild Face Race</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<ul>
<li><a href="#art5">Laufuhren von Garmin</a></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li><a href="#art6">SALEWA Klettersteigtage 2013</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<hr />
<h3 id="art1">Boulderweltcup Millau</h3>
<p>Von wegen &#8220;Oldies&#8221;! Kilian Fischhuber und Anna Stöhr haben deutlich bewiesen, dass sie noch längst nicht zum alten Eisen gehören. Mit  ihren Siegen beim zweiten Boulderweltcup der Saison im südfranzösischen Millau haben sie ihre Ambitionen auf den Gesamtweltcup einmal mehr unterstrichen. Nach dem Auftakt im chinesischen Chongquing, den Kilian noch ausließ, boulderte Fischhuber zu drei Topwertungen und holte sich eindrucksvoll Platz Eins vor dem Franzosen Guillaume Glairon Mondet und dem Niederländer Jörg Verhoeven. Bei den Damen fiel erst am letzten Boulder die Entscheidung. Mit ihrem Flash konnte Anna Stöhr die bis dahin führende Shauna Coxsey noch abfangen, und sich somit den Tagessieg vor der Britin sichern. Dritte wurde Noguchi Akiyo aus Japan. Der nächste IFSC Boulderweltcup findet vom 26. &#8211; 27.04.2013 in Kitzbühel (AUT) statt. Mehr Infos gibt&#8217;s <a title="www.ifsc-climbing.org" href="http://www.ifsc-climbing.org/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-30104" alt="c_IFSC_Heiko_Wilhelm" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/c_IFSC_Heiko_Wilhelm.jpg" width="606" height="320" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h3 id="art2">10. Melloblocco</h3>
<p>26.4. bis 5.5.2013: Bereits zum 10. Mal findet mit dem Melloblocco im italienischen Val di Mello einer der größten Boulderevents der Welt statt. Allerlei internationale Bouldergrößen werden sich ihr Stelldichein geben! Erwartet werden insgesamt bis zu 5000 Fans der &#8220;harten Züge&#8221;, um das Tal zu &#8220;rocken&#8221;. <a title="www.melloblocco.it" href="http://www.melloblocco.it/?lang=en" target="_blank" rel="nofollow">Hier geht&#8217;s zu den Infos</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-30108" alt="mello_blocco_1" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/mello_blocco_1.jpg" width="606" height="320" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h3 id="art3">OeAV Kletteropening Ötztal</h3>
<p>26. bis 28. April: Im Ötztal veranstaltet der OeAV im April einen offiziellen &#8220;Start in die Klettersaison 2013&#8243;. Beim &#8220;Kletteropening&#8221; können Anfänger und Fortgeschritte das Klettern erleben. Es gibt Workshops, Vorträge und Partys. Das Kletteropening veranstaltet der Österreichische Alpenverein (OeAV) vom 26. bis 28. April im Ötztal. Auf dem Programm stehen Workshops zum Sportklettern, Bouldern und Klettersteiggehen mit den Stars der Kletterszene (etwa Jakob Schubert, Angy Eiter oder Kilian Fischhuber), ein Vortrag von Hansjörg Auer, Materialtests sowie ein buntes Rahmenprogramm am Festivalgelände im Feel Free Resort Oetz. Zur Ausschreibung.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-30109" alt="Alpenverein_Kletteropening_c_Markus_Schwaiger" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/Alpenverein_Kletteropening_c_Markus_Schwaiger.jpg" width="606" height="320" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h3 id="art4">Pitztal Wild Face Race</h3>
<p>Drei Tage blauer Himmel und beste Schneebedingungen, das war das Pitztal Wild Face Race 2013. Das &#8220;Rennen&#8221; ist ein Freeridecontest für Skifahrer und Snowboarder, die sich nicht den Kopf darüber zerbrechen wollen mit welchen Tricks sie die Judges beeindrucken müssen – denn im Pitztal gibt es nur einen Judge – die Stoppuhr. Anders als bei den meisten Freeridecompetitions geht es ausschließlich darum, so schnell wie möglich vom Gipfel ins Tal zu gelangen. Was schlussendlich daraus geworden ist, könnt ihr hier sehen:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/xLqQxlVJAu8" height="338" width="600" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<hr />
<h3 id="art5">Garmin Running Offensive</h3>
<p>Ein zentrales Thema bei Garmin im Jahr 2013 heißt: LAUFEN! Der Spezialist für GPS-Sportcomputer und mobile Navigationslösungen setzt auf ‚Motivation durch Distanz’. Was das heißt? Während man beim Laufen mit Pulsuhr nur Informationen bekommt, mit denen ein Laie ohne Wissen über Trainingslehre kaum etwas anfangen kann, sieht man beim Laufen mit einer GPS-Sportuhr wie schnell man läuft und wie weit man schon gelaufen ist. Und wer seine Daten auf das – wunderbar einfach zu bedienende – <a title="www.garmin.de/laufen" href="http://www.garmin.de/laufen" target="_blank" rel="nofollow">Trainingsportal Garmin Connect</a> überträgt, sieht schon nach wenigen Wochen, wie er &#8220;besser&#8221; wird. Dieses Sichtbarmachen der eigenen Leistung motiviert. Der innere Schweinehund wird kleiner.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-30110" alt="c_garmin" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/c_garmin.jpg" width="606" height="320" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h3 id="art6">SALEWA Klettersteigtage 2013</h3>
<p>Bad Hindelang/Oberjoch, 8.-9. Juni 2013:  Ihr seid oft draußen in den Bergen und das Klettersteiggehen interessiert Euch auch &#8211; jedoch fehlen noch ein paar grundlegende Tipps? Die Klettersteigtage 2013 in Bad Hindelang/Oberjoch im Allgäu bieten allen Bergsportinteressierten die Möglichkeit, mehr über diesen beliebten Sport zu erfahren. Sowohl die Theorie als auch die Praxis wird an diesem Wochenende aus verschiedenen Perspektiven betrachtet: Sicheres Handling im Klettersteig, Material-Check, das zusätzliche Sichern von Kindern, Demonstrationen der Bergwacht Hindelang und des Verbandes Deutscher Polizeiberg- und Skiführer u.v.m. Alle geführten Touren können ab 14.April 2013 <a title="www.alpin.de" href="www.alpin.de/klettersteigtage" target="_blank" rel="nofollow">hier</a> gebucht werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-30111" alt="c_salewa_Klettersteigtage 1_Birgit Gelder" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/c_salewa_Klettersteigtage-1_Birgit-Gelder.jpg" width="606" height="320" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
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			<media:title type="html">c_IFSC_Heiko_Wilhelm</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Balderschwang: Von der Skitour in die Loipenspur</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/29253/outdoor/balderschwang-von-der-skitour-in-die-loipenspur</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 13:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Thoma-Bregar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Allgäu]]></category>
		<category><![CDATA[Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Langlaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Skisport]]></category>
		<category><![CDATA[Skitouren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bergzeit.de/?p=29253</guid>
		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>In Balderschwang ist man an viel Schnee gewöhnt. In harten Wintern sind es schon mal einige Meter, die sich auftürmen. Ideal für gemütliche <a href="http://www.bergzeit.de/skitour.html" title="Alles für Skitouren bei bergzeit.de" target="blank">Frühjahrsskitouren</a> und grenzenlose Loipenrunden. </p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Über den Gipfel des Riedbergerhorns (1.787 Meter) weht stürmischer Föhnwind. Schnell werden Jacken und Mützen über-, die Felle ab- und die Tourenski wieder angezogen. Wir sind vom Skigebiet Grasgehren die rund 300 Hundert Höhenmeter aufgestiegen. Vor uns liegen drei weitere Bergspitzen und ein paar schöne <a title="Freeride-Ausrüstung bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/freeride.html" target="_blank">Powderhänge</a> – hoffen wir jedenfalls. Die erste Abfahrt hinunter in eine Senke führt durch lichten Wald. Der Schnee ist gut, an einigen Stellen sogar richtig pulvrig, an anderen kompakt. Bei einer Almhütte fellen wir auf und peilen der Reihe nach erst den Dreifahnenkopf an, dann das Höllritzereck und nach einem herrlichen Tiefschneeritt das Bleicherhorn.</p>
<div id="attachment_29257" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-29257 " title="Skitour in Balderschwang" alt="Skitour in Balderschwang: Föhnwind auf dem Riedbergerhorn (1.787 Meter)" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/02-225x300.jpg" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Föhnwind auf dem Riedbergerhorn (1.787 Meter)</p></div>
<p>Karl Traubel, unser Vermieter vom <a title="Hotel Hubertus" href="http://www.hotel-hubertus.de" target="_blank" rel="nofollow">Hotel Hubertus</a> in Balderschwang, hat uns die Skitour beschrieben. Er war lange Hüttenwirt auf Grasgehren, bevor er das elterliche Hotel komplett sanierte und hinunter ins Tal ging. Erst tags zuvor war er mit ein paar Skitourenkumpels hier oben unterwegs. Wir treffen in rund Dreieinhalbstunden niemanden, sind mutterseelenalleine unterwegs und genießen die Stille. Genau deswegen sind wir für ein paar Tage ins Oberallgäu gereist. Mit ihren gerade mal 259 Bürgern ist Balderschwang nicht nur die kleinste selbständige Gemeinde Bayerns, sie liegt auch am höchsten, nämlich auf 1.044 Meter. Die Grenze zum österreichischen Bregenzer Wald verläuft genau am Ortsrand. Hier oben gibt es kein riesiges Skigebiet. Balderschwang selbst hat ein paar Lifte und Grasgehren ist gleich ums Eck. Wir haben die <a title="Aloinski bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/alpinski.html" target="_blank">Alpinski</a> sowieso zu Hause gelassen und nur die langen Langlauflatten und die <a title="skitourenausrüstung bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/skitour.html" target="_blank">Skitourenausrüstung</a> eingepackt.</p>
<div id="attachment_29266" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-29266 " title="Skitour in Balderschwang" alt="Skitour in Balderschwang: Vom Riedbergerhorn geht's weiter zum Dreifahnenkopf, zum Höllritzereck und auf das Bleicherhorn. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/041-225x300.jpg" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Vom Riedbergerhorn geht&#8217;s weiter zum Dreifahnenkopf, zum Höllritzereck und auf das Bleicherhorn.</p></div>
<p>Vom Bleicherhorn geht’s über mittelweile doch schon sulzig gewordene Hänge hinab ins Tal, vorbei an der Balderschwanger Eibe &#8211; die möglicherweise der älteste Baum Deutschlands ist &#8211;  bis fast genau vor die Hotelhaustür. Alles in allem haben wir bei dem ständigen Auf und Ab doch über 1.000 Höhenmeter zusammengesammelt.</p>
<p>Bei Kaffee und Kuchen auf der Sonnenterrassen werden wir gleich mit dem nächsten Tourentipp versorgt: der Brustkopf liegt gleich gegenüber und stellt sich am nächsten Tag als beschauliche Vormittags-Skltour heraus: circa 600 Höhenmeter in 1,5 Stunden. Die Spur ist auch für Einsteiger leicht zu meistern, genauso wie die Abfahrt.</p>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><b>Der frühe Vogel tut sich leichter</b></h3>
<div id="attachment_29269" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29269 " title="Skitour in Balderschwang" alt="Skitour in Balderschwang: Schnee gibt's in Balderschwang genug und bis weit ins Frühjahr hinein." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/073-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Schnee gibt&#8217;s in Balderschwang genug und bis weit ins Frühjahr hinein.</p></div>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, 'Gill Sans', sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px;">Am Nachmittag kämpfen wir uns über die Skatingloipe. Zwischen Balderschwang und Hittisau befindet sich das erste grenzüberschreitende </span><a style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, 'Gill Sans', sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px;" title="Langlaufen Balderschwang" href="http://www.balderschwang.de/langlauf" target="_blank" rel="nofollow">DSV-(Deutscher Skiverband) Nordic Aktiv Zentrum</a><span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, 'Gill Sans', sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px;">, das mit 40 Langlaufkilometern aller Schwierigkeitsgrade und Top-Beschilderungen auftrumpft. Heute hat die Märzsonne ganze Arbeit geleistet: der Schnee ist weich, tief und unglaublich stumpf. Balderschwang liegt zwar in einem Tal, flach ist es deswegen nicht. Das hatte ich mir etwas leichter vorgestellt. Die breite Spur geht hoch und runter, hoch und runter, hoch und runter. Beim Feuerwehrhaus in der Dorfmitte sind wir gestartet, haben zum Warmlaufen die zwei Kilometer lange Dorfloipe genommen und schwitzen jetzt auf der Riedbergpassloipe, die entlang dem Fluss Bolgenach verläuft. Das letzte Stück schenke ich mir, es ist eindeutig zu warm für Wintersport. Dafür wird der Wecker am nächsten Tag auf 7 Uhr gestellt, das große Frühstücksbuffet vorerst ignoriert und gleich mit Langlauf begonnen. Die Belohnung: Wir haben die Wahl zwischen 20 Runden perfekt präparierter und noch hart gefrorener Langlaufloipen. Allein mit der Allgäuer-Latschenkiefer-Grenzlandloipe stehen über 30 Kilometer Spur nach Hittisau und Sibratsgfäll zur Verfügung. Gäste, die in Balderschwang ihren Urlaub verbringen, zahlen fürs Langlaufen nichts, für Tagesausflügler wird eine Gebühr von 4,50 Euro erhoben, die Saisonkarte kostet 60 Euro. Zu Recht: Als „Bayerisch Sibirien“ gilt das Balderschwanger Hochtal nicht nur als schneesicheres Langlaufrevier, es wird täglich und oft auch mehrmals top gepflegt.</span></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-29264" alt="Der Sonne entgegen: Morgens ist die Spur noch hart gefroren und gehört gaz alleine uns." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/10-300x225.jpg" width="300" height="225" /></p>
<p>Das abgelegene Balderschwang, das erst seit Anfang der 1960er Jahre über eine Passstraße erreichbar ist, war einst eine Enklave und galt als Strafposten &#8211; für den Lehrer, den Pfarrer, für die Gendarmen und die Zöllner. Für uns ist es ein ruhiges und verstecktes Winterörtchen abseits vom lauten Skizirkus.</p>
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			<media:title type="html">Föhnwind auf dem Riedbergerhorn (1.787 Meter)</media:title>
			<media:description type="html">Föhnwind auf dem Riedbergerhorn (1.787 Meter)</media:description>
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			<media:title type="html">Vom Riedbergerhorn geht&#8217;s weiter zum Dreifahnenkopf, zum Höllritzereck und auf das Bleicherhorn.</media:title>
			<media:description type="html">Vom Riedbergerhorn geht&#039;s weiter zum Dreifahnenkopf, zum Höllritzereck und auf das Bleicherhorn.</media:description>
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			<media:title type="html">Schnee gibt&#8217;s in Balderschwang genug und bis weit ins Frühjahr hinein.</media:title>
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			<media:title type="html">Der Sonne entgegen: Morgens ist die Spur noch hart gefroren und gehört gaz alleine uns.</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>VeloBerlin: Trends für die Radsaison 2013</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/29139/outdoor/veloberlin-trends-fur-die-radsaison-2013</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 13:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Citybike]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Am 23. und 24. März öffnete die VeloBerlin zum dritten Mal auf dem Berliner Messegelände rund um den Funkturm ihre Tore. Auch Bergzeit-Bloggerin Sanne war vor Ort und sah sich nach den <a href="http://www.bergzeit.de/radsport.html" target="blank" title="Radsport-Ausrüstung bei bergzeit.de"> Fahrradtrends</a> in der Hauptstadt um. </p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><h3>Am 23. und 24. März öffnete die VeloBerlin zum dritten Mal auf dem Berliner Messegelände rund um den Funkturm ihre Tore. Rund 250 Aussteller präsentierten den Fahrrad begeisterten Besuchern zum Beginn der Radsaison, was es 2013 Neues am Markt gibt und wohin die &#8220;Fahrradreise&#8221; geht. Rund 13.000 Fahrrad-Fans kamen, um sich das vielfältige Angebot in sieben Hallen anzuschauen.</h3>
<p>Vom City-Bike über Trekking- und Tourenrad, von Rennrad und Mountainbike bis hin zum E-Bike oder gar Transportfahrrad war für jeden Geschmack und jedes Anwendungsfeld das richtige Rad vor Ort.</p>
<p><span><img class="alignright size-medium wp-image-29158" alt="VeloBerlin - Messerundgang" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/2013-03-24-11.30.04-300x224.jpg" width="300" height="224" />Egal, ob man sich nur anschauen wollte, was es 2013 Neues gibt, oder &#8220;sein&#8221; neues Bike gleich testen wollte &#8211; auf der Velo war beides möglich. </span><span>Wer schon immer mal mit einem Twentyniner-<a title="E-Bikes bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/e-bike.html" target="_blank">E-Bike</a> über den Parcours zischen wollte, der kam hier genauso auf seine Kosten wie der Familienvater, der die Wendigkeit des neuesten Kinderanhängers am <a title="Trekkingräder bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/trekkingrad.html" target="_blank">Trekkingrad </a>testen wollte. Aber auch windschnittige <a title="Rennräder bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/rennrad.html" target="_blank">Rennräder</a> mit Carbonfelgen sowie <a title="Mountainbikes bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/mountainbike.html" target="_blank">Mountainbikes</a> mit viel Federweg für den maximalen Spaß im Gelände gingen zusammen auf die Teststrecke. Dazwischen konnte man auch </span>Exoten wie Lasten- und Liegeräder ihre Runden drehen sehen. Ein wahrhaft vielfältiger Schnitt durch das Fahrrad-Portfolio 2013!</p>
<p><span style="font-family: GentiumBookBasicRegular, Georgia, Palatino, 'Times New Roman', 'Hoefler Text', Baskerville, serif; font-size: 13px; font-weight: bold; line-height: 19px;">Auf der VeloBerlin ging es aber natürlich nicht nur ums &#8220;Rad&#8221; an sich, sondern auch um alles, was dazugehört.</span></p>
<p><a title="Fahrradzubehör bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/fahrradzubehoer.html" target="_blank">Zubehör</a> aller Art von Schlössern, <a title="Fahrradtaschen bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/fahrradtaschen.html" target="_blank">Fahrradtaschen</a> und -körben über <a title="Fahrradschuhe bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/equipment/bike-sports/.html" target="_blank">Schuhe</a>, <a title="Fahrradhelme bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/fahrradhelm.html" target="_blank">Helme</a> und <a title="Fahrradbekleidung bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/bekleidung.html?Use%5B%5D=Radsport&amp;priceMin=&amp;priceMax=&amp;query=&amp;sort=&amp;_artperpage=&amp;f=1" target="_blank">Funktionsbekleidung</a> wie Trikots, Regenjacken, Shorts, Handschuhe und vieles mehr wurde durch den Fachhandel präsentiert. Darüberhinaus darf bei der größten reinen Publikumsmesse zum Thema Fahrrad natürlich auch das Thema &#8220;Reise&#8221; nicht fehlen. Im Themen-Pavillon &#8220;Reisen per Pedale&#8221; präsentierten zahlreiche Regionen und Veranstalter ihre Produkte und Ideen für den Radl-Sommer 2013.</p>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4><span style="font-size: 1em; line-height: 19px;"><img class="alignright size-medium wp-image-29156" alt="VeloBerlin - Messerundgang" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/2013-03-24-11.26.59-300x224.jpg" width="300" height="224" />Ein vielfältiges Rahmenprogramm rundete die Messe ab und sorgte für gute Unterhaltung.</span></h4>
<p><span>Neben zahlreichen Vorträgen rund ums Thema Rad auf zwei Bühnen lockte auch die Sonderausstellung VeloArt viele Besucher an. Neben Regalen fürs beste (Radl-)Stück und kunstvollen Retro-Bikes konnte man hier unter anderem Schmuck aus Fahrradteilen, Mützen aus ausgedienten Shirts, Taschen aus Schläuchen, Lampen aus alten Laufradsätzen, atmosphärische Fotografien und vieles mehr bestaunen.</span></p>
<p><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Und als besonderes Highlight im Rahmenprogramm lockte der VeloBerlin Film Award mit Kurzfilmen aus über 60 Ländern zum Thema &#8220;Cycling an the city&#8221;. Alles in allem ein beeindruckendes Programm, das zeigt, wie vielfältig Radfahren ist und welche Bedeutung es in unserem Alltag bereits hat und wie viel Potenzial noch vorhanden ist!</span></p>
<h4>Also: aufsteigen und losradeln!</h4>
<h4></h4>
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			<media:title type="html">Farbenfroh dürfen sie sein, die neuen City-Bikes.</media:title>
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			<media:title type="html">Für maximalen Spaß auf dem Trail.</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Topografische Karten im Netz: ein Überblick</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/28350/outdoor/topografische-karten-online-ein-uberblick</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 17:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Morkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Karten]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Topographische Karten]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bergzeit.de/?p=28350</guid>
		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Topografische Onlinekarten erleichtern die <a href="http://www.bergzeit.de/buch-karte.html" titel="Karten und Reiseführer bei bergzeit.de" target="blank">Reise- oder Tourenplanung</a> am Schreibtisch - vorausgesetzt man findet die richtigen Anbieter. Bergzeit-Autor Hendrik Morkel stellt über 20 kostenlose Online-Kartendienste aus ganz Europa vor. </p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Wer draußen in der Natur unterwegs ist sollte immer eine Karte und einen <a title="Kompasse und Karten bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/karte-kompass.html" target="_blank">Kompass</a> dabei haben &#8211; und auch wissen wie man damit umgeht. Es ist noch gar nicht so lange her, da musste man erst in die Buchhandlung oder Bibliothek gehen, um Karten zu bekommen. Heute leben wir im digitalen Zeitalter und dank Internet lässt sich eine topographische Karte mit wenigen Klicks auf den Bildschirm zaubern &#8211; vorausgesetzt, man weiß wo man sie finden kann. Google Maps und Konsorten sind zwar für die Stadt hervorragend, aber in den Bergen oder im Wald von wenig Nutzen. Im folgenden möchte ich einige kostenlosen Kartendienste vorstellen, mit welchen die Planung der nächsten Tour am Schreibtisch gleich losgehen kann!</p>
<div style="padding-left: 50px;"><b>Überblick nach Reiseland</b></p>
<table style="border: 1px solid grey;" width="90%" bgcolor="#f8f8ff">
<tbody>
<tr>
<td>
<ul>
<li><a href="#art1">Finnland</a></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li><a href="#art2">Schweden</a></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li><a href="#art3">Norwegen</a></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li><a href="#art4">Island</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<ul>
<li><a href="#art5">Estland</a></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li><a href="#art6">Litauen</a></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li><a href="#art7">Niederlande</a></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li><a href="#art8">Belgien</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<ul>
<li><a href="#art9">Luxemburg</a></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li><a href="#art10">Deutschland</a></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li><a href="#art11">Schweiz</a></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li><a href="#art12">Österreich</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<ul>
<li><a href="#art13">Polen</a></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li><a href="#art14">Tschechien</a></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li><a href="#art15">Slowakei</a></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li><a href="#art16">Slowenien</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<ul>
<li><a href="#art17">Portugal</a></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li><a href="#art18">Spanien</a></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li><a href="#art19">Frankreich</a></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li><a href="#art20">Italien</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<ul>
<li><a href="#art21">Irlandl</a></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li><a href="#art22">Großbritannien</a></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li><a href="#art23">Rest der Welt</a></li>
</ul>
</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Tipp:</strong> Ich empfehle den <a href="https://www.google.com/intl/en/chrome/" rel="nofollow">Google Chrome Webbrowser</a> zum ansehen der Karten, da er mit seiner eingebauten &#8220;Übersetzen&#8221;-Funktion viele der nachstehenden Webseiten blitzschnell ins Deutsche oder Englische übersetzen kann. Das ist besonders hilfreiche bei Webseiten, die keine englische Version anbieten. </em></p>
<h3>Online-Dienste vs. Papier</h3>
<p>Wer nur auf eine kurze Tageswanderung geht oder in einem sehr kleinen Areal unterwegs ist, kommt in manchen Fällen mit einem Ausdruck der Online-Karten zurecht. Für lange Touren ist es aber auf jeden Fall ratsam, eine große <a title="Wanderkarten bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/karte.html" target="_blank">Wanderkarte</a> für das entsprechende Gebiet dabei zu haben. Nur so erhält man einen kompletten Überblick und findet in Notsituationen schnell die nächste Straße oder das nächste Dorf. Spezielle Wanderkarten sind sehr detailreich und häufig auf riss- und wetterfestem Material gedruckt (z.B. <a title="Alles vom Kompass Verlag bei bergzeit.de." href="http://www.bergzeit.de/kompass-verlag.html" target="_blank">Kompass</a>), was für eine verlässliche Lesbarkeit sorgt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h4 id="art1">Finnland</h4>
<p><a href="http://www.retkikartta.fi/" rel="nofollow">Retkikartta.fi</a> ist ein fantastischer Service für Wanderer, die nach Finnland wollen. In den Nationalparks und Naturgebieten sind sämtliche Wege, Unterkünfte und Sehenswürdigkeiten verzeichnet, und auch andere Pfade sind in der Karte zu finden. Man kann sogar GPS Wegpunkte setzen, speichern und exportieren, sowie Kartenausschnitte ausdrucken.</p>
<div id="attachment_28393" class="wp-caption alignleft" style="width: 650px"><img class="size-large wp-image-28393 " alt="Retkikartta.fi" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/Screen-Shot-2013-03-08-at-9.52.55-AM-1024x601.png" width="640" height="375" /><p class="wp-caption-text">Retkikartta.fi</p></div>
<hr />
<h4 id="art2">Schweden</h4>
<p><a href="http://kso2.lantmateriet.se/?lang=en" rel="nofollow">Lantmäteriet</a> ist gerade dabei seinen Online-Service zu überholen. Die Beta-Version hinter dem Link ist der jetzigen Version gegenüber etwas besser, da Sie mehr Karte als Menü zeigt. Man kann zwischen verschiedenen Karten wählen. Weitere Möglichkeiten sollen in Zukunft erscheinen.</p>
<hr />
<h4 id="art3">Norwegen</h4>
<p>Wer nach Norwegen will der sollte <a href="http://ut.no/kart" rel="nofollow">UT.no</a> seinen Favoriten hinzufügen. Auch hier kann man zwischen digitaler und Papier-Karte sowie Satellitenansicht wechseln. Zudem kann man auf der linken Seite im Menü zwischen Sommer- und Winterrouten sowie verschiedenen Aktivitäten auswählen und so auf einen Blick zum Beispiel die besten Kletterspots des Landes ausfindig machen. Auch hier kann man Wegpunkte setzen, Kartenausschnitte einfach in den verschiedenen Social Networks teilen oder ausdrucken.</p>
<p>Wer eher nach <a href="http://toposvalbard.npolar.no/?lang=en" rel="nofollow">Svalbard</a> oder <a href="http://topojanmayen.npolar.no/?lang=en" rel="nofollow">Jan Mayen</a> möchte, sollte sich die Karten des <em>Norwegischen Polar Institutes</em> ansehen. Diese sind sehr detailliert und werden jedem angehenden Polarforscher ein Lächeln ins Gesicht zaubern.</p>
<hr />
<h4 id="art4">Island</h4>
<p>Die <a href="http://atlas.lmi.is/kortasja_en/" rel="nofollow">Island-Karte</a> kann man sich als Satellitenfotos, Karte oder als Infrarot-Karte ansehen. Auch hier kann man Kartenausschnitte schnell und einfach teilen. Mit dem &#8220;Koordinate&#8221;-Button können Koordinaten einfach auf der Karte ausfindiggemacht werden.</p>
<hr />
<h4 id="art5">Estland</h4>
<p>Die <a href="http://kaart.postimees.ee/" rel="nofollow">Eesti Kaart</a> ist für Radfahrer, die eine Reise in dieses schöne Land unternehmen wollen, bestens geeignet, um eine Tour zu planen. Man kann zwischen Karte, Satellitenansicht und einer Hybridansicht auswählen, und verschiedene Dienstleistungen (Unterkünfte, Cafés, Restaurants, Tankstellen, etc.) anzeigen lassen.</p>
<hr />
<h4 id="art6">Litauen</h4>
<p>Wen es nach Litauen verschlägt, der sollte einen Blick auf <a href="http://www.maps.lt/map/default.aspx?lang=en" rel="nofollow">Maps.lt</a> werfen. Es stehen Karte, Orthophoto, Reliefkarten und Hybridkarten zur Verfügung. Auch Distanzen messen und Karten drucken ist kinderleicht.</p>
<hr />
<h4 id="art7">Niederlande</h4>
<p>Zwar sind die Niederlande sehr dicht besiedelt, doch hier und da gibt es noch einige sehr schöne, unberührte Ecken zu entdecken. Die Seite des <a href="http://www.staatsbosbeheer.nl/natuurgebieden/" rel="nofollow">Staatsbosheer</a> hilft diese zu erkunden: Naturgebiete sind nach Provinz oder Art des Naturschutzgebietes sortiert und so einfach zu finden. Schade nur, dass das Kartenfenster so klein ist.</p>
<hr />
<h4 id="art8">Belgien</h4>
<p>Belgien hat einiges zu bieten und die Webseite <a href="http://www.ngi.be/topomapviewer/public?lang=nl&amp;" rel="nofollow">topomap viewer</a> hilft dabei, die Besonderheiten des Landes zu entdecken. Man kann bis auf 1:5000 zoomen und Kartenausschnitte einfach via Knopfdruck ausdrucken oder mit Freunden teilen.</p>
<hr />
<h4 id="art9">Luxemburg</h4>
<p>Luxemburg gehört zu den Ländern, die man in einem oder zwei Tagen durchwandern kann. Wer dazu eine Karte mitnehmen möchte, besucht <a href="http://map.geoportail.lu/?lang=de" rel="nofollow">Geoportal.lu</a>. Das Portal erlaubt es einem, Karten im Massstab von bis zu 1:750 auszudrucken.</p>
<hr />
<h4 id="art10">Deutschland</h4>
<p><a href="http://www.wanderbares-deutschland.de/" rel="nofollow">Wanderbares Deutschland</a> und <a href="http://www.outdooractive.com/" rel="nofollow">Outdoor Active</a> helfen tolle Wanderwege in der Heimat zu finden. Sie erlauben es weniger eigenständigen Touren durch die Wildnis zu planen, aber wer wissen will wo er das nächste Stück Schwarzwälder Kirschtorte samt Kaffee entlang des Weges finden kann, wird diese zwei Seiten sicher schätzen.</p>
<p>Der <a href="http://geoportal.bayern.de/bayernatlas/" rel="nofollow">Bayern Atlas</a> zeigt, dass es auch anders geht: Hier kann man bis auf bis zu 1:10.000 rein zoomen und zwischen amtlicher Karte, Satellitenkarte und normaler Karte wechseln. Strecken können einfach gemessen werden und auch das Teilen mit Freunden oder ausdrucken ist kein Problem.</p>
<div id="attachment_28389" class="wp-caption alignleft" style="width: 650px"><img class="size-large wp-image-28389 " alt="Bayern Atlas" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/Screen-Shot-2013-03-08-at-2.25.42-PM-1024x601.png" width="640" height="375" /><p class="wp-caption-text">Bayern Atlas</p></div>
<hr />
<h4 id="art11">Schweiz</h4>
<p>Wer in die Schweizer Berge will, wird sicher einige Zeit auf <a href="http://map.schweizmobil.ch/?lang=de" rel="nofollow">SchweizMobil</a> zum Planen verbringen. Dank der nach Aktivitäten gestalteten Menüführung (Wanderland, Veloland, Mountainbikeland, Kanuland und Bahn &#8211; Bus &#8211; Schiff) kann man verschiedene Routen der jeweiligen Aktivitäten einfach auf der Karte finden. Auch Satellitenfotos und Graukarten sind verfügbar.</p>
<hr />
<h4 id="art12">Österreich</h4>
<p>Wer Kaiserschmarrn und Almdudler bevorzugt wird die Karten von <a href="http://www.amap.at/amap/index.php" rel="nofollow">Österreich</a> gut finden. Zwar laden die Karten etwas langsam und auch der Ausschnitt ist knapp bemessen, aber sämtliche Funktionalitäten &#8211; messen, Koordinaten bestimmen, drucken &#8211; sind vorhanden.</p>
<hr />
<h4 id="art13">Polen</h4>
<p>Die Polnische Karte vom <a href="http://maps.geoportal.gov.pl/webclient/" rel="nofollow">Geoportal</a> hat alle Standard Funktionalitäten, braucht aber teilweise recht lange zum Laden der einzelnen Kartenausschnitte.</p>
<hr />
<h4 id="art14">Tschechien</h4>
<p>Der <a href="http://izgard.cenia.cz/dmunew/viewer.htm" rel="nofollow">Digitale Atlas von Tschechien</a> ist wahrscheinlich gut &#8211; wenn man Tschechisch kann. Auch ohne Tschechisch-Kenntnisse kann man die Zoom-Knöpfe, das Lineal zum Messen und den Drucker zum Drucken ausfindig machen und so einen guten Nutzen aus der Webseite ziehen.</p>
<hr />
<h4 id="art15">Slovakei</h4>
<p>Auch die Karte der Slowakei auf <a href="http://mapy.hiking.sk/" rel="nofollow">TuristickaMapa.sk</a> ist ohne Slowakisch-Kenntnisse nur bedingt nutzbar. Wenn man die Karte mit dem Chrome-Webbrowser ins Englische übersetzt findet man sich dennoch ganz gut zurecht. Über den Filterkasten in der oberen, rechten Ecke kann man verschiedene Besonderheiten einblenden &#8211; z.B. Quellen, Unterkünfte, Schlösser und ähnliches.</p>
<hr />
<h4 id="art16">Slowenien</h4>
<p><a href="http://www.geopedia.si/lite.jsp?locale=en&amp;params=T105_x500000_y100000_s9_b4#T105_x500000_y100000_s9_b4" rel="nofollow">Geopedia</a> bietet uns Sloweniens digitale Karten an, in der auch Quellen und Unterkünfte verzeichnet sind. Drucken und teilen ist kein Problem, verschiedene Kartenformate sind auch vorhanden.</p>
<div id="attachment_28387" class="wp-caption alignleft" style="width: 650px"><img class="size-large wp-image-28387" alt="Slowenien" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/Screen-Shot-2013-03-08-at-3.33.40-PM-1024x601.png" width="640" height="375" /><p class="wp-caption-text">Geopedia.si</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h4 id="art17">Portugal</h4>
<p>Wen es in wärmere Gefilde zieht, dem seien die digitalen Karten von <a href="http://mapas.igeo.pt/igp/igp.phtml" rel="nofollow">Portugal</a> und seinen Inseln empfohlen: Zwar ist die Seite recht langsam und es fehlen Funktionalitäten zum Messen, Drucken und ähnlichem,, aber für einen groben Überblick reicht es allemal.</p>
<hr />
<h4 id="art18">Spanien</h4>
<p>Auf der digitale Karte von <a href="http://www2.ign.es/iberpix/visoriberpix/visorign.html" rel="nofollow">Spanien</a> hingegen sind viele Funktionalitäten vorhanden und Jakobsweg-Pilger werden die eingezeichnete Route auf der Karte schätzen. Elementare Spanisch-Kenntnisse sind von Vorteil, im Notfall hilft <a href="http://www.leo.org/index_de.html" rel="nofollow">LEO.org</a> beim Übersetzen.</p>
<hr />
<h4 id="art19">Frankreich</h4>
<p>Die Seite <a href="http://www.geoportail.gouv.fr/accueil" rel="nofollow">geoportail</a> hilft beim Planen von Touren in Frankreich. Die Karte lädt teilweise recht langsam aber dafür gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Kartenebenen, wie z.B. die Karte von Paris unter der Herrschaft von Louis XVIII.</p>
<hr />
<h4 id="art20">Italien</h4>
<p>Die <a href="http://www.pcn.minambiente.it/viewer/" rel="nofollow">Italien</a>-Karte ist am besten nutzbar wenn man ein wenig Italienisch versteht, um besser navigieren zu können. Die dititale Karte bietet viele verschiedene Ansichtsmodi aber Funktionen zum Messen und Ausdrucken scheinen nicht vorhanden zu sein.</p>
<hr />
<h4 id="art21">Irland</h4>
<p>Wer die grüne Insel, <a href="http://maps.osi.ie/publicviewer/#V1,591271,743300,0,10" rel="nofollow">Irland</a>, per pedes erkunden möchte, sollte die digitale Karte des <em>Ordnance Survey Ireland</em> besuchen. Verschiedene Ebenen sind vorhanden, Funktionen zum Drucken und Messen nicht. Dafür gibt es direkte Links zum Erwerb der Kartenausschnitte.</p>
<hr />
<h4 id="art22">Großbritannien</h4>
<p>Für Großbritannien Wanderungen kann man die <a href="http://be.bing.com/maps/#Y3A9NTR+LTIuNDk5OTk5OTk5OTk5OTkxJmx2bD02JnN0eT1yJmFwcD02MDIzNn4xfmE=" rel="nofollow">Bing Karten</a> sehr gut gebrauchen, da Sie Karten des <em>Ordnance Survey National Grid</em> benutzen und so für Wanderer recht nützlich sind. Wer nach Schottland will, sollte auch einen Blick auf die Karten von <a href="http://www.walkhighlands.co.uk/maps/" rel="nofollow">Walkhighlands</a> werfen.</p>
<div id="attachment_28384" class="wp-caption alignleft" style="width: 650px"><img class="size-large wp-image-28384" alt="WalkHighlands" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/Screen-Shot-2013-03-08-at-10.51.48-PM-1024x600.png" width="640" height="375" /><p class="wp-caption-text">WalkHighlands</p></div>
<hr />
<p>Wer gerne mal andere Länder jenseits von Europa besucht, kann dies auch erstmal mit Karten aus dem Internet machen. Für <a id="art23" href="http://maps.yandex.ru/?ll=99.872440%2C60.962958&amp;spn=167.519531%2C65.539095&amp;z=3&amp;l=sat%2Cskl%2Csat" rel="nofollow">Russland</a>, die <a href="http://onlinetopomaps.net/" rel="nofollow">USA</a>, <a href="http://atlas.nrcan.gc.ca/site/english/toporama/index.html" rel="nofollow">Kanada</a> und <a href="http://www.topomap.co.nz/" rel="nofollow">Neuseeland</a> gibt es digitale Karten in verschiedenen Formaten, die das Planen daheim erleichtern und so Lust auf neue Ufer machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
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			<media:title type="html">Finnland</media:title>
			<media:description type="html">Retkikartta.fi</media:description>
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			<media:title type="html">Bayern Atlas</media:title>
			<media:description type="html">Bayern Atlas</media:description>
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			<media:title type="html">Slowenien</media:title>
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			<media:title type="html">WalkHighlands</media:title>
			<media:description type="html">WalkHighlands</media:description>
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	</item>
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		<title>Svalvogar Circuit: Mountainbiken auf Island</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/28193/outdoor/svalvogar-circuit-mountainbiken-auf-island</link>
		<comments>http://blog.bergzeit.de/28193/outdoor/svalvogar-circuit-mountainbiken-auf-island#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 09:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Coch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Island]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>
		<category><![CDATA[Svalvogar Circuit]]></category>
		<category><![CDATA[The Dream Road]]></category>
		<category><![CDATA[Tourenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Westfjorde]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Zerklüfteten Fjorde, riesigen Berge und die unberührte Natur - die Westfjorde im Nordwesten Islands sind ein Traumziel für Naturliebhaber und <a href="http://www.bergzeit.de/ausruestung.html" target="blank" title="Alles für Ihre Outdoor-Abenteuer">Abenteurer</a>. Entlang des Svalvogar Circuit lässt sich die atemberaubende Landschaft per Bike erleben. </p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Die Westfjorde im Nordwesten <em>Islands</em> sind ein Traumreiseziel für Naturliebhaber und Abenteurer. Ihre zerklüfteten Fjorde, riesigen Berge und die unberührte Natur machen sie zu eine der schönsten Gegenden, die ich jemals gesehen habe. Die Fahrrad-Route &#8220;<em>Svalvogar Circuit</em>&#8221; führt um die gleichnamige Halbinsel entlang der Fjorde <em>Arnafjörður</em> und <em>Dýrafjörður</em>, über den <em>Kaldbakur</em>-Bergpass und durch das Tal <em>Kirkjubólsdalur</em>.</p>
<h3>Ein Mann, eine Straße und ein Teelöffel</h3>
<div id="attachment_28212" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-28212 " title="Kjaransbraut" alt="Kjaransbraut" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/17__IMGP8595-e1362516465681-200x300.jpg" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Kjaransbraut</p></div>
<p>In den 1970ern errichtete der Isländer Einar Kjaransson einen Teil der Straße einzig und allein mit einem Bulldozer, dem er den Spitznamen &#8220;Teelöffel&#8221; (Teskeiðin) gab. Seinem eisernen Willen ist es zu verdanken, dass diese technische Meisterleistung verwirklicht werden konnte. Bis dahin konnten die entlegenen Höfe nur mit Booten erreicht werden, weil die isländische Straßenbehörde (Vegagerðin) den Straßenbau aufgrund zu hoher Kosten und technischer Schwierigkeiten ablehnte. Trotz Kjaranssons Bemühungen konnten sich viele Höfe nicht von der wirtschaftlichen Krise erholen und mussten aufgegeben werden. Die leerstehenden Ruinen entlang der Straße erinnern an die Trostlosigkeit und den harten Überlebenskampf am Rande der Welt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vorbereitung auf den Svalvogar Circuit</h3>
<p>Um die atemberaubende Landschaft und die faszinierende Geschichte möglichst nah zu erleben, habe ich den Svalvogar Circuit im Juli 2012 mit dem <a title="Mountainbikes bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/mountainbike.html" target="_blank">Mountainbike</a> umrundet. Als Ausgangspunkt eignete sich das Fischerdörfchen <em>Þingeyri</em> hervorragend. In dem gemütlichen Kaffeehaus <em>Simbahöllin</em> konnte ich Mountainbike, Radbekleidung, <a title="Fahrradhelme bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/fahrradhelm.html" target="_blank">Helm</a> und <a title="Fahrradtaschen bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/fahrradtaschen.html" target="_blank">Fahrradtasche</a>n ausleihen. Außerdem bekam ich eine Karte mit Routenbeschreibung und ein reichhaltiges Lunchpaket. Neben dem Wetterbericht war es auch wichtig den Gezeitenplan abzurufen, da ein Teil der Strecke direkt am Meer entlangführt und deshalb nur bei Ebbe passierbar ist.</p>
<h3>Die erste Etappe</h3>
<div id="attachment_28199" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-28199 " title="Kirkjubólsdalur" alt="Kirkjubólsdalur" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/2_Das-Tal-liegt-vor-mir-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Kirkjubólsdalur</p></div>
<p>Voll bepackt und hochmotiviert machte ich mich also um zehn Uhr morgens auf den Weg. Ich hatte mich entschlossen zuerst den Kaldbakur-Pass zu überwinden. So hatte ich die größte Anstrengung gleich zu Beginn hinter mir.<br />
Das Tal Kirkjubólsdalur lag im wunderschönen Sonnenschein vor mir und ich freute mich riesig auf mein bevorstehendes Abenteuer. Der Anstieg auf etwa 600 Höhenmeter erwies sich als ziemlich anstrengend und die Sonne brachte mich ordentlich ins Schwitzen. Zeitweise war der Weg so steil, dass ich mein Rad schieben musste und mehrere kleine Pausen einlegte. Außer mir gab es nur ein paar vereinzelte Schafe im Tal, die mich kritisch beobachteten und verständnislos anblökten. Ich blökte einfach zurück und verdrängte dabei die Tatsache, dass der größte Teil der Strecke noch vor mir lag. Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichte ich schließlich die Bergspitze und gönnte mir eine längere Pause.</p>
<h3>Beflügelte Abfahrt</h3>
<div id="attachment_28202" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-28202" alt="Strecke entlang des Fjords Arnafjörður" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/7_Arnafjörður-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Strecke entlang des Fjords Arnafjörður</p></div>
<p>Nach der Stärkung kehrten sowohl meine Energie als auch die anfängliche Euphorie zurück, sodass ich mich bald an die Abfahrt wagte. Da ich nicht viel Erfahrung hatte, fühlte ich mich anfangs recht unsicher. Mit der Zeit jedoch gewöhnte ich mich an das Gefühl und genoss die Abfahrt in vollen Zügen. Wohl wissend, den anstrengendsten Teil hinter mir zu haben, freute ich mich über den Fahrtwind im Gesicht. Unterwegs durchquerte ich mehrere Bäche, die sehr flach und leicht passierbar waren.</p>
<h3>Mit allen Sinnen</h3>
<div id="attachment_28209" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-28209 " title="Der Leuchtturm Hafnarnes" alt="Der Leuchtturm Hafnarnes" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/14_der-Leuchtturm-Hafnarnes-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Der Leuchtturm Hafnarnes</p></div>
<p>Entlang <em>Stapadalur</em> verwandelte sich die Straße in einen Steinstrand. Dieser Teil der Strecke ist nur bei Ebbe zugänglich. Das Fahren über die Steine war eine ziemlich wacklige Angelegenheit und erforderte meine volle Konzentration. Ein paar Wellen spritzten mir ins Gesicht, was mir bei der Wärme sehr gelegen kam. Nie im Leben hätte ich mit den Autofahrern getauscht, die mich gelegentlich überholten. Ein weiteres Highlight war die Bucht in der Nähe des Leuchtturms <em>Hafnarnes</em>. Hier machte ich eine ausgiebige Pause und wünschte mir, die Zeit einfach anhalten zu können.</p>
<h3>Lange Heimfahrt</h3>
<p>Mittlerweile spürte ich die sportliche Belastung im ganzen Körper. Vorbei an Islands ältesten geologischen Gesteinsformationen und unzähligen spektakulären Ausblicken erreichte ich schließlich erschöpft und glücklich Þingeyri. Nach einer ausgiebigen Stärkung im Kaffeehaus ließ ich den Tag bei einem Strandspaziergang ausklingen.</p>
<h3>Die Westfjorde mit dem Mountainbike erleben:</h3>
<ul>
<li>Viele Mountainbikestrecken auf Island sind nur wenige Monate im Jahr befahrbar. Informationen gibt es bei der isländischen Straßenbehörde Vegagerðin.</li>
<li><span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, 'Gill Sans', sans-serif;">Wer im Gepäck nicht genug Platz für das eigene Fahrrad hat, kann sich Mountainbike und Equipment vor Ort ausleihen &#8211; beispielsweise im Café Simbahöllin in Þingeyri.</span></li>
<li><span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, 'Gill Sans', sans-serif;">Von Þingeyri aus sollte man für den „Svalvogar Circuit“ (rund 55 km) je nach physischer Kondition mindestens acht Stunden einplanen.</span></li>
<li><span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, 'Gill Sans', sans-serif;">Neben dem Wetterbericht ist es empfehlenswert auch den Gezeitenplan anschauen, da ein Teil der Route bei Flut unpassierbar ist.</span></li>
<li><span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, 'Gill Sans', sans-serif;">Unterwegs gibt es viele Bäche, aus denen das Wasser getrunken werden kann. Man muss also keinen extra Wasservorrat einplanen.</span></li>
<li><span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, 'Gill Sans', sans-serif;">Nicht vergessen: ausreichend Verpflegung, Fotoapparat, Badesachen und Handtuch, Sonnencreme, Regenkleidung.</span></li>
<li>Eine Karte für den Nordwesten Islands gibt&#8217;s <a title="Mal Og Menning: Karte SK Island NW 300T" href="http://www.bergzeit.de/mal-og-menning-karte-sk-island-nw-300t.html">hier</a>.</li>
</ul>
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			<media:title type="html">Kjaransbraut</media:title>
			<media:description type="html">Kjaransbraut</media:description>
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			<media:title type="html">Kirkjubólsdalur</media:title>
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			<media:title type="html">Strecke entlang des Fjords Arnafjörður</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Monte Altissimo di Nago &#8211; Panoramagipfel hoch über dem Gardasee</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/27814/outdoor/monte-altissimo-di-nago-panoramagipfel-hoch-uber-dem-gardasee</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 17:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Willig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Bergsteigen]]></category>
		<category><![CDATA[Gardasee]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Tourenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Trentino]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bergzeit.de/?p=27814</guid>
		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Der Monte Baldo ist ein etwa 30 Kilometer langer Gebirgszug am Ostufer des Gardasees. Er hat viele Gipfel. Einer davon, sein nördlichster, ist der Monte Altissimo di Nago. Ein absolut fabelhafter <a href="http://www.bergzeit.de/trekking.html" target="blank" title="Alles zum Wandern bei bergzeit.de">Panoramagipfel</a> mit 360° Rundumblick.</p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Heute haben wir uns die Bergwelt des Gardasees vorgenommen. Unser Ziel ist der <em>Monte Altissimo di Nago</em>, die nördlichste Spitze des <em>Monte-Baldo-Rückens</em>. Unsere Anfahrt ist etwas länger, daher entscheiden wir uns mit der Seilbahn von <em>Malcèsine</em> aus die erste Etappe abzukürzen.</p>
<div id="attachment_27815" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class=" wp-image-27815  " title="Colma di Malcèsine" alt="Colma di Malcèsine" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/DSCN0979-150x150.jpg" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">Colma di Malcèsine</p></div>
<p>Dass Südtirol einst zu Tirol und Österreich gehört hatte, ist uns bekannt. Dass das Trentino ebenfalls ein Teil des Kaiserreichs war auch noch. Aber, dass das Königreich Italien  im Mai 1915 Österreich-Ungarn den Krieg erklärte und damit ein erbitterter und hochalpiner Stellungskrieg begann, ist uns bei der Auffahrt auf den <em>Monte Baldo</em> weniger bewusst. In Südtirol und dem Trentino verlief damals auf etwa 600 Kilometern der Frontabschnitt. Auf unserer Tour werden wir noch auf Überreste dieser Zeit treffen: den Friedenspfad.</p>
<p>Die Seilbahn auf den <em>Monte Baldo</em> ist zweigeteilt. Auf 563 Meter müssen wir umsteigen. Der zweite Abschnitt wird durch die sich drehende Seilbahnkabine besonders versüßt. An der Bergstation angekommen wenden wir uns Richtung Norden, am<em> Monte Grande</em> (1.783 Meter) vorbei, entlang der <em>Colma de Malcèsine</em>. Ein aussichtsreicher Höhenabschnitt, der uns unsrem Ziel, dem <em>Monte Altissimo,</em> näher bringt &#8211; vor allem aber einen grandiosen Blick auf den <em>Gardasee</em> ermöglicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_27817" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class=" wp-image-27817  " title="Riva del Garda, Monte Brione und Torbole" alt="Riva del Garda, Monte Brione und Torbole" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/DSCN1031-150x150.jpg" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">Riva del Garda</p></div>
<h3>Der Monte Baldo, ein Gebirgszug</h3>
<p>Der <em>Monte Baldo</em> ist kein einzelner Gipfel. Er ist ein etwa 30 Kilometer langer Gebirgszug am Ostufer des <em>Gardasees</em>. Einer der Gipfel ist der <em>Monte Altissimo</em> mit 2.079 Meter. Auf diesen Gipfel halten wir zu, als wir vom Aussichtspunkt des Höhenabschnitts nach rechts steil absteigen. Hier ist man mit <a title="Trekkingstöcke bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/trekkingstoecke.html" target="_blank">Teleskopstöcken</a> gut beraten, denn spätestens an dieser Stelle trennt sich auch der Bergsteiger vom Sandalenritter.</p>
<p>Wir erreichen einen Fahrweg, dem wir ein kurzes Stück Richtung Norden folgen. Hier finden sich auch schon Parkplätze. Ja, da müssen wir auch staunen: Hier kommen die Motorräder und Autos ziemlich weit rauf. Zum Glück verlassen wir die Straße kurz nach dem Parkplatz auch schon wieder und halten auf das <em>Rifugio Bocca de Navene</em> zu. Kurz davor treffen wir auf die Teerstraße, die hier weitläufig über das Plateau führt.</p>
<p>Das <em>Rifugio Bocca de Navene</em> ist bewirtschaftet. Aber wir haben noch einen Gipfel vor uns und müssen noch gute 600 Höhenmeter aufsteigen. Daher folgen wir weiterhin dem Wanderweg 651. Die Beschilderung ist bisher sehr gut und soll es auch bleiben. Der Weg führt uns eine Stück oberhalb der Teerstraße entlang, bevor er dann endlich an der <em>Cresta di Navene</em> nach Links abzweigt.</p>
<h3>Auf dem Friedenspfad</h3>
<div id="attachment_27823" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class=" wp-image-27823    " title="Die alte Militärpiste, der Friedenspfad" alt="Die alte Militärpiste, der Friedenspfad" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/DSCN1089-150x150.jpg" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">Der Friedenspfad</p></div>
<p>Ab jetzt geht es steil bergauf und am Rand der Felskante der <em>Costa del Monte Baldo</em> entlang. In kleinen Serpentinen steigen wir nach oben und bald beginnt der Pfad den Steilhang nach rechts zu queren. Hier oben gibt es stellenweise noch Schneefelder, die gelegentlich passiert werden müssen. Als ich mich mit den Teleskopstöcken durch den Schnee arbeite, sehe ich plötzlich drei Gämsen weiter oben an der Felskante in die Gegenrichtung rennen. Wir halten inne und sehen den Bergakrobaten noch eine Weile nach.</p>
<p>Nach dem Schneefeld treffen wir auf eine alte, teils schon sehr bröcklige Schotterpiste. Da ist er also, der <em>Friedenspfad</em>. Ein Aufmarschweg der italienischen Soldaten im ersten Weltkrieg, gesäumt von dem ein oder anderen gemauerten Unterstand. Dieser Friedenspfad – ein optimistischer Name für diese Art von Weg – führt hier auf den <em>Monte Altissimo</em>. Von hier führt der Pfad weiter bis in die Dolomiten. Jede Wette, dass dieser besondere &#8220;Fernwanderweg&#8221; einige beeindruckende und auch bedrückende Spuren vorzuweisen hat.</p>
<div id="attachment_27821" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class=" wp-image-27821     " title="Ein Unterstand am Rand des Friedenspfades" alt="Ein Unterstand am Rand des Friedenspfades" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/DSCN1081-150x150.jpg" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">Militärischer Unterstand</p></div>
<p>Wir begegnen lediglich einem Unterstand am Rand des <em>Friedenspfades</em> und gehen noch eine Zeit lang auf diesen Pistenabschnitten. Da frage ich mich, welche Strapazen die Männer erduldeten? Beim Bau dieser Straßen und als sie ihre schweren Gerätschaften heraufbringen mussten. Die Gedanken verfliegen, als wir die Bergspitze umrunden und an das <em>Refugio Altissimo Damiano Chiesa</em> auf 2.059 Meter gelangen. Für uns geht es gleich zum nahen Gipfel weiter, denn hier oben ist das Panorama atemberaubend.</p>
<h3></h3>
<h3>Auf dem Monte Altissimo di Nago</h3>
<div id="attachment_27818" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class=" wp-image-27818      " title="Auf dem Gipfel des Monte Altissimo di Nago" alt="Auf dem Gipfel des Monte Altissimo di Nago" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/DSCN1061-150x150.jpg" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">Auf dem Gipfel</p></div>
<p>Wir haben unsere Brotzeit im <a title="Rucksäcke bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/daypack.html" target="_blank">Rucksack</a> und suchen uns ein ruhiges Plätzchen auf der Westseite, mit Blick auf den <em>Gardasee</em> und das Bergpanorama an seinem nördlichen Ende. Nach Süden hin ist es sehr diesig, das Panorama vermischt sich mit Nebel. Wir genießen die Ruhe und könnten ewig hier oben bleiben. Unser Blick schweift vom <em>Monte Brione</em>, der <em>Riva del Garda</em> von <em>Torbole</em> trennt. Weiter zum Burgberg von <em>Arco</em> und dahinter zu den<em> Trentiner Bergriesen</em>. Dies ist eine Gebirgsformation, die bis zu 3.500 Meter Höhe erreicht. Im Norden, liegt die <em>Brenta</em>. Ihr höchster Gipfel, die <em>Cima Tosa</em>, misst beinahe 3.200 Meter. Und in unserem rechten Blickfeld haben wir die <em>Lessinischen Alpen</em>. Aber es hilft ja nichts, wir müssen irgendwann auch wieder zurück.</p>
<div id="attachment_27822" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="wp-image-27822     " title="Auf dem Rückweg, Blick nach Süden" alt="Auf dem Rückweg, Blick nach Süden" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/DSCN1085-150x150.jpg" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">Auf dem Rückweg</p></div>
<p>Dazu wählen wir erstmal den selben Weg, den wir beim Aufstieg genommen hatten. Über den 651 geht es zurück zur Bergstation der Seilbahn. Bergab ist es bald wieder steil. Es geht aber leicht. Auch hier wieder: Die Teleskopstöcke leisten uns beste Dienste im Steilhang. Nach gut einer Stunde passieren wir wieder die <em>Bocca de Navene</em> und gelangen bald zum Parkplatz. Hier allerdings bleiben wir auf dem Fahrweg, der uns in Kurven und stetig steigend direkt zur Bergstation führt. Damit endet die Tour für uns. Wir sitzen noch eine Weile abseits und genießen das Panorama. Blicken damit zurück auf eine wundervolle <a title="Alles zum Wandern bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/trekking.html" target="_blank">Bergtour</a>, bevor wir wieder mit der Bahn zum See runterfahren. Auch mit der Vorfreude auf ein Gläschen Rotwein und leckere Pasta.</p>
<h3>Die Wanderung im Überblick:</h3>
<ul>
<li>Charakter: Leichte Bergwanderung, gute Beschilderung</li>
<li><span style="font-size: small; font-family: Arial, sans-serif;">Distanz: ca. 14 Kilometer</span></li>
<li><span style="font-size: small; font-family: Arial, sans-serif;">Zeit: ca. 5 Stunden</span></li>
<li><span style="font-size: small; font-family: Arial, sans-serif;">Auf-/Abstieg: ca. 900 Höhenmeter</span></li>
<li><span style="font-size: small; font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small; font-family: Arial, sans-serif;">Einkehr: Bergstation der Seilbahn, Refugio Bocca de Navene, Refugio Altissimo Damiano Chiesa</span></span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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			<media:description type="html">Colma di Malcèsine</media:description>
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			<media:title type="html">Riva del Garda, Monte Brione und Torbole</media:title>
			<media:description type="html">Riva del Garda, Monte Brione und Torbole</media:description>
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			<media:title type="html">Friedenspfad</media:title>
			<media:description type="html">Die alte Militärpiste, der Friedenspfad</media:description>
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			<media:title type="html">Ruine</media:title>
			<media:description type="html">Ein Unterstand am Rand des Friedenspfades</media:description>
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			<media:title type="html">DSCN1061</media:title>
			<media:description type="html">Auf dem Gipfel des Monte Altissimo di Nago</media:description>
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			<media:title type="html">Rückweg</media:title>
			<media:description type="html">Auf dem Rückweg, Blick nach Süden.</media:description>
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		<title>Winter-Biwak: Ein Mondscheinbett im Freien</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 16:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Thoma-Bregar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berchtesgadenerland]]></category>
		<category><![CDATA[Biwak]]></category>
		<category><![CDATA[Biwaknacht]]></category>
		<category><![CDATA[Hirscheck]]></category>
		<category><![CDATA[Skitour]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Wie fühlt es sich an, eine kalte Winternacht draußen zu verbringen. Ohne Zelt. Nur mit Isomatte und Schlafsack. Unsere Bergzeit-Bloggerin Kathrin Thoma-Bregar hat es ausprobiert, beim 2. Skitourenfestival im Berchtesgadener Land. </p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Wenn ich mit den Augen blinzle, sehe ich hinter dünnen Wolken den Mond. Es ist mitten in der Nacht. Ich liege umgeben von einem kleinen Schneewall auf meiner Isomatte. Eingekuschelt in feinste, handverlesene Daune dürfte mir eigentlich nicht kalt sein, wie mir Thomas Holz von <a title="Alles von Mountain Equipment bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/mountain-equipment.html" target="_blank">Mountain Equipment</a> bei der Ausgabe des Testmaterials erklärt hat. Trotzdem bibbere ich ein bisschen vor mich hin und reibe meine kalten Füße aneinander. Aus den Schleierwolken fallen feinste Schneeflocken und kitzeln mich im Gesicht. Jetzt nicht ans warme Bett zu Hause denken, sage ich mir, nur nicht. Von links oben durchbrechen Schnarcher die winterliche Stille, irgendwo rechts neben mir hustet jemand schauerlich. Ich werde mir hier draußen nicht den Tod holen, nehme ich mir fest vor und sehe all die Bergsteigerlegenden vor mir, wie sie bei weit unter minus 30 Grad im Himalaya oder der Arktis wochenlang der Kälte trotzten. Was machen da schon minus 13 Grad? Lächerlich.</p>
<div id="attachment_27696" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-27696" alt="Alle Teilnehmer verkriechen sich tief in ihre Schlafsäcke." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/BN-11-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Alle Teilnehmer verkriechen sich tief in ihre Schlafsäcke.</p></div>
<h3> <b>Umziehen ist das A und O</b></h3>
<p>Es ist kurz vor halb zehn abends, als ich mit 25 Teilnehmern des 2. Skitourenfestivals Berchtesgadener Land zum Gipfelplateau des Toten Mannes (1.329 Meter) am Hochschwarzeck aufsteige. Bergführer Jan Hackenberger führt uns über den Sommerwanderweg. Wir lassen uns Zeit und gehen die 400 Höhenmeter in eineinhalb Stunden. Leopold aus Bad Reichenhall ist mit seinen elf Jahren der Jüngste in der Gruppe und hat sich die Biwaknacht selbst eingebrockt. „Er wollte das unbedingt machen“, erzählt mir  Vater Michael. Die Stirnlampen verschaffen uns genügend Licht für den Aufstieg, die Felle gleiten über den lockeren Schnee. So eine kalte Winternacht hat ihre ganz eigene Atmosphäre. Alles wirkt wie mit weißer, weicher Watte gedämpft.</p>
<div id="attachment_27693" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-27693" alt="Gemeinsamer Aufstieg zum Toten Mann." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/BN-03-300x199.jpg" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Gemeinsamer Aufstieg zum Toten Mann.</p></div>
<p>Unser Biwakplatz wurde tagsüber vom Pistenbully so aufgeschoben, dass zwei Terrassen entstanden sind. Auf denen lassen wir uns häuslich nieder. Jan zündet Fackeln an und wäre es nicht bitterkalt, man könnte das Nachtlager fast gemütlich nennen. Neben 1a-Material braucht man für so eine Winternacht im Freien warme Kleidung, erklärt der Bergführer. Auch eine Kanne mit heißem Tee gehört ins Gepäck. „Und nie mit feuchten Klamotten in den <a title="Daunenschlafsäcke bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/daunenschlafsack.html" target="_blank">Schlafsack</a> gehen. Man muss sich umziehen“. Auch wenn das in der Kälte nicht verlockend ist. Den Innenskisschuh sollte man tunlichst nicht draußen stehen lassen sondern mit in den Schlafsack stopfen. Bei der Platzwahl gilt: die Nähe zu Bäumen gibt Schutz, auf freien Flächen kann es windig werden.</p>
<div id="attachment_27694" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-27694" alt="Vorm Schlafengehen gibt es noch Bella Italia Nudeltopf von Travellunch." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/BN-05-300x199.jpg" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Vorm Schlafengehen gibt es noch Bella Italia Nudeltopf von Travellunch.</p></div>
<p>Bevor ich mich im Schlafsack verkrieche, gönne ich mir noch einen mitternächtlichen Fertigsnack. Stefan Huber schmilzt mir im Gaskocher Schnee, bringt das Wasser zum Kochen und gießt eine Tüte <a title="Alles von Travellunch bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/travellunch.html" target="_blank">Travellunch</a> auf: Nudeltopf Bella Italia mit Käsesahnesauce. Schmeckt gewöhnungsbedürftig, aber mit sattem Bauch friert man nicht so schnell, verspricht mir der Koch.</p>
<h3><b>Biwak-Nacht: I did it!</b></h3>
<p>Die Mütze tief ins Gesicht gezogen und den Schlafsack so gut es geht zugeschnürt, versuche ich abzuschätzen, wie spät es wohl ist, zwei Uhr, drei Uhr? Und dann döse ich ein. Bis mich das laute Rattern eines Skidoos weckt. Der Wirt vom Hirscheck bringt heißen Tee und wird uns später in seiner Hütte Frühstück servieren. Ungelenk schäle ich mich aus dem Schlafsack und räume im Schneckentempo meinen Schlafplatz.</p>
<div id="attachment_27697" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-27697" alt="Am nächsten Morgen breitet sich über der Hirschkaser-Hütte und dem Hochkalter ein blauer Himmel aus." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Foto-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Am nächsten Morgen breitet sich über der Hirschkaser-Hütte und dem Hochkalter ein blauer Himmel aus.</p></div>
<p>Es braucht eine gefühlte Ewigkeit bis ich mit dem warmen Innenskischuh endlich in der eiskalten Außenschale stecke. Innerhalb weniger Minuten sind meine Füße gefühllos. Ich sehne mich nach heißem Kaffee, steige in die Skibindung und mache mich auf zum Frühstücksbuffet. Zaghaft breitet sich über mir ein blauer Winterhimmel aus und schenkt Hochkalter- und Watzmanngipfel die ersten  Sonnenstrahlen. Ich bin stolz auf mich. Es war zwar die längste Nacht meines Lebens und mir war auch nicht so warm wie versprochen &#8211; aber ich habe durchgehalten. Der elfjährige Poldi übrigens auch. Und der hat nicht mal gefroren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			<media:title type="html">Biwaknacht</media:title>
			<media:description type="html">Alle Teilnehmer verkriechen sich tief in ihre Schlafsäcke.</media:description>
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			<media:title type="html">Biwacknacht</media:title>
			<media:description type="html">Gemeinsamer Aufstieg zum Toten Mann.</media:description>
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			<media:description type="html">Vorm Schlafengehen gibt es noch Bella Italia Nudeltopf von Travellunch.</media:description>
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			<media:title type="html">Biwaknacht</media:title>
			<media:description type="html">Am nächsten Morgen breitet sich über der Hirschkaser-Hütte und dem Hochkalter ein blauer Himmel aus.</media:description>
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	</item>
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		<title>Schneeschuhtour aufs Hörnle bei Unterammergau</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/27433/outdoor/schneeschuhtour-aufs-hornle</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 11:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Mersmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schneeschuhe]]></category>
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		<category><![CDATA[Ski]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Das Hörnle bei Unterammergau ist eine leichte Ski- und <a href="http://www.bergzeit.de/schneeschuhe.html" target="blank" titel="Schneeschuhe bei bergzeit.de">Schneeschuhtour</a>, die auch für Einsteiger bestens geeignet ist. Am Wochenende ist dort meist viel los aber an einem Faschingsdienstag bei Schneefall, kann man es auch mal anders erwischen. </p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Mein Handy klingelt. Wiederholt. Etwas verschlafen nehme ich an und murlme &#8220;Öhhh?&#8221;. Es ist Judith, sie will mich auf meine erste Schneeschuhtour mitnehmen. In fünf Minuten ist sie bei mir. Mir fallen nochmal kurz die Augen zu, dann realisiere ich erschrocken: Fünf Minuten, und ich liege noch im Bett! Gepackt ist noch nichts, gefrühstückt habe ich auch nicht und außerdem trage ich eine ansehnliche Fahne vor mir her. &#8220;Jetzt aber flott&#8221;, denke ich, während ich Wasserflasche, Butterbrot und Kamera in den <a title="Rucksäcke bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/rucksaecke.html" target="_blank">Rucksack</a> stopfe und mir dabei die Zähne putze. Noch während ich mein Gerödel in Judiths Auto umlade, fällt mir auf, dass ich meine Snowboardboots vergessen habe, was für zusätzliche Hektik sorgt. Hoffentlich habe ich sonst alles dabei. Und ein wenig Schlaf kann ich mir auf der Fahrt bestimmt auch noch gönnen&#8230;</p>
<p>An diesem Vormittag sind wir die ersten, die unterhalb der kleinen Kirche in Unterammergau die Parkuhr füttern. Laut Judith ein ungewöhnliches Bild, denn das Hörnle zählt zu den Touren-Klassikern in der Region. Am Wochenende ist hier in der Regel die Hölle los. Die heutige Ruhe ist wohl dem Faschingsdienstag geschuldet &#8211; oder dem Wetter.</p>
<p>Schnell werden die zuvor noch schnell im Supermarkt ergatterten Müsliriegel in eine der vielen Taschen verstaut und das geliehene LVS aktiviert. Dann kann es eigentlich losgehen – wenn da nicht ein klitzekleines Problem wäre: Meine Boots wollen nicht in die Schneeschuhbindungen passen. Ja sapperlot, zuhause hat das doch geklappt?! Fluchend fummle ich an den <a title="Zubehör für Schneeschuhe bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/schneeschuhe-zubehoer.html" target="_blank">Schnallen</a> herum, versuche sie noch ein Stück weiter zu ziehen, bis endlich das erlösende &#8220;Klack&#8221; der Arretierung ertönt. Judith, eben schon ein Stück vorgelaufen, ist nur noch ein kleiner Punkt im Schneegestöber, jetzt aber flott!</p>
<div id="attachment_27437" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-27437" alt="Schneefall? Minimal." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/IMG_8551-200x300.jpg" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Schneefall? Minimal.</p></div>
<p>Nach wenigen Metern merke ich, dass es doch nicht so flott geht: Das Snowboard auf meinem Rücken wackelt und knallt mir bei jedem Schritt in die Hacken. So geht das nicht! Also Rucksack abnehmen, Handschuhe aus, Snowboard zurechtgezupft, Gurte angespannt, Rucksack wieder auf, Handschuhe an, weiterstapfen. Alles passt, ich fühle mich langsam weniger verkatert, die frische, kühle Luft hilft mir, einen klaren Kopf zu bekommen. Wenn da dann doch nicht die dicken Handschuhe wären! Ich kann die Stöcke kaum greifen, ich schwitze, weg mit denen. Selbes Prozedere erneut: Rucksack ab, Handschuhe aus, alles verstaut, Rucksack wieder auf, losstapfen. Nach weiteren 15 Minuten habe ich auch zu Judith aufgeholt, die es mir zuliebe gemütlich angehen lässt – allerdings zeugt mein hochroter Kopf doch, wie sehr mir die Party vom gestrigen Abend in den Knochen steckt.</p>
<h3>Schneeschuhe vs. Tourenski</h3>
<p>Wo wir sind? Irgendwo über uns erstrecken sich die drei Gipfel des Hörnles. Der anhaltende Schneefall erlaubt uns keinen Ausblick auf unser Ziel – oder irgendwas anderes. Macht aber eigentlich auch nichts, erstmal habe ich genug mit mir selbst zu tun. Immer wieder trete ich mir selbst auf die ausladenden Enden meiner <a title="Schneeschuhe bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/schneeschuhe.html" target="_blank">Schneeschuhe</a>, kann mich gerade noch abfangen. Gerade Spitzkehren sind für mich als Anfänger nicht einfach.</p>
<p>Nach kurzer Einfindung läuft es dann aber ziemlich gut, ich komme in den richtigen Tritt. Auf ihren Tourenski zieht Judith mit geradezu stoischer Ruhe Spitzkehre um Spitzkehre. Verflucht, ist das steil hier! Ich muss öfters kurze Verschnaufpausen einlegen. So legen wir Höhenmeter um Höhenmeter zurück &#8211; fast 700 sollten es am Ende sein. Dann sieht es endlich so aus, als ginge es nicht mehr höher. &#8220;Fast geschafft!&#8221;, denke ich mir, und laufe die letzten Meter voraus. Oben auf der kleinen Erhöhung dann aber die Enttäuschung: Nach einer kurzen Senke geht es weiter aufwärts. Nicht mehr sehr steil, nicht mehr sehr weit, aber es geht noch weiter. Krisenrat mit Judith: weiter oder abfahren? Nach einem kritischen Blick auf die Uhr (Judith hat noch einen Zahnarzttermin) entscheiden wir uns zur Umkehr. Augenzwinkernd versprechen wir uns, niemandem von unserer Gipfelschmach zu erzählen (also pssscht, liebe Leser!) und fallen über unsere Brotzeit her.</p>
<div id="attachment_27440" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><img class="size-large wp-image-27440" alt="Das obligatorische Gipfelfoto – nur leider ohne Gipfel." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/IMG_8573-1024x682.jpg" width="640" height="426" /><p class="wp-caption-text">Das obligatorische Gipfelfoto – nur leider ohne Gipfel.</p></div>
<p>Nachdem auch der letzte Krumen Müsliriegel seinen Weg in meinen Magen gefunden hat, wir die Aufstiegssachen in den Rucksäcken verstaut haben und Judith sich für eine von drei Jacken entscheiden hat, können wir los. Die ersten Meter auf dem Board sind etwas holprig, fast bleibe ich in einem Strauch hängen, kann mich aber noch fangen. Tiefschnee ahoi! Etwas übermutig ziehe ich meine Spuren in den hüfthohen Powder, ohne auf Judith oder die Landschaft zu achten. Anfängerfehler, prompt bleibe ich mit dem Snowboard in der flachen Senke stecken. Abschnallen? Keine Option. Schneeschuhe auspacken? Das dauert Jahre&#8230; was nun? Hüpfend bahne ich mir einen Weg zu Judiths Skispur, wackle dort weiter, bis das Gelände wieder genug Gefälle hat. Ab jetzt fliegen wir dem Tal entgegen. Diverse Skitourengeher haben die Strecke in einen pistengleichen Zustand versetzt, auf dem jetzt etwa fünf Zentimeter Neuschnee liegen. Mein Kater ist wie weggeblasen. Wir kurven durch vereinzelte Tiefschneeflecken und unsere Aufstiegsspur. Etwas enttäuscht muss ich dann aber doch feststellen, das aus gut zwei Stunden Aufstieg gerade mal fünf Minuten Abfahrt werden. Dennoch war das sicher nicht meine letzte Schneeschuhtour.</p>
<div id="attachment_27443" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-27443" alt="Kann man mit Schneeschuhen eigentlich einen Salto springen?" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/IMG_8623-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Kann man mit Schneeschuhen eigentlich einen Salto springen?</p></div>
<div id="attachment_27444" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-27444" alt="Schaut schonmal ganz gut aus..." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/IMG_8624-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Schaut schonmal ganz gut aus&#8230;</p></div>
<div id="attachment_27445" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-27445" alt="Leider reicht die Sprunghöhe nicht wirklich aus." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/IMG_8625-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Leider reicht die Sprunghöhe nicht wirklich aus.</p></div>
<div id="attachment_27446" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-27446" alt="Finale Rotation..." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/IMG_8626-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Finale Rotation&#8230;</p></div>
<div id="attachment_27447" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-27447" alt="... und dann der Einschlag." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/IMG_8627-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">&#8230; und dann der Einschlag.</p></div>
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