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	<title>Bergzeit Blog</title>
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	<description>Outdoor, Alpines, Testberichte und Reisen</description>
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		<title>Vier-Tagestour durch das wilde Jotunheimen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
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		<category><![CDATA[Jotunheimen]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Jotunheimen ist das höchste Gebirge Norwegens und Skandinaviens und bedeutet übersetzt "Heim der Riesen". Zahlreiche bewirtschaftete Hütten und gut markierte Wanderwege machen das Gebiet zu einem wunderbaren Ziel für Mehrtagestouren. </p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p lang="zxx">Jotunheimen ist das höchste Gebirge Norwegens und Skandinaviens und bedeutet übersetzt &#8220;Heim der Riesen&#8221;. Die Landschaft ist schroff und immer mal wieder liegen gewaltige Felsbrocken herum. Es sieht überall so aus, als hätten Riesen damit Fußball gespielt und dann die Felsen achtlos liegengelassen. Wahrscheinlich kommt der Name aber eher daher, dass man hier tatsächlich die höchsten Gipfel Norwegens findet. Insgesamt sind nämlich über 250 Gipfel höher als 1.900 Meter, 20 davon sogar über 2.300 Meter.</p>
<div id="attachment_30545" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30545" alt="Joutenheimen ist das &quot;Heim der Riesen&quot;. Norwegens höchste Gipfel sind durchweg hier zu finden." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P8084958-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Jotunheimen ist das &#8220;Heim der Riesen&#8221;. Norwegens höchste Gipfel sind durchweg hier zu finden.</p></div>
<p>Schon als mein Mann und ich 2011 das erste Mal in Jotunheimen Halt machten, um den Besseggengrat zu besteigen, hat uns diese einzigartige Landschaft in ihren Bann gezogen. Schnell entstand der Wunsch wiederzukommen und noch intensiver in diese geheimnisvolle Welt einzutauchen. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns auch schon vorsichtig an eine Mehrtagestour herangetastet, denn wir verbrachten eine Nacht in der kuscheligen Torfinnsbu am See Bygdin. Dieses Mal wollten wir aber eindeutig „mehr“. Unsere Tour sollte sich über mindestens drei Tage erstrecken und uns quer durch Jotunheimen führen. Die &#8220;Infrastruktur&#8221; ist hervorragend ausgebaut , die Hütten liegen immer eine Tagesetappe auseinander. Da auch die Tage in Norwegen während der Sommermonate sehr lang sind, stellt so eine Unternehmung also überhaupt kein Problem dar.</p>
<p>Für die Vorbereitung und Durchführung dienten uns als erster Ideengeber der Wanderführer &#8220;Norwegen Süd“ aus dem <a title="Alles vom Bergverlag Rother bei Bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/rother/" target="_blank">Rother Verlag</a> und als absolut empfehlenswertes Hilfsmittel die wirklich guten Karten &#8220;Jotunheimen Aust“ und &#8220;Jotunheimen Vest“ aus dem Turkart-Verlag. In diesen topografischen Karten sind nicht nur die Sommer- und Winterwege sondern auch Hinweise zu saisonalen Brücken und den TNT-Hütten enthalten. Ebenfalls sehr praktisch ist, dass auch noch eine ungefähre Zeitangabe für die verschiedenen Wegvarianten genannt wird.</p>
<p>Wir entschieden uns schließlich für die Tour von <em>Gjendebu</em> über<em> Leirvassbu</em> nach <em>Spiterstulen</em> und dann über <em>Glitterheim</em> zurück nach <em>Gjendesheim</em>.</p>
<h3><b>1. Etappe Gjendebu &#8211; Leirvassbu / 18 km</b></h3>
<p>Um den Ausgangspunkt der Tour, die Hütte <em>Gjendebu</em>, zu erreichen, kann man ab Gjendesheim am See <em>Gjende</em> entlangwandern oder man nimmt die Fähre. Die Fähre legt mehrmals täglich in Gjendebu ab und man sollte rechtzeitig vor Ort sein, da der Andrang groß sein kann. Wir entschieden uns trotzdem für die bequemere Variante, die Fahrt mit der Fähre. Um stressfrei und pünktlich zum Fähranleger zu kommen, übernachten wir in der Gjendesheim, wo wir abends noch ein hervorragendes Drei-Gänge-Menü genossen. Satt und zufrieden bezogen wir dann unser Vier-Bett-Zimmer, das wir mit einem freundlichen norwegischen Ehepaar mittleren Alters teilten.</p>
<div id="attachment_30544" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30544" alt="Norwegen aus dem Bilderbuch: Die Gletscher haben der Landschaft in Jotunheimen einen ganz eigenen Schliff verliehen." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P8084924-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Norwegen aus dem Bilderbuch: Die Gletscher haben der Landschaft in Jotunheimen einen ganz eigenen Schliff verliehen.</p></div>
<p>Nach einer ruhigen Nacht und einem reichhaltigen Frühstück mit Müsli, Käsebroten und Waffeln machten wir uns auf den Weg zum Bootssteg. Trotz der frühen Stunde standen schon viele Leute an, was uns aber nicht daran hinderte, eine Sitzplatz auf der Fähre zu ergattern. Nach einer guten Stunde Fahrt kamen wir am Ausgangspunkt der ersten Etappe an. Es ging erst ein kurzes Stück am See entlang und schon bald lagen Gjendebu und der Rest der Zivilisation hinter uns. Der Weg verlief anfangs meist flach, dann ging es eine Zeit lang steiler nach oben. Nach dem ersten längeren Aufstieg machten wir eine kurze Pause. Aus den tiefen unserer Trekkingrucksäcke zauberten wir einen Laib Brot und norwegischen Käse. Gestärkt galt es nun, ein paar Schneefelder zu überqueren und kleinere und größere Rinnsale zu überspringen.</p>
<p>Nach ungefähr der Hälfte des Weges erreichten wir den See <em>Langvatnet</em>. Zugegeben, es ist tatsächlich sehr romantisch an einem Seeufer entlang zuwandern. Das einzige Problem dabei ist, dass es kein Ende zu nehmen scheint. Auch wurde der Weg zunehmend steiniger und steiler. Ein letztes größeres Schneefeld überquerend lag nach etwa 6,5 Stunden schließlich das <em>Berghotel Leirvassbu</em> vor uns, das wir nach weiteren 30 Minuten freudig erreichten. Wie sich schnell herausstellte, war diese Herberge vor einigen Jahren der Drehort eines Horrorfilms gewesen. Filmplakate und Storyboards im Aufenthaltsraum sind immer noch stille Zeugen dieses Ereignisses. Trotzdem schliefen wir nach einer Portion Waffeln und einem guten Abendessen tief und fest.</p>
<h3><b>2. Etappe Leirvassbu -Spiterstulen / 13 km</b></h3>
<p>Das Frühstück in Leirvassbu war nicht ganz so gut wie am Tag zuvor, trotzdem brachen wir zufrieden und satt auf. Dabei sollte natürlich nicht unerwähnt bleiben, dass man sich auf wahrscheinlich jeder Hütte für ein paar extra Kronen ein Lunchpaket schnüren kann. Die Mitnahme eines platzraubenden Brotlaibs ist somit wirklich überflüssig. Nach einem kurzen Stück am See <em>Leirvatnet</em> und ein paar Höhenmeter erreichten wir das Tal <em>Visdalen</em>. Gemächlich ging es hier einen Fluss entlang, den man auch immer wieder mal überwinden musste. Das war eigentlich auch schon die einzige Schwierigkeit dabei, wenn man es denn überhaupt so nennen möchte. Leider war es den ganzen Tag über bewölkt und es wehte teilweise ein recht eisiges Lüftchen. Das nächste Etappenziel, das <em>Berghotel Spiterstulen</em>, war dann auch recht schnell erreicht. Laut Wanderführer hätten wir fünf Stunden brauchen sollen, wir schafften es in knapp vier Stunden, was der Kartenangabe entspricht. Diese sportliche Leistung belohnten wir mit einer Dose Bier für ach Euro in der Hotellounge. Witzigerweise trafen wir dort das norwegische Ehepaar wieder, mit dem wir in unserer  ersten Hüttennacht das Zimmer teilten. Von diesen netten Leutchen erfuhren wir, dass Norweger auch im Winter zelten. Das Problem dabei wäre wohl nur, auf dem Schnee einen ebenen Platz für das Zelt zu finden. Na dann :-).</p>
<h3><b>3. Etappe Spiterstulen &#8211; Glitterheim / 16 km</b></h3>
<div id="attachment_30548" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30548" alt="Den Löwenanteil der Höhenmeter in Etappe 3 hatten wir gleich zu Beginn absolviert. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P8104985-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Den Löwenanteil der Höhenmeter in Etappe 3 hatten wir gleich zu Beginn absolviert.</p></div>
<p>Dass Spiterstulen eher ein Hotel als eine gemütliche Berghütte ist, merkten mein Mann und ich beim Frühstück. So einen Ansturm auf das Büfett erwartet man eigentlich eher auf Mallorca. So schauten wir, dass wir schnell zu Müsli, Käse und Brot kamen und packten danach wieder unser <a title="Trekkingrucksäcke bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/trekkingrucksack-trekking.html" target="_blank">Rucksäcke</a>. Schon am Vorabend hatten wir beschlossen, den Gletscher <em>Glittertind</em> auszulassen. Obwohl wir relativ trittfest und erfahren sind, erschien uns diese Tour aufgrund der vielen Restschneefelder und des relativ trüben Wetters als zu gefährlich.</p>
<div id="attachment_30549" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30549" alt="Endlose Geröllfelder so weit das Auge reicht - oder die Nebelwand. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P8105014-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Endlose Geröllfelder so weit das Auge reicht &#8211; oder die Nebelwand.</p></div>
<p>Der Beginn unseres neuen Wandertages war trotzdem steil genug, denn den Löwenanteil an Höhenmetern hatten wir bereits zu Beginn zu bewältigen. Oben angelangt begannen die Geröllfelder, die im Laufe des Tages immer ausgedehnter werden sollten und deren Ausmaß man leider aufgrund des Nebels auch nur erahnen aber nicht sehen konnte. Für mich war dies der schlimmste Abschnitt unserer Mehrtagestour, zeitweise war ich der Verzweiflung nahe. Was mich ein bisschen aufheiterte, war die große Rentierherde, die unseren Weg kreuzte. Es war beeindruckend, auch wenn die Herde nicht zum Greifen nahe war.</p>
<p>Nach schier endlosem Klettern über Gesteinsbrocken und Stapfen durch Schneefelder erreichten wir nach sieben Stunden endlich <em>Glitterheim</em>. Eigentlich hätten wir hierher nur fünf Stunden brauchen sollen. Aber egal, die gemütliche, nun im schönsten Sonnenschein liegende Hütte zu Füßen des <em>Glittertind</em> entschädigte uns für die Strapazen. Besonders meine Füße waren froh, endlich die dicken <a title="Bergstiefel bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/bergstiefel.html" target="_blank">Bergstiefel</a> los zu sein.</p>
<h3><b>4. Etappe Glitterheim &#8211; Gjendesheim / 23 km</b></h3>
<p>Die Nacht verbrachten wir in einer relativ gemütlichen Schlafkoje &#8211; jedoch mit mindesten zwei schnarchenden Nachbarn. Nach einem reichhaltigem Frühstück waren wir bereit für den Endspurt. Auch diese Etappe begann mit einem steilen Aufstieg, den wir trotz des anstrengenden Vortages schnell bewältigten. Das nächste Wegstück führte uns über eine Hochebene an das Ufer des <em>Russvatnet</em>, das wir dann mehrere Stunden entlangwanderen sollten.</p>
<div id="attachment_30550" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-30550" alt="Wo geht's lang? Die Infrastruktur in Jotunheimen ist hervorragend. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P8105020-e1366472516491-225x300.jpg" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Wo geht&#8217;s lang? Die Infrastruktur in Jotunheimen ist hervorragend.</p></div>
<p>Mein Mann motivierte mich immer wieder mit der Aussicht auf eine Portion Waffeln mit Sahne in <em>Gjendesheim</em>. Die Strecke war relativ beliebt, denn außer vielen weißen Schafen kamen uns zahlreiche Wanderer entgegen. Und wenn man keine Schafe sehen konnte, war das Gebimmel ihrer Glöckchen zu hören :-). Am Ende des Sees angekommen, ging es zunächst wieder etliche Höhenmeter nach oben. Unzählige Schafe später hatten wir dann den höchsten Punkt der Etappe erreicht und es ging nur noch abwärts. Und wie es abwärts ging! Nach einiger Zeit war mir wieder klar, warum ich lieber aufwärts gehe! Ein Abstieg von etwa 1.000 Höhenmetern mit müden Beinen sind schon eine Ansage – zumal es auch immer wieder nach oben ging. Nach etwa sieben Stunden Wanderung erreichten wir endlich Gjendesheim, den Startpunkt unserer Wandertour! Bei einem Kaffee und Waffeln genossen wir den herrlichen Ausblick auf den See Gjende und den <em>Besseggen</em>.</p>

<a href='http://blog.bergzeit.de/?attachment_id=30555' title='Jotunheimen 4. Etappe'><img width="150" height="150" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P8115099-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jotunheimen 4. Etappe" /></a>
<a href='http://blog.bergzeit.de/?attachment_id=30554' title='Jotunheimen 4. Etappe'><img width="150" height="150" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P8115085-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jotunheimen 4. Etappe" /></a>
<a href='http://blog.bergzeit.de/30523/outdoor/4-tagestour-durch-das-wilde-jotunheimen-2-teil/attachment/olympus-digital-camera-119' title='Jotunheimen 4. Etappe'><img width="150" height="150" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P8115057-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jotunheimen 4. Etappe" /></a>
<a href='http://blog.bergzeit.de/30522/outdoor/4-tagestour-durch-das-wilde-jotunheimen-1-teil/attachment/olympus-digital-camera-112' title='Jotunheimen 2. Etappe'><img width="150" height="150" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P8094962-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jotunheimen 2. Etappe" /></a>
<a href='http://blog.bergzeit.de/30523/outdoor/4-tagestour-durch-das-wilde-jotunheimen-2-teil/attachment/olympus-digital-camera-117' title='Jotunheimen 4. Etappe'><img width="150" height="150" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P8115027-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jotunheimen 4. Etappe" /></a>

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		<title>Te Araroa Trail: Von Queenstown nach Auckland (März)</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/27684/reise/te-araroa-trail-von-queenstown-nach-auckland-marz</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 14:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Missal Nadine Thiede</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Hiking]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Rucksackreise]]></category>
		<category><![CDATA[Te Araroa Trail]]></category>
		<category><![CDATA[Tramping]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Der Te Araroa Trail verläuft von Cape Reinga bis Bluff quer über Neuseelands Nord- und Südinsel. Die Bergzeit Blogger André und Nadine haben den Weg für ihre persönliche Tour auf den Kopf gestellt und <a href="http://www.bergzeit.de/trekking.html" target="blank" titel="Trekkingausrüstung bei bergzeit.de">wandern</a> von Queenstown nach Auckland. </p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><div id="attachment_30459" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><img class=" wp-image-30459 " alt="Venice Beach" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/K800_IMG_2864-300x225.jpg" width="270" height="203" /><p class="wp-caption-text">Venice Beach</p></div>
<p>Am 1. März 2013 ging es endlich los &#8211; das große Abenteuer <em>Te Araroa Trail</em>. Bevor wir, André (23) und Nadine (23) aus Brandenburg,  in Neuseeland loslegten nutzen wir noch die Gelegenheit für einen Stopover. Eine Woche lang wollten wir<em> Los Angelas</em> erkunden. Leider wurden unsere Erwartungen nicht erfüllt. Alles drehte sich um Hollywood und außerhalb dieses Themenbereiches gab es wenig Sehenswertes. Die Entfernungen in und um die Stadt sind so groß, dass sich das Mieten eines Autos gelohnt hätte. Wir aber wollten das „wahre“ LA sehen und haben uns deshalb auf die öffentlichen Verkehrsmittel verlassen. Abschließend können wir sagen, dass wir LA als Reiseziel nicht weiterempfehlen würden. Jedoch sind die Freundlichkeit der Menschen (insbesondere der Busfahrer), die Schönheit und die Künstler des <em>Venice Beach</em> hervorzuheben.</p>
<p>Nach dem USA-Besuch ging es weiter nach <em>Queenstown</em>, wo unser eigentliches Ziel auf uns wartete: der Te Araroa Trail. Der Weitwanderweg verläuft von Nord nach Süd (oder umgekehrt) über die beiden Hauptinseln Neuseelands von Cape Reinga bis Bluff. Wir haben uns vorgenommen in 21 Wochen von unserem Ausgangspunkt in Queenstown auf der Südinsel gen Norden bis nach Auckland zu wandern.</p>
<h3>Start in Queenstown</h3>
<p>Wenn das Geld etwas lockerer in der Tasche sitzt, kann man in und um Queenstown viele Dinge wie Bungee Jumping, Jetboat fahren und Skydiving ausprobieren. Uns waren diese Aktivitäten zu teuer und wir haben unsere Zeit damit verbracht, die letzten Besorgungen für die ersten Tage in der Wildnis zu machen. Nach drei Tagen starteten wir die <a title="Trekkingausrüstung bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/trekking.html" target="_blank">Tekkingtour</a> in Richtung Wanaka. Unsere zweite Nacht im Zelt verbrachten wir am <em>Lake Hayes</em>, der ganz im Gegensatz zu Queenstown die ruhige Seite Neuseelands darstellt. Der Trail führte uns weiter durch das Städtchen <em>Arrowtown</em>, dessen Goldgräbercharme uns sofort begeisterte. Für „Herr der Ringe“-Fans ist der <em>Arrow River</em> interessant, da er im ersten Teil der Reihe als einer der Drehorte fungierte. Der weitere Weg bis Wanaka führte uns über die Berge bis auf 1.000 Meter Höhe. Uns wurde an dieser Stelle klar: Wer nicht schwindelfrei ist, dem wird der Te Araroa Trail nicht leicht fallen. Teilweise sind die Steige in dieser Etappe sehr schmal und der Regen am Tag davor machte sie zusätzlich rutschig. Nadine war nervlich am Ende und beruhigte sich erst am Lagerfeuer wieder.</p>
<div id="attachment_30462" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30462 " title="Weg zur Roses Hut" alt="Weg zur Roses Hut" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3370-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Weg zur Roses Hut</p></div>
<p>Nach <em>Macetown</em>, einer Goldsucherruine, folgten wir weiter dem Arrow River. Etlichen Rivercrossings bescherten uns nasse Füße und schließlich verpassten wir eine Abzweigung, um über einen Berg zur Roses Hut zu kommen. Stattdessen folgten wir weiterhin dem Fluss bis zu der Erkenntnis uns verlaufen zu haben. Da unsere Schuhe komplett durchnässten Schuhe über Nacht einfroren, mussten wir mit Eisschuhen den Rückweg zum Trail antreten. Durch Zufall entdeckten wir das am Vortag übersehene Schild und erreichten noch am Abend die <em>Roses Hut</em>.</p>
<p>Rajiv, ein Trekker, der den Weg von Norden nach Süden läuft, gab uns Anfängern gute Tipps zur Ernährung beim Wandern. Durch ihn erkannten wir auch, wie viel überflüssiges Gepäck wir dabei hatten. Der Te Araroa Trail führt nach der Roses Hut normalerweise wieder in die Berge. Unser Vorrat an <a title="Alles für die Outdoor-Küche bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/outdoorkueche.html" target="_blank">Essen</a> hätte dafür aber nicht mehr gereicht und so entschieden wir uns einer Privatstraße zu folgen, die uns noch am selben Tag nach Wanaka führte. Wanaka ist eine für neuseeländische Verhältnisse größere, schöne Stadt, die direkt an einem von Bergen umgebenen See liegt. Insgesamt hatten wir das Gefühl, dass das ganze Land vom Tourismus lebt, wobei Wanaka das sanftere Gegenstück zu Queenstown darstellt.</p>
<div id="attachment_30464" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><img class=" wp-image-30464  " alt="Pakituhi Hut - Stodys Hut" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3449-300x200.jpg" width="270" height="180" /><p class="wp-caption-text">Pakituhi Hut &#8211; Stodys Hut</p></div>
<div id="attachment_30465" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><img class=" wp-image-30465  " title="Lake Hawea" alt="Lake Hawea" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3413-300x200.jpg" width="270" height="180" /><p class="wp-caption-text">Lake Hawea</p></div>
<p>Als nächstes Etappenziel nahmen wir nun <em>Twizel</em>  in den Fokus. Nach dem Überqueren einer Hängebrücke verlief der Te Araroa Trail durch einen ansehnlichen Park und folgte schließlich dem Fluss bis zum Lake Hawea. Das Zusammenspiel von Sonnenlicht, dem Wasser und dem Gebirge machten diesen Ort zu einem ganz Besonderen. Die menschenarme Umgebung lud zu einem Entspannungstag ein. Gerne nahmen wir sie an. Der Karottenkuchen im Café von<em> Hawea</em> ist ein absoluter Geheimtipp!</p>
<p>Am nächsten Tag stand uns ein Aufstieg von 970 Höhenmetern bevor, um die <em>Pakituhi Hut</em> zu erreichen. Der Weg war aufgrund sehr steiler Abschnitte nicht einfach zu laufen. Teilweise musste auch geklettert werden. Eine Nacht in dieser modernen Hütte und eine tolle Aussicht entschädigten uns für die Anstrengungen.</p>
<div id="attachment_30466" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30466 " alt="Stodys Hut" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3472-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Stodys Hut</p></div>
<p>Ein leichter Weg, der aber von starkem Wind erschwert wurde, führte uns tags darauf zur <em>Stodys Hut</em>. Wer hier schläft, teilt sich die Hütte nicht nur mit anderen Wanderern, sondern auch mit Mäusen und Ratten. Drei Mal wurde das Gesicht eines Hüttenmitbewohners während der Nacht zu einer &#8220;Mäuserennbahn&#8221;. Der Abstieg zum Fluss, der uns zur <em>Top Timaru Hut</em> führen sollte, war sehr steil, so dass Stürze nicht ausblieben. Kleinere Wasserfälle und romantische Waldwege standen vielen Kraft zehrenden Auf und Ab&#8217;s gegenüber. Nach einer Nacht im Wald gelangten wir zur ersehnten Hütte, die jedoch schon von sechs Jägern besetzt war. So mussten wir wieder unser <a title="Outdoor-Zelte bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/outdoor-zelte.html" target="_blank">Zelt</a> aufschlagen&#8230;</p>
<p>Im nächsten Monatsbericht erfahrt ihr, ob wir Twizel erreicht haben und welche Überraschung uns in einem Auto erwartete.</p>
<p><span style="font-family: GentiumBookBasicRegular, Georgia, Palatino, 'Times New Roman', 'Hoefler Text', Baskerville, serif; font-size: 1.2em; font-weight: bold; line-height: 1.4em;">Infos Te Araroa Trail</span></p>
<p>Der <em>Te Araroa Trail</em>  verläuft regulär vom <em>Cape Reinga</em> (Nordspitze Neuseelands) nach <em>Bluff</em> (Südspitze Neuseelands). Karten und GPS-Daten werden auf www.teararoa.org.nz bereitgestellt. Es empfiehlt sich, den Weg nicht ohne neues, gedrucktes Kartenmaterial zu laufen, da der Weg darauf bereits verzeichnet ist und die Karten aktueller sind als die GPS-Daten.</p>
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			<media:title type="html">Venice Beach</media:title>
			<media:description type="html">Venice Beach</media:description>
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			<media:title type="html">Weg zur Roses Hut</media:title>
			<media:description type="html">Weg zur Roses Hut</media:description>
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			<media:title type="html">Pakituhi Hut &#8211; Stodys Hut</media:title>
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			<media:title type="html">Lake Hawea</media:title>
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		<item>
		<title>Der Hanwag Alaska Lady GTX im Praxistest</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/30641/testberichte/der-hanwag-alaska-lady-gtx-im-praxistest</link>
		<comments>http://blog.bergzeit.de/30641/testberichte/der-hanwag-alaska-lady-gtx-im-praxistest#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Missal Nadine Thiede</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gore Tex]]></category>
		<category><![CDATA[Hanwag]]></category>
		<category><![CDATA[Hanwag Alaska]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Viele Leute tragen ihn, viele mögen ihn. Ist es falsch der Masse zu folgen, weil dort ein entsprechender Hype dahintersteckt oder ist das einfach ein verdammt guter Schuh? Für unsere Neuseeland-Wanderreise habe ich den Hanwag Alaska Lady GTX gekauft und ausgiebig getestet.</p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Viele Leute tragen ihn, viele mögen ihn. Ist es falsch der Masse zu folgen, weil dort ein entsprechender Hype dahintersteckt oder ist das einfach ein verdammt guter Schuh? Für unsere Neuseeland-Wanderreise habe ich den Hanwag Alaska Lady GTX gekauft und ausgiebig getestet.</p>
<h3>Erste(r) Eindruck &amp; Gehversuche</h3>
<div id="attachment_30651" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30651 " title="Gesamtansicht" alt="Gesamtansicht" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3653-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Gesamtansicht</p></div>
<p>Als ich den Alaska Lady GTX von Hanwag ausgepackt habe, ist mir gleich die gebogene Form der Sohle aufgefallen. Daran erkennt man die Eigenschaft eines <a title="Trekkingstiefel bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/trekkingstiefel.html" target="_blank">Trekkingstiefels</a>. Der Schuh ist durch die gebogene Sohle der Laufbewegung seines Trägers angepasst. Der umlaufende, von Hand aufgezogene Geröllschutzrand sieht sehr robust und langlebig aus. Der Schuh ist sauber verarbeitet, keine offenen Nähte oder unschöne Verklebungen sind zu erkennen. Der Schuh ist schmal geschnitten und dadurch sehr gut an die Füße einer Frau angepasst. Für meine Trekkingtour in Neuseeland (meist Größe 38) habe ich die Größe 6/39,5 gewählt, da eine dicke Wandersocke auch noch genügend Platz haben soll. Die ersten Meter im Schuh sahen etwas unbeholfen aus, da er zuerst sehr hart wirkte.</p>
<h3>Material Alaska Lady GTX</h3>
<div id="attachment_30653" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30653 " title="Schnürung mit Kugelschlaufen" alt="Schnürung mit Kugelschlaufen" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3655-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Schnürung mit Kugelschlaufen</p></div>
<p>Kräftiges gewachstes Nubukleder als Außenstoff und feuchtigkeitsleitendes Innenfutter von Gore Tex: <a title="Hanwag bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/hanwag/" target="_blank">Hanwag</a> hat beim Alaska Lady GTX auf eine geringe Anzahl an Nähten gesetzt. Das verringert das Risiko von Druckstellen und Nahtverschleiß. In der Herstellung ist das kostenintensiver, da nur größere Lederstücke verwendet werden können. <a title="Alles von Vibram bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/vibram/" target="_blank">Vibram</a>, eine Firma, die seit Jahren an der Spitze der Sohlenhersteller steht, hat beim Alaska Lady GTX ihre Fuora Laufsohle aus Kautschuk einfließen lassen. Eine Zwischensohle sorgt für gedämpftes und angenehmes Laufen. Der Schuh ist verwindungssteif genug, um den Fuß auch bei schlechtem Gelände zu schützen. Wenn nach vielen Kilometern die Sohle doch ihren Geist aufgeben sollte, muss man die Schuhe nicht wegschmeißen, sondern kann sie sich neu besohlen lassen. Auffällig ist, dass die Schnürung über Kugelschlaufen funktioniert, das verringert nicht nur den Verschleiß der Schnürsenkel, sondern man kann mit einem Zug die gesamte Schnürung straffen. Das Zusammenspiel von Zunge, Schaft und Sohle führt zu einem Pumpen, welches den Fuß optimal belüften soll. Hanwag selbst zählt den Schuh zur Kategorie BC (Trek: Bequemes Schuhwerk, das einen festen und soliden Halt für mehrtägige Wanderungen mit viel Gepäck bietet, teilweise sogar bedingt steigeisenfest).</p>
<h3>Meine Erfahrungen mit dem Alaska Lady GTX</h3>
<div id="attachment_30656" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30656 " title="wenige Nähte, oben Belüftungslöcher" alt="wenige Nähte, oben Belüftungslöcher" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3658-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Wenige Nähte, oben Belüftungslöcher</p></div>
<p>Der Schuh war den verschiedensten Bedingungen ausgesetzt: etliche &#8220;Rivercrossings&#8221;, mehrere Bergbesteigungen und stures Den-ganzen-Tag-geradeaus-Wandern. Der Alaska Lady GTX hat alles überstanden. Der hohe stabile Schaft bewirkt, dass die Knöchel immer sicher im Schuh liegen. Auch nach 35 Kilometern am Tag und mit 20 Kilogramm auf dem Rücken tut der Schuh, was er soll: Er rollt perfekt ab und dämpft das Gewicht des Rucksacks. Seine ganze Stärke zeigt er aber im groben Gelände. Der Geröllschutz ist fest, stabil und löst sich auch nach vielen schroffen Felskontakten nicht vom Schuh.</p>
<div id="attachment_30655" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30655 " alt="Geröllschutz" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3657-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Geröllschutz</p></div>
<p>Das Pieksen, welches ich am Anfang zwischen Schaft und Schienbein spürte, war schnell verschwunden. Die Wasserdichtigkeit ist auch nach einer Strecke von 500 Kilometern durch verschiedenstes Terrain gegeben. Ein angenehmes Fußklima kann ich ebenfalls bestätigen, wobei ein Gore-Tex-Schuh natürlich nur bei einem Temperaturgefälle richtig funktionieren kann. Durch die Kugelschlaufen musste man nicht lange am Schuh zerren und ziehen, um ihn fest am Fuß sitzen zu haben, sondern man kann sofort starten.</p>
<div id="attachment_30657" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-30657 " alt="Vibram Figuora Multigrip" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3659-e1366704844791-200x300.jpg" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Vibram Figuora Multigrip</p></div>
<p>Beim Start unserer Tour  hatte ich zunächst mit Blasen zu kämpfen. Das lag aber daran, dass ich den Schuh so gut wie gar nicht eingelaufen habe. Jetzt, nach mehreren Wochen auf Tour, läuft er sich wunderbar ohne Druckstellen oder ähnliches. Die Sohle sieht aus wie neu, keine Stellen wurden durch die scharfkantigen Steine herausgeschnitten, im Gegensatz zu den Schuhen (Meindl Kansas GTX) meines Freundes. Der Gummirand (nicht der Geröllschutz) an der Fußspitze löst sich jedoch schon leicht. Das kann an den extremen Bedingungen liegen, jedoch hätte ich mir auch hier die gleiche robuste Verarbeitung gewünscht wie beim Rest des Schuhs. Durch die Multigrip-Form der Sohle hatte ich stets festen Halt. Klettern ist zum großen Teil auch möglich, jedoch sollte beim Schuhkauf das Einsatzgebiet an erster Stelle stehen und gegebenenfalls ein Alpinstiefel gekauft werden. Alle Abnutzungserscheinungen, die an den Schuhen meines Freundes zu sehen sind, lassen bei meinem Alaska Lady GTX auf sich warten. Bei guter Pflege (hin und wieder wachsen) wird man mit den Hanwag Alaska Lady GTX über Jahre einen guten Begleiter haben.</p>
<p>Zurück zu meiner anfänglichen Frage: Nein, es ist kein Hype, hier hat man für 250 Euro ein sehr gutes Paar Trekkingstiefel, welches nicht ohne Grund von so vielen Outdoorfreunden empfohlen wird. Ich würde mir die Schuhe jederzeit wieder kaufen und mein Freund meinte, dass die Entscheidung für sein nächstes Paar Trekkingstiefel auch schon gefallen ist.</p>
<p><a title="Hanwag Alaska Lady GTX" href="http://www.bergzeit.de/hanwag-alaska-gtx-w-s-schuhe-aubergine.html" target="blank"><img alt="" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/zumArtikel_Button.jpg" /> </a></p>
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			<media:title type="html">Gesamtansicht</media:title>
			<media:description type="html">Gesamtansicht</media:description>
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			<media:description type="html">Schnürung mit Kugelschlaufen</media:description>
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			<media:title type="html">wenige Nähte, oben Belüftungslöcher</media:title>
			<media:description type="html">wenige Nähte, oben Belüftungslöcher</media:description>
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			<media:description type="html">Geröllschutz</media:description>
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			<media:title type="html">Vibram Figuora Multigrip</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Das Wechsel Outpost 2 Travel Line im Test</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/29953/testberichte/das-wechsel-outpost-2-travel-line-im-test</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Missal Nadine Thiede</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Was muss ein gutes <a href="http://www.bergzeit.de/outdoor-zelte.html" target="blank" title="Outdoor-Zelte bei bergzeit.de">Outdoor-Zelt</a> können? Es soll genug Platz zum Schlafen bieten, Wind und Wetter trotzen, nicht zu teuer und nicht zu schwer sein. Wer beim Gewicht minimal Abstriche macht, ist beim Wechsel Outpost 2 Travel Line genau richtig.</p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p><strong>Was muss ein gutes Zelt können? Es soll genügend Platz zum Schlafen bieten, die Insassen trocken halten, Stürme überstehen, nicht zu teuer und nicht zu schwer sein&#8230; Das alles zu vereinen ist nicht einfach, wer beim Gewicht mit minimalen Abstrichen leben kann, ist bei dem <a href="http://www.bergzeit.de/wechsel-outpost-2-travel-line.html">Wechsel Outpost 2 Travel Line</a> genau richtig.</strong></p>
<h3>Aufbau und Abbau des Wechsel Outpost 2 Travel Line</h3>
<div id="attachment_29962" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29962" alt="Gespannt: Das Wechsel Outpost 2 Travel Line in voller Pracht: " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3531-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Gespannt: Das Wechsel Outpost 2 Travel Line in voller Pracht:</p></div>
<p>Wenn man sich mit dem Outpost 2 Travel Line von Wechsel näher vertraut gemacht hat, sind sieben bis zehn  Minuten ausreichend, um das Zelt auch eine ohne helfende Hand aufzubauen. Nach Anleitung von<a title="Alles von Wechsel bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/wechsel/" target="_blank"> Wechse</a>l: Zelt ausbreiten, Gestänge einstecken, den hinteren und den vorderen Teil mit Zeltnägeln befestigen (dabei richtet sich das Zelt auf), den Rest abspannen und fertig! Das Innenzelt ist bereits am Außenzelt befestigt und muss somit nicht extra beachtet werden. <a title="Tunnelzelte bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/tunnelzelt.html" target="_blank">Tunnelzelte</a> perfekt abzuspannen erfordert immer etwas Übung, so auch beim Outpost 2. Nach mehrmaligem Benutzen steht das Zelt jedoch besser und besser. Wer trotzdem nach einer halben Stunde nochmal nachspannen möchte, kann ganz einfach die Schnellspanner nutzen. Durch das Spannen der Gurte am Ende der Gestängekanäle lässt sich das Außenzelt näher zum Boden ziehen, um dem Eindringen von seitlichem Wind vorzubeugen.</p>
<h3>Innenzelt</h3>
<div id="attachment_29961" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-29961" alt="Mit den Schnellspanngurten kann das Außenzelt des Outpost 2 Travel Line rasch nachgespannt werden. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3530-e1365500910744-200x300.jpg" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Mit den Schnellspanngurten kann das Außenzelt des Outpost 2 Travel Line rasch nachgespannt werden.</p></div>
<p>Das Innenzelt des Outpost 2 Travel Line hat eine Breite von 135 Zentimeter, das bietet ausreichend Platz für zwei erwachsene Personen und noch etwas Krims-Krams im Zelt. Die Höhe von 110 Zentimeter (höchste Stelle am Gestänge) reicht völlig aus, um auch mal eine Runde Karten zu spielen, ohne das Gefühl zu haben, dass einem die Decke auf dem Kopf fällt. Optimal liegt es sich, wenn zwei unterschiedlich große Personen im Zelt schlafen, da der Zeltboden asymmetrisch aufgebaut ist. Auf der langen Seite stehen 285 Zentimeter und auf der kurzen Seite 210 Zentimeter zur Verfügung. Ich (1,90 Meter) habe das Zelt mehrere Nächte mit einem Bekannten (1,80 Meter) geteilt und wir hatten genügend Platz zum Schlafen. Warum das Ganze? Es spart Gewicht und bietet mehr Platz in der Apsis. Wer den verlängerten Teil nicht braucht, kann ihn übrigens auch wieder zurückstellen, so dass der Boden ein Rechteck bildet. Das Innenzelt bietet nicht nur genügend Platz zum Schlafen, sondern durch die vielen beiderseitig angebrachten Taschen auch genügend Stauraum für die Lesebrille, Kartenmaterial oder Bücher.</p>
<div id="attachment_29972" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29972" alt="Praktisch: die Zeltinnentaschen schlucken eine Menge Material. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3543-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Praktisch: die Zeltinnentaschen schlucken eine Menge Material.</p></div>
<p>Der Zeltboden tut das, was er soll: Er lässt keine Nässe durch. Ein Seitenrand des Bodens mit einer Höhe von etwa zehn Zentimeter verhindert bei Pfützenbildung ein seitliches Eindringen von Wasser. Wenn man das Zelt als Outdoor-Neuling zum ersten Mal aufbaut, wirkt der Boden recht dünn. Das ist normal, da bei Kenntnis des Einsatzortes ein Footprint/Groundsheet weggelassen und somit Gewicht gespart werden kann. Meiner Erfahrung nach: Erst den Boden kontrollieren, dann das Zelt aufbauen! Das genügt um Schäden am Zelt zu verhindern.</p>
<h3>Außenzelt/Apsis</h3>
<div id="attachment_29964" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29964" alt="Platz in der Apsis für zwei große Trekkingrucksäcke und zum Kochen" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3533-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Platz in der Apsis für zwei große Trekkingrucksäcke und zum Kochen</p></div>
<p>Das Außenzelt besteht aus Polyester Tafetta 75D 185T, PU 5000mm und hat Regen auch nach mehrwöchigem Benutzen nicht durchgelassen. Alle Nähte sind sauber verklebt und verarbeitet, man muss keine Angst davor haben, auch mal etwas fester an einem Gurt zu ziehen. Polyester mit PU ist nicht so UV-beständig, verglichen mit SilNylon. Trotzdem wird man bei sachgemäßer Behandlung an dem Zelt über Jahre seine Freude haben. Das Zelt hat zwei Eingänge, einen Fronteingang (ohne Netz), der sich sehr gut zum Herausnehmen von Materialien aus der Apsis eignet, ohne vorher ins Zelt kriechen zu müssen und einen seitlichen Eingang (mit Netz) in D-Form, um Mücken beim Kochen in der Apsis draußen zu lassen. Der Reißverschluss beim Seiteneingang ruckelt ein wenig, alle anderen laufen wie geschmiert. Die Apsis bietet genügend Stauraum für zwei <a title="Trekkingrucksäcke bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/trekkingrucksack.html" target="_blank">Trekkingrucksäcke</a>, ohne einem die Kochmöglichkeit zu nehmen.</p>
<h3>Belüftung</h3>
<div id="attachment_29963" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29963" alt="Dachbelüftung als Panoramaöffnung: Sterne schauen ist kein Problem. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3532-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Dachbelüftung als Panoramaöffnung: Sterne schauen ist kein Problem.</p></div>
<p>Eine gute Belüftung ist das A und O bei einem Zelt, denn sonst bildet sich beim Schlafen leicht Kondenswasser, was wiederum zum Beispiel einem Daunenschlafsack schaden könnte. Hier hat sich Wechsel etwas Tolles einfallen lassen: Eine Dachbelüftung, die gleichzeitig als Panoramaöffnung dient. Wer abends vor dem Einschlafen noch die Sterne beobachten möchte, hat damit die Möglichkeit, das auch aus dem Zeltinneren zu tun. Bei Regen wird sie mittels &#8220;Haube&#8221; und zwei seitlich angebrachten Clips verschlossen und festgezogen. Damit die Belüftung weiterhin funktioniert, wurde an mit Moskitonetzen versehenen Öffnungen im Außenzelt gedacht (zwei vorne, zwei hinten, Bild in Fotostrecke). Leider sind diese nur von außen zu öffnen. Im Innenzelt befindet sich die Belüftung am hinteren Ende und kann aufgerollt befestigt werden. Wenn man die Öffnungen stets benutzt, wird man kein Wasser im Zelt finden.</p>
<h3>Fazit/meine Erfahrungen</h3>
<div id="attachment_29960" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29960" alt="Belüftungsöffnung mit Klett und Netz." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/K800_IMG_3529-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Belüftungsöffnung mit Klett und Netz.</p></div>
<p>In Neuseeland wurden wir nachts von einem heftigen Sturm überrascht, also nochmal raus in die Dunkelheit, Zeltnägel richtig setzen und eine zweite Leine am Mittelgestänge (Öse bereits vorhanden) angebracht. Das Zelt hielt stand aber das Gestänge wurde leider minimal verbogen. Enttäuscht? Keineswegs, ich war überrascht und fasziniert, welche Kräfte ein gutes Zelt aushalten kann. Ich würde dieses Zelt stets wieder kaufen, weil man sehr viel Platz zum Schlafen, Kochen und Unterbringen von Sachen hat. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt einfach. Sicher gibt es noch leichtere Modelle anderer Hersteller, die dann aber auch mal locker das Doppelte kosten. Die Grammjäger unter euch können auch getrost zur Zero-G-Line vom Outpost 2 greifen. Dort wurden andere Zeltnägel und leichteres Material für das Außenzelt verwendet.</p>
<h3>Lieferumfang Wechsel Outpost 2 Travel Line</h3>
<p>Zeltnägel (Aluminium), Stoff zum Flicken für Außen- und Innenzelt, Gestänge (Aluminium), Aufbauanleitung, Transporttaschen, Spannleinen (bereits am Zelt befestigt), Reparaturhülse. Die Zeltnägel sind normaler Standard und können bei Belieben auch gegen Leichtere ausgetauscht werden. Ein oder zwei extra Spannleinen als Reserve hätten das Set noch verschönert, aber zur Not gehen ja auch Schnürsenkel :-).</p>
<h3>Allgemeine Daten</h3>
<ul>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Kaufdatum: 2011</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Kategorie: Tunnelzelt</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Personen: Zwei</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Größe Innenzelt (LxBxH): 285 x 135 x 110 ccm</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Apsiden: Eins</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Eingänge: Zwei</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Gewicht: 3,76 Kilo</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Packmaß: 55  x 19 Zentimeter</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Erfahrungen mit Zelt: stürmische, regnerische Nächte während 1,5 Monaten Wanderurlaub in Neuseeland, Malerweg Deutschland</span></li>
</ul>
<p><a title="Wechsel Outpost 2 Travel Line" href="http://www.bergzeit.de/wechsel-outpost-2-travel-line.html" target="blank"><img alt="" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/zumArtikel_Button.jpg" /> </a></p>
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			<media:title type="html">Gespannt: Das Wechsel Outpost 2 Travel Line in voller Pracht:</media:title>
			<media:description type="html">Gespannt: Das Wechsel Outpost 2 Travel Line in voller Pracht:</media:description>
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			<media:title type="html">Mit den Schnellspanngurten kann das Außenzelt des Outpost 2 Travel Line rasch nachgespannt werden.</media:title>
			<media:description type="html">Mit den Schnellspanngurten kann das Außenzelt des Outpost 2 Travel Line rasch nachgespannt werden.</media:description>
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			<media:title type="html">Praktisch: die Zeltinnentaschen schlucken eine Menge Material.</media:title>
			<media:description type="html">Praktisch: die Zeltinnentaschen schlucken eine Menge Material.</media:description>
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			<media:title type="html">Platz in der Apsis für zwei große Trekkingrucksäcke und zum Kochen</media:title>
			<media:description type="html">Platz in der Apsis für zwei große Trekkingrucksäcke und zum Kochen</media:description>
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			<media:title type="html">Dachbelüftung als Panoramaöffnung: Sterne schauen ist kein Problem.</media:title>
			<media:description type="html">Dachbelüftung als Panoramaöffnung: Sterne schauen ist kein Problem.</media:description>
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			<media:title type="html">Belüftungsöffnung mit Klett und Netz</media:title>
			<media:description type="html">Belüftungsöffnung mit Klett und Netz.</media:description>
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		<title>Gewinne mit Bergzeit ein LACD Slackbase Slacklineset</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 08:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leidenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Fotocontest]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[LACD]]></category>
		<category><![CDATA[Slackline]]></category>
		<category><![CDATA[Slacklineset]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Auf der Slackline ist es doch am schönsten! Gewinne beim Slackline Gewinnspiel von Bergzeit ein LACD Slackbase Slacklineset! DAs LACD Slackbase lässt sich leicht und unkompliziert überall dort aufbauen wo einem die Lust am Slacklinen überkommt!</p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p><strong>LACD hat sich als Marke schon lange im Bergzeit Sortiment bewährt. Jetzt gibt es das LACD Slackbase Slacklineset dreimal zu gewinnen!<br />
</strong></p>
<p>Hinter dem Kürzel LACD versteckt sich der Firmenname Lost Arrow Climbing Division. Jahrelange Erfahrung und Leidenschaft im Kletter- bzw. Bergsport und langlebige, robuste und technisch ausgereifte Bergsportausrüstung vom Klettersteigset bis hin zum Slacklineset zeichnet die Marke aus. Bis zum 04.06.2013 gibt es via Facebook die Gelegenheit ein LACD Slackbase Slacklineset  im Wert von je 49,99 Euro (UVP)  zu gewinnen.</p>
<p><a title="Bergzeit-Gewinnspiel auf Facebook" href="https://www.facebook.com/bergzeit.de?v=app_248663815244093" target="_blank" rel="nofollow">Zum Gewinnspiel</a></p>
<h3>Das LACD Slackbase Slacklineset</h3>
<p>Slacklines gibt es viele, aber wenige Slacklines sind schnell, einfach und unkompliziert im Garten oder im Park aufgebaut! Das LACD Slackbase Slacklineset misst 15 Meter und  verfügt über eine Langhebelratsche. Damit lässt es sich leicht und auch über die ganzen 15 Meter problemlos spannen bzw. aufbauen. Das 48 Millimeter breite Gurtband eignet sich hervorragend für die ersten Schritte auf der Line und bietet auch eine bessere (weil größere) Landezone für kleine Tricks. Durch die vernähten Ösen am Ende, wird die Line einfach um den Ankerpunkt (Baum etc.) geschlauft und lässt sich so im Handumdrehen aufbauen. Die ideale Slackline für den schnellen Spaß auf der Line im Garten, Park oder vor der Uni!</p>
<div itemprop="description">
<div>
<h3><img class="size-full wp-image-31063 alignright" alt="LACD Slackbase Slacklineset" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/LACD-Slackbase-Slacklineset.jpg" width="435" height="435" /></h3>
</div>
</div>
<p>Mehr Infos gibt&#8217;s <a title=" LACD Slackbase Slackline " href="http://www.bergzeit.de/lacd-slackbase-slackline.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a title="Bergzeit-Gewinnspiel auf Facebook" href="https://www.facebook.com/bergzeit.de?v=app_248663815244093" target="_blank" rel="nofollow">Zum Gewinnspiel</a></p>
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			<media:title type="html">LACD Slackbase Slacklineset</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Rund um das Hirschbachtal &#8211; Höhenmeter-sammeln in den Voralpen</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/30399/outdoor/rund-um-das-hirschbachtal-hohenmeter-sammeln-in-den-voralpen</link>
		<comments>http://blog.bergzeit.de/30399/outdoor/rund-um-das-hirschbachtal-hohenmeter-sammeln-in-den-voralpen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 15:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnold Zimprich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Fockenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Geierstein]]></category>
		<category><![CDATA[Lenggries]]></category>
		<category><![CDATA[Seekarkreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Voralpen]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bergzeit.de/?p=30399</guid>
		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Von Lenggries aus lassen sich rund ums Hirschbachtal bequem fünf oder sogar sechs <a href="http://www.bergzeit.de/trekking.html" target="blank" titel="Wanderausrüstung bei bergzeit.de">Wandergipfel</a> aneinanderreihen. Dabei kommt eine hübsche Summe an Höhenmetern zusammen. Arnold Zimprich stellt die ausgedehnte Runde vor. </p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p dir="ltr" id="internal-source-marker_0.9577540061079137">Sie meinen, im Alpenvorland könnte man keine Höhenmeter sammeln? Man könnte nicht auf einer Tour mehrere respektable Gipfel mitnehmen? Weit gefehlt. Von <em>Lenggries</em> aus lassen sich bequem fünf oder sogar sechs Wander-Gipfel aneinanderreihen. Ambitionierte können eine hübsche Summe an Trainingsmetern sammeln, ohne allzu weit zu fahren.</p>
<p dir="ltr">Fährt man von <em>Bad Tölz</em> nach Lenggries, fällt linker Hand ein Berg ins Auge, der einem Hahnenkamm ähnelt: der <em>Geierstein</em>. Der knapp 1.500 Meter hohe Voralpengipfel markiert den Anfang (oder das Ende) einer wunderschönen Wanderrunde, die auch ehrgeizigen Höhenmetersammlern einige Stunden bester Unterhaltung bietet. Ausgangspunkt der Tour ist der <em>Lenggrieser Bahnhof</em> (677 Meter), der von der BOB mindestens im Stundentakt bedient wird. Oder auch der <a title="Wander- und Trekkingausrüstung bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/trekking.html" target="_blank">Wanderparkplatz</a> hinter dem Schloss Hohenburg, über den wir den Schlossweiher, den eigentlichen Startpunkt hinter dem Burgberg, erreichen.</p>
<div id="attachment_30407" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-30407" alt="Schöne Aussicht: Zwischen Halserspitze und Leonhardstein schauen die Zentralalpen durch." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/PICT0006-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Schöne Aussicht: Zwischen Halserspitze und Leonhardstein schauen die Zentralalpen durch.</p></div>
<p dir="ltr">Nachdem wir den künstlich aufgestauten Weiher hinter-, oder besser unter uns gelassen haben, schlängelt sich der Pfad Richtung Geierstein durch wunderschönen Laubwald &#8211; bald links, bald rechts des Westrückens. Es ist etwas Aufmerksamkeit von Nöten, das Laub verdeckt mitunter Wegspur und Markierung. Schließlich betreten wir ein kleines Tälchen, steilere Passagen und Querungen durch den Wald folgen.</p>
<p dir="ltr">Der zum Schluß recht steile Anstieg auf den Geierstein bietet nach etwa ¾ der Strecke die Möglichkeit, mit einem kleinen Abstecher nach links (die Stelle ist kaum zu verfehlen) zu einer großartigen <a title="Ferngläser bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/fernglaeser.html" target="_blank">Aussichtsskanzel</a> abzuzweigen.  Das sogenannte Markeck bietet einen 180-Grad-Blick über Lenggries und die angrenzenden Berge. Ein eindrucksvoller Vorgeschmack auf die noch folgenden Gipfel! Nach einer kürzeren felsigen Passage ist der erste Höhepunkt des Tages, der Geierstein (1491 Meter, ca. zwei Stunden Gehzeit ab Hohenburg), erreicht. Zeit für eine kleine Pause!</p>
<div id="attachment_30405" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-30405" alt="Das Seekarkreuz ist der Endpunkt der Runde. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/PICT0004.gedreht-225x300.jpg" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Das Seekarkreuz ist der Endpunkt der Runde.</p></div>
<p dir="ltr">Unser nächstes Etappenziel ist der <em>Fockenstein</em>, ein beliebter <em>Bad Wiesseer</em> Wandergipfel. Um ihn zu erreichen, verlassen wir den Geierstein nach Osten. Nachdem der Weg kurz den Kamm entlang geführt hat, geht es einen steilen Wiesenhang hinab und eine Flanke querend in den Bergwald. Vorbei an einer Hütte erreicht der Wanderer eine Einsattelung (ca. 1260 Meter), auf der sich mehrere Ziehwege kreuzen &#8211; wir folgen dem Hinweisschild “Fockenstein”. Bald geht es wieder hinauf durch Nadelwald und auf ein Almgelände, wo der Weg abflacht. Will man nun den Fockenstein “mitnehmen”, muss man am Ende des Almgeländes halb links auf einen Vorgipfel steigen (oder knapp links daran vorbei) und dem klassischen Aufstiegsweg von Westen auf den meist gut besuchten Gipfel (1564 Meter, eine Stunde ab Geierstein) folgen. Ein wunderschöner Blick auf den Tegernsee, Hirschberg und das Mangfallgebirge öffnet sich!</p>
<h3>Schönster Gipfel: Spitzkamp</h3>
<p dir="ltr">Nun folgt der Höhepunkt der Tour &#8211; zumindest für Liebhaber einsamer Gipfel. Wir verlassen den Fockenstein wie wir ihn betreten haben &#8211; wenden uns aber nicht zurück Richtung Westen, sondern steuern den südwestlich gelegenen <em>Hirschbachsattel</em> (1230 Meter) an, den wir über einen gut ausgebauten Wanderweg in einer halben Stunde ab dem Gipfel erreichen. Wer den Schwung gleich mitnehmen will, startet am besten zum nächsten Gipfel durch, alle anderen finden am Sattel eine gemütliche Bank zum Pausieren.</p>
<div id="attachment_30406" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-30406 " alt="Ein Blick zurück auf die Kampen. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/PICT0005.gedreht-225x300.jpg" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Ein Blick zurück auf die Kampen.</p></div>
<p dir="ltr">Unsere Route wendet sich nun vom Sattel direkt nach Süden und windet sich steil durch die Latschen auf einem ausgewaschenen Steig nach oben. Nur wer gute Kondition hat und unbedingt Gipfel sammeln will, sollte den 10-minütigen Abstecher nach links zum höchsten Punkt des <em>Ochsenkamp</em> (1594 Meter) wagen. Alle anderen zweigen am Kamm gleich nach rechts ab und folgen dem dicht mit Latschen bewachsenen Gratrücken der drei “Kampen” in mäßigem Auf- und Ab nach Westen. Der schmale Steig führt zum Teil durch dichtes Latschendickicht, immer wieder öffnen sich großartige Blicke nach Süden auf Blauberge, Guffert, das Karwendel und bei gutem Wetter weit hinein in die Zillertaler Alpen und Hohen Tauern. Der höchste Punkt der Tour, der nur wenig ausgeprägte <em>Auerkamp</em> (1607 Meter), wird einfach überschritten. Schließlich erreichen wir den Gipfel des markanteren <em>Spitzkamp</em> (1604 Meter, zwei Stunden ab Fockenstein), der steil nach Westen abfällt. Er ist der wohl schönste und auch einsamste Gipfel der Tour, eine ausgedehnte Gipfelrast lohnt sich. Allein schon der Blick in den Kessel der Mühltalalm ist wildromantisch und die Karwendel-Schau überwältigend. Erst recht, wenn der Abend langsam hereinbricht.</p>
<h3>Die Tour ist fast geschafft</h3>
<p dir="ltr">Der nun folgende Abstieg über steile, seilversicherte Felspassagen ist der schwierigste Wegabschnitt. Nach zehn Minuten Kraxelei hat man ihn jedoch hinter sich gelassen &#8211; für <a title="Bergstiefel bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/bergstiefel.html" target="_blank">trittsichere Bergsteiger</a> kein Problem. Wir steigen bis auf ungefähr 1480 Meter ab, der weitere Weg auf das <em>Seekarkreuz</em> ist nun harmlos. Er folgt dem ausgeprägten Ostrücken bis auf den Gipfel des 1601 Meter hohen Lenggrieser Promenadebergs, den wir in einer dreiviertel Stunde ab Spitzkamp erreichen. Ohne Pausen liegen nun rund sechs Stunden hinter uns. Bis nach Lenggries ist nur noch der Abstieg zu bewältigen.</p>
<div id="attachment_30404" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-30404" alt="Seilversicherungen am Spitzkamp: Für Trittsichere kein Problem." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/PICT0003.gedreht-225x300.jpg" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Seilversicherungen am Spitzkamp: Für Trittsichere kein Problem.</p></div>
<p dir="ltr">Der zunächst stark erodierte Weg vom Seekarkreuz Richtung <em>Lenggrieser Hütte</em> wurde im Wald oberhalb der Hütte aufwändig saniert, um der Auswaschung Einhalt zu gebieten. Gut eine halbe Stunde nach dem Gipfel erreichen wir die in einem Sattel gelegene Hütte (1338 Meter). Wer sich vor dem abschließenden Abstieg stärken will, bekommt hier eine ausgezeichnete Möglichkeit dazu.</p>
<p dir="ltr">Nun hat man die Qual der Wahl, denn von der Lenggrieser Hütte führen mehrere Wege zurück ins Tal. Heute nehmen wir den kürzesten Weg, den <em>Grasleitensteig</em>. Er führt direkt von der Hütte nach Westen in den steilen Hangwald. In einer guten Stunde geht es zurück nach Hohenburg, der Steig ist allerdings mit Wurzeln gespickt und bei Nässe etwas unangenehm zu gehen. Hat man jedoch schon die ganze Geier-Fockenstein-Kampen-Runde hinter sich, wird einen der Grasleitensteig auch nicht mehr schocken.</p>
<h3>1600 abwechslungsreiche Höhenmeter</h3>
<p dir="ltr">Ist man wieder am Parkplatz (oder Bahnhof) angelangt, liegen sieben bis acht Stunden Gehzeit und fünf (mit Ochsenkamp sechs) Gipfel mit insgesamt 1600 Höhenmeter hinter einem. Für eine Voralpentour eine wirklich respektable Summe, aber auch eine eindrückliche Tour, die dem Bergsteiger durch die vielen Ausblicke in die alle Himmelsrichtungen lange in Erinnerung bleiben wird.</p>
<div id="attachment_30410" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-30410" alt="Die Benediktenwand in der Abenddämmerung." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/PICT0009.gedreht-225x300.jpg" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Die Benediktenwand in der Abenddämmerung.</p></div>
<p dir="ltr">Die Umrundung des Hirschbachtals hat im Vergleich zu einer einzigen Gipfelbesteigung mehrere entscheidende Vorteile: Sie kann von beiden Seiten angegangen werden und bietet drei sinnvolle “Notausstiege”. Kommt man vom Geierstein, kann man im Sattel zum Fockenstein nach rechts ins Hirschbachtal abbiegen und so die Runde radikal kürzen, wenn zum Beispiel das Wetter nicht mehr mitmacht. Verspürt man am Hirschbachsattel (wider Erwarten) akute Unlust, kann man das Hirschbachtal gemütlich nach Lenggries hinaus wandern. Wer den letzten Gipfel, das Seekarkreuz, nicht mehr mitnehmen will, kann vom Sattel nach dem Spitzkamp zurück zum Hirschbachsattel gehen und ebenfalls das Tal hinauswandern &#8211; von der Strecke ist das jedoch länger, als wenn man den kurzen Anstieg zum Seekarkreuz noch mitnimmt.</p>
<p dir="ltr">Die schönste Jahreszeit für die Runde ist übrigens der Frühsommer oder Herbst, wenn es in den Latschen noch nicht unerträglich heiß ist und der Mischwald in zauberhaften Farbtönen steht. Wer, wie der Autor dieser Zeilen, die Tour im Winter machen will, muss damit rechnen, selbst zu spuren. Nicht alle Abschnitte werden auch in der kalten Jahreszeit begangen.</p>
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			<media:title type="html">Schöne Aussicht: Zwischen Halserspitze und Leonhardstein schauen die Zentralalpen durch.</media:title>
			<media:description type="html">Schöne Aussicht: Zwischen Halserspitze und Leonhardstein schauen die Zentralalpen durch.</media:description>
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			<media:title type="html">Das Seekarkreuz ist der Endpunkt der Runde.</media:title>
			<media:description type="html">Das Seekarkreuz ist der Endpunkt der Runde.</media:description>
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			<media:title type="html">Ein Blick zurück auf die Kampen.</media:title>
			<media:description type="html">Ein Blick zurück auf die Kampen.</media:description>
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			<media:title type="html">Seilversicherungen am Spitzkamp: Für Trittsichere kein Problem.</media:title>
			<media:description type="html">Seilversicherungen am Spitzkamp: Für Trittsichere kein Problem.</media:description>
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			<media:title type="html">Die Benediktenwand in der Abenddämmerung.</media:title>
			<media:description type="html">Die Benediktenwand in der Abenddämmerung.</media:description>
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		<title>Salewa Gamma Kletterschuh Test</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 15:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterschuh]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterschuh Test]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Bergzeit hat den neuen  <a href="http://www.bergzeit.de/salewa.html" target="blank" titel="Salewa bei bergzeit.de">Salewa</a> Gamma Kletterschuh getestet! Ob sich der Neuling auf dem Markt der Kletterschuhe bewähren konnte, könnt ihr hier nachlesen!</p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Die Sattel- und Lederwaren (kurz: Salewa) aus Bozen kommen heuer auch mit <a title="Kletterschuhe bei Bergzeit.de im Online Shop!" href="http://www.bergzeit.de/kletterschuhe.html" target="_blank">Kletterschuhen</a> auf den Markt. So wirklich überraschend ist das nicht, schließlich ist Salewa ein renommierter Bergsportausrüster mit jahrzehntelanger Erfahrung! Salewa Gamma heißen die neuen Waffen, die schon im Vorfeld gelobt wie auch getadelt worden sind. Aber selbst ist der Mann oder die Frau; was wäre ein Kletterschuh Test ohne einen Test am Fels? Ohne die Kanten, die Ferse, den Gummi, den Verschluss nicht an den Fels gebracht und das Leder oder Velour nicht schmutzig gemacht zu haben, ist überhaupt nichts getestet &#8211; so meine Meinung jedenfalls!</p>
<p>Die Verpackung ist eine ganz normale Schachtel, darin liegt er gebettet: Der neue Salewa Gamma Kletterschuh und leuchtet den neuen Besitzer (oder mich den Tester) schon ein wenig grell und neongrün an. Meine erste Assoziation bei diesem Anblick: Hulk! Ja hoffentlich nicht, denke ich mir, denn von einem guten Kletterschuh erwarte ich mir mehr als nur pure Power und Stärke, sondern Feingefühl, Sensibilität und natürlich auch Stabilität. Am Fels soll er kleben, auf kleinen Tritten soll er stehen und im Überhängenden die nötige Spannung übertragen. Anstatt in die Luft zu gehen und wutschnaubend zu scharren, soll ein guter Kletterschuh eher präzsie einzusetzen ein.</p>
<p>Lassen wirs&#8217; angehen: Testgebiet ist Kochel &#8211; Wer sich ein bißchen auskennt, weiß, dass der Charakter des Klettergebietes Kochel ein eigentümlicher ist. Kleinste Tritte, minimalistische Griffstrukturen und technisch eher anspruchsvoll statt Henkelklettereien &#8211; so oder so ungefähr könnte man Kochel mit wenigen Worten beschreiben! Das ideale Testgebiet für neue Kletterschuhe, denn hier kann getestet werden, was woanders so ziemlich überall steht oder stehen bleibt, und das wollen wir ja schließlich nicht!</p>
<h3>Anziehschlaufen &#8211; der Einstieg!</h3>
<div id="attachment_31459" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-31459 " title=" Salewa Gamma Kletterschuhe Test" alt=" Salewa Gamma Kletterschuhe Test" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0478-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Schlaufen &#8211; saubere Verarbeitung</p></div>
<p>Fangen wir also dort an, wo es bei manchen Kletterschuhen schon aufhört: Die Anziehschlaufen, die ich schon in so manchem Kletterladen auf dem Boden neben dem Kletterschuhregal, statt am Kletterschuh gefunden habe! Grund dafür sind die starken Arme und Finger der Kletterer, die gerne mal den Kletterschuh eng wählen und die Nähte bzw. die Verarbeitung der Kletterschuhe und ihrer Schlaufen. Beim Salewa Gamma kann man rütteln und ziehen was man will, die Schlaufen halten!</p>
<h3></h3>
<h3>Passform Ferse &#8211; subjektive Anatomiesache!</h3>
<div id="attachment_31461" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-31461 " title=" Salewa Gamma Kletterschuhe - Fersensitz" alt=" Salewa Gamma Kletterschuhe - Fersensitz" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0469-Kopie-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Fersensitz</p></div>
<p>Kommen wir zu einem anderen sehr leidlichen Thema unter den Kletterschuhbesitzern. Viele stellen sich (seit Jahren) die Frage: Wer hat die perfekte Ferse, welcher Hersteller hat es geschafft die perfekte Ferse für alle Füße der Klettergemeinde zu konzipieren? Die Antwort liegt nahe: Keiner natürlich, denn jede Ferse, jeder Fuß und ja auch jeder Zeh ist einzigartig. Für mich und meine Füsse ist jedenfalls die Ferse (nach oben hin geschnitten) ein wenig zu flach, d.h. meiner Anatomie in Sachen Stabilität und Passform nicht zuträglich. Dennoch, das hat nichts zu bedeuten, denn anderen Füssen mag diese Passform hundertprozentig passen.</p>
<h3>Passform &#8211; Spannung und Trittgefühl</h3>
<p>Komme ich da nun hoch oder halten meine Füße wieder nicht! Wie und ob man mit einem Kletterschuh zurecht kommt, sich beim Klettern wohlfühlt und auch spürt ob man steht oder rutscht, hängt von der gesamten Konstruktion des Kletterschuhs ab: Passform, Spannung, Trittgefühl und Sensibilität (der Sohle) sind in Sachen Performance die Faktoren, die abgestimmt zusammenspielen müssen. Ob man mit einem Schuh an seine Grenzen gehen kann oder will, hängt ungemein davon ab, ob man sich in diesen wohlfühlt und diesen vertraut. Nach ein paar Touren und ein paar Erfahrungen im Fels oder in der Halle merkt man sofort ob der Schuh passt oder ob man sich nach einem anderen Kletterschuh umsehen sollte. Was mich bei der Fersenpassform nicht überzeugen konnte, reißt die Passform des Schuhs im Bereich des Ristes, des Zehenbereichs und der Trittkante wieder voll und ganz heraus. Hier haben die Neulinge im Bereich Kletterschuhe ganze Arbeit geleistet und eine Passform konzipiert, die auf jeden Fall an die Großen in der Familie der Kletterschuhe heranreichen. Halten oder rutschen hängt also von der Spannung, der Passform und der Eignung der Konstruktion, aber auch von der Gummimischung ab!</p>
<h3>Gummi &#8211; hält!</h3>
<div id="attachment_31465" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-31465 " title="Salewa Gamma Kletterschuhe - Gummi - hält und hat Grip" alt="Salewa Gamma Kletterschuhe - Gummi - hält und hat Grip" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0470-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Gummi &#8211; hält und hat Grip</p></div>
<p>Die Gummimischung des Salewa Gamma heißt &#8220;Black Widow&#8221;. Da kann man sich jetzt einiges vorstellen darunter! Übersetzt heißt das &#8220;Schwarze Witwe&#8221; oder &#8220;Brauner Stochschnabel&#8221;. Geht man näher darauf ein, können wir den zweiten Aspiranten in Sachen Bezug getrost ausschließen! Die Eigenart der Spinne, also der schwarzen Witwe, extrem gut klettern zu können, kann man der Sohle von Salewa auf jeden Fall zuschreiben, über die andere eher unangenehme, nämlich mit Vorliebe den eigenen Ehegatten zu verspeisen, schweige ich mich aus. Die Gummimischung ist auf jeden Fall gelungen und auch im Dauertest konnte sich die Sohle als abriebfest, langlebig und kantenstabil erweisen (Südfrankreich, knapp 2 Wochen im Dauertest). Der Hook, der so arg grün anmutet ist natürlich von der Ferse abhängig, konnte aber in brenzligen Situationen im Sintergelände auch überzeugen.</p>
<div id="attachment_31467" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-31467 " title="Salewa Gamma Kletterschuhe – Kante satt!" alt="Salewa Gamma Kletterschuhe – Kante satt!" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0474-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Kante satt!</p></div>
<p>Ja, wo die schwarze Witwe etwas zu fassen bekommt da lässt sie nimmer&#8217; los! Die Kante der Salewa Gamma Kletterschuh überzeugen nicht nur in der PAssform und des Schnittes, sondern vor allem auch bei ihrer Kante. Hier muss nicht nachgestellt werden, die Kante ist perfekt! Der richtige Schliff, der optimiale Winkel und auch das richtige Material (v.a. über den Zehen) sorgt für Kantengrip ohne Ende. Viele andere Schuhe lassen vor allem in diesem sensiblen Bereich des Kletterschuhs schnell nach und weiten sich extrem. Hier wurde alles richtig gemacht!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ein Kletterschuh mehr! Ja genau, und das ist auch gut so. Umso vielseitiger der Kletterschuhmarkt wird, umso besser bzw. umso größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass ein jeder das richtige Paar Schuhe findet. An diesem Schuh wurde alles richtig gemacht. Passform, Performance und Verarbeitung &#8211; der Salewa Gamma Kletterschuhe Test kam zu einem sehr positiven Fazit. <a title="Kletterschuhe hier im Online Shop!" href="http://www.bergzeit.de/kletterschuhe.html" target="_blank">Dieser Kletterschuh steht seinen &#8220;altbewährten&#8221; Alternativen auf dem Kletterschuhmarkt in rein gar nichts nach</a> und ist eine absolute Empfehlung für alle Neugierigen und Aufgeschlossenen.</p>
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			<media:title type="html">Salewa Gamma Kletterschuhe Test</media:title>
			<media:description type="html">Schlaufen - saubere Verarbeitung</media:description>
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		<title>Zweimal durch die Monte-Rosa-Ostwand mit Ski</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 14:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Mösbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Marinelli Couloir]]></category>
		<category><![CDATA[Monte Rosa]]></category>
		<category><![CDATA[Ostwand]]></category>
		<category><![CDATA[Ski extrem]]></category>
		<category><![CDATA[Wallis]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Träume sind da, um sie zu leben. Wie sich aus einem unwirklichen Bild aus der Kindheit ein Traum formt, der schließlich in Erfüllung geht, beschreibt Franz Mösbauer in seinem Bericht über eine <a href="http://www.bergzeit.de/skisport.html" target="blank" titel="Skiausrüstung bei bergzeit.de">Skiabfahrt</a> durch die Ostwand des Monte Rosa. </p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Die <a title="Tourenführer bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/fuehrer.html" target="_blank">alpine Bibliothek</a> meiner Eltern beinhaltet unter anderem ein Buch mit dem romantischen Titel „Hüttenzauber“, in dem verschiedene Hütten im Alpenraum beschrieben werden. So auch das <em>Rifugio Zamboni-Zappa</em> am Fuße der gewaltigen Monte-Rosa-Ostwand. Mit dabei ist ein Bild, das die Erstbefahrung der Ostwand mit Ski dokumentiert. Als kleiner Bub war dies für mich eine ganz andere Welt. Aber das Bild hat sich über die Jahre eingeprägt und formte sich zu einem Traum.</p>
<p>Viele Jahre später sitzen wir an einem Allgäuer <a title="Alles für die Outdoor-Küche bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/outdoorkueche.html" target="_blank">Küchentisch</a> und planen das Wochenende. Verschiedene Skiziele stehen im Raum bis die Entscheidung auf die Monte-Rosa-Ostwand fällt. Die ersten Zweifel an dieser Entscheidung kommen auf, als wir spätabends bei strömendem Regen am Comer See in einer Pizzaria sitzen. Irgendwann vor Mitternacht stehen wir am Liftparkplatz in Macugnaga mit einem Bier in der Hand – und es regnet noch immer. Abgesehen vom Bier, nicht gerade die besten Voraussetzungen für eine der größten Wände der Alpen.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-30321" alt="Monte Rosa Ostwand | am Wandfuß" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/rosaost_1-1024x488.jpg" width="640" height="305" /></p>
<p>Auch am nächsten Tag in der Früh zeigt sich das Wetter von seiner bedeckten Seite. Leise verflucht jeder den Wetterbericht. Doch bald schimmern rosa gefärbte Gipfel durch die Nebeldecke, die sich rasch auflöst und den Blick auf die gewaltige Wand freigibt. Sofort wird es hektisch. Jeder packt voll motiviert seinen <a title="Kletterrucksäcke bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/kletterrucksack.html" target="_blank">Rucksack</a>, um so schnell wie nur möglich los zu kommen.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-30322" alt="Marinelli-Biwak | Mitternachtssnack" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/rosaost2-1024x488.jpg" width="640" height="305" /></p>
<p>Trotz des verspäteten Starts sitzen wir zu Mittag vor dem <em>Marinelli-Biwak</em>, das auf ca. 800 Meter Wandhöhe liegt. Den Nachmittag über wollen wir gemütlich vor der Hütte in der Sonne liegen. Das geht die erste halbe Stunde gut, danach wird es neblig und kühl. Dafür passt das Animationsprogramm in Form von <a title="LVS und Sicherheitsausrüstung bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/sicherheit.html" target="_blank">Lawinen</a>, die ab dem späten Vormittag die Ostwand hinunter donnern. Beinahe spülen sie drei Skifahrer mit, die sich reichlich spät in der Abfahrt befinden. Für uns ist klar, dass wir spätestens um 8 Uhr vom Silbersattel abfahren wollten. Bis dorthin rechnen wir maximal vier Stunden plus Reserve. Also Wecker auf 2 Uhr und ab in die Schlafsäcke.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-30323" alt="Ambiente Ostwand" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/rosaost3-1024x488.jpg" width="640" height="305" /></p>
<p>Nach dem üblichen Mitternachtssnack geht es raus in die kühle Nacht. Vollkommene Stille. Es ist zwar noch nicht optimal durchgefroren, aber ein Großteil der Abstrahlung erfolgt noch. Beim Aufstieg durch das <em>Marinelli-Couloir</em>, entlang der geplanten Abfahrtslinie, erwarten uns kaum schwierige Passagen und mit den ersten Sonnenstrahlen erreichen wir die oberen Hänge. Abgesehen von der zunehmenden Höhe in Kombination mit der fehlenden Akklimatisierung können wir den Aufstieg voll genießen &#8211; zumal uns die Dimensionen in dieser Wand fast erschlagen. Früher als Gedacht sitzen wir oben am Grat und genießen das Walliser Panorama.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-30324" alt="Silbersattel" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/rosaost4-1024x488.jpg" width="640" height="305" /></p>
<p>Alleine mach ich mich noch schnell auf den Weg zur <em>Dufourspitze</em> und bald darauf treffen wir uns wieder am Silbersattel. Ich versuche noch meinen Puls vom Gipfelsprint runterzubekommen, während Flo schon mit den <a title="Freerideski bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/freerideski.html" target="_blank">Skiern</a> scharrt. Vor uns liegt eine Abfahrt von über 3.500 Höhenmetern, die Großteils über ein Gelände verläuft, das kaum Fehler zulässt. Die ersten 100 Meter der Einfahrt gestalteten sich richtig unangenehm. Bis auf maximal zwei Meter ist der obere Teil blank. Danach wird der Schnee griffiger und die Schwünge zunehmend lockerer. Schnell gewöhnen wir uns an die Steilheit und es kommt immer mehr Sicherheit auf. Durch die labile Wetterlage bildet sich im mittleren Wanddrittel ein Wolkenband, das der Abfahrt doch wieder eine gewisse Würze verleiht.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-30325" alt="Wandmitte | Einfahrt" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/rosaost5-1024x488.jpg" width="640" height="305" /></p>
<p>Prinzipiell kann durch das zentrale Couloir direkt bis zum Wandfuß abgefahren werden. Da wir aber noch Material im Biwak deponiert haben, folgen wir unseren Aufstiegsspuren, sammeln alles ein und fahren vom Biwak entlang des Aufstiegs ins Tal.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-30326" alt="Wandmitte | Finale" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/rosaost6-1024x488.jpg" width="640" height="305" /></p>
<p>Am Wandfuß kommt schließlich eine große Gelassenheit auf &#8211; und Freude, dieses Abenteuer so gut überstanden zu haben. Auch wenn man meint, alles im Griff zu haben, können kleine Fehler schwerwiegende Folgen haben. Trotzdem nehmen wir dieses Risiko immer wieder in Kauf, weil das Erlebte alles andere überragt. Und, um Träume zu erfüllen.</p>
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			<media:title type="html">Monte Rosa Ostwand &#124; am Wandfuß</media:title>
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		</media:content>
		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/rosaost2.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Marinelli-Biwak &#124; Mitternachtssnack</media:title>
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		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/rosaost3.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Ambiente Ostwand</media:title>
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			<media:title type="html">Silbersattel</media:title>
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		<media:content url="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/rosaost5.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Wandmitte &#124; Einfahrt</media:title>
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			<media:title type="html">Wandmitte &#124; Finale</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Vom Chiemsee bis in die Anden: Maloja würdigt Pachamama</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/30750/leidenschaft/vom-chiemsee-bis-in-die-anden-maloja-wurdigt-pachamama</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 10:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Prechtl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leidenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bergzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Maloja]]></category>
		<category><![CDATA[Pachamama]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Mutter Erde selbst liefert die Inspiration für die aktuelle Kollektion des bayerischen Bike- und Outdoorausrüsters <a href="http://www.bergzeit.de/maloja.html" target="blank" titel="Alles von Maloja bei bergzeit.de">Maloja</a>. Das Ergebnis sind frische Styles, die auch in den Alpen farbenfrohe Akzente setzen. </p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p><strong>Mutter Erde selbst liefert die Inspiration für die aktuelle Kollektion des bayerischen Bike- und Outdoorausrüsters Maloja. Das Ergebnis sind frische Styles, die auch in den Alpen farbenfrohe Akzente setzen. </strong></p>
<div id="attachment_30751" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-30751" alt="Klassisches Anden-Design gepaart mit Funktionalität: Das Funktionshirt &quot;PutumayoM&quot; trägt sich wie Baumwolle. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/15160_emotion-200x300.jpg" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Klassisches Anden-Design gepaart mit Funktionalität: Das Funktionshirt &#8220;PutumayoM&#8221; trägt sich wie Baumwolle.</p></div>
<p>Pachamama, die Mutter Erde, wird von den Andenvölkern besonders verehrt und geschätzt. In der aktuellen Saison ist sie das Kernthema in der Kollektion von <a title="Alles von Maloja bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/maloja.html" target="_blank">Maloja</a>. Der bayerische Bekleidungshersteller wagt damit einen für viele überraschenden Sprung – weg von den Alpen, in die ferne Welt der Anden.</p>
<p>Ihre Wurzeln verlieren die Chiemgauer trotzdem nicht aus den Augen. Mit den Ethno-Prints bleibt Maloja sowohl den Bergen als auch den bodenständigen Designs treu: „Die Styles von Maloja sind inspiriert von den Wurzeln der Bergvölker“, sagt Christin M., Einkäuferin bei Bergzeit. „Ob nun bayerisch oder peruanisch &#8211; ursprüngliche Muster und Designs werden modern umgesetzt und auf funktionelle Bergsportbekleidung übertragen.“ Das Ergebnis sind farbenfrohe Produkte, die auch in ihrer Performance keine Wünsche offen lassen. „Nicht umsonst überzeugen die <a title="Radhosen von Maloja" href="http://www.bergzeit.de/maloja-radhose.html" target="_blank">Bikeshorts von Maloja</a> jedes Jahr aufs Neue mit einer unglaublich guten Passform und tollen Features“, sagt Christin. „Das Funktionsshirt „PutumayoM“ besticht nicht nur durch den typisch südamerikanischen Look sondern auch durch ein baumwollähnliches Tragegefühl und auch die Kletterhosen sind super. Die „YaretaM“ Boulder-Hoser für Frauen sieht zum Beispiel trotz des sehr bequemen Schnitts extrem stylish aus.“</p>
<div id="attachment_30753" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-30753" alt="Velo, Love, Velo-Love? Maloja schreibt sich die Radsport-Begeisterung auf die Brust. " src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/15508_emotion-200x300.jpg" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Velo, Love, Velo-Love? Maloja schreibt sich die Radsport-Begeisterung auf die Brust.</p></div>
<h3>Maloja in LoVe</h3>
<p>Pachamama ist eine Gottheit der Anden, die Leben schenkt und für Nähe und Leidenschaft zur Natur steht. Wer etwas von Mutter Erde nimmt, muss auch wieder etwas zurückgeben, so die nachhaltige Philospohie dahinter. „Maloja greift auch diesen Aspekt in der aktuellen Kollektion auf. Viele Artikel sind mit dem <em>Blue Sign</em> zertifiziert, zusätzlich wird ein Hilfsprojekt in Bolivien unterstützt“, sagt Christin.</p>
<p>Christins Favorit ist in dieser Saison übrigens eine besonders Designidee von Maloja: Das schlichte <a title="T-Shirts von Maloja bei Bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/maloja-t-shirt.html" target="_blank">T-Shirt</a> „BesoM“ (Mädels) bzw. „CuscoM“ (Jungs) in einem ähnlichen Look: „Wenn man als Paar nebeneinander läuft, passen die Schriftzüge zusammen. Entweder entsteht das Wort „Velo“ oder „Love“. Ein bisschen kitschig, aber süß &#8211; und eine wirklich sehr kreative Idee“.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			<media:description type="html">Klassisches Anden-Design gepaart mit Funktionalität: Das Funktionshirt &#34;PutumayoM&#34; trägt sich wie Baumwolle.</media:description>
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		<title>Dynafit TLT Harscheisen im Praxistest</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/29306/testberichte/dynafit-tlt-harscheisen-im-praxistest</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 16:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Basti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dynafit]]></category>
		<category><![CDATA[Harscheisen]]></category>
		<category><![CDATA[Skitour]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Tourenbindung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Wer sich eine <a href="http://www.bergzeit.de/dynafit-tourenbindungen.html" target="blank" titel="Dynafit-Bindungen bei bergzeit.de">Dynafit-Skitourenbindung</a> zugelegt hat, kommt spätestens bei der ersten Frühjahrstour nicht um die Anschaffung von Dynafit-kompatiblen Harscheisen herum. Doch wie schlägt sich das Dynafit TLT Harscheisen auf Tour? Ein Praxistest. </p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Zusammen mit einer neuen <a title="Skitourenbindungen bei Bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/tourenbindungen.html" target="_blank"><strong>Skitourenbindung</strong></a> muss man sich oft einiges an Zubehör anschaffen: Braucht man Fangriemen, hat die Bindung Stopper oder muss man diese nachrüsten? Und man braucht natürlich auch <a title="Bindungszubehör Skitour bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/bindungszubehoer-skitour.html" target="_blank"><strong>Harscheisen</strong></a>. Da ich mir zu Beginn des Winters eine neue Dynafit Bindung zugelegt habe, bin ich um ein neues, passendes Harscheisen nicht herumgekommen. Im folgenden Test möchte ich euch berichten, wie sich die <strong>Dynafit Harscheisen</strong> in der Praxis geschlagen haben.</p>
<h3>Allgemeines zu den TLT Harscheisen von Dynafit</h3>
<div id="attachment_29318" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29318" alt="Dynafit TLT Harscheisen" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0132-300x224.jpg" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Dynafit TLT Harscheisen &#8211; griffige Zacken</p></div>
<p>Die <a title="Alles von Dynafit bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/dynafit.html" target="_blank">Dynafit</a> TLT Harscheisen sind mit allen Dynafit-Bindungen kompatibel, die eine entsprechende Halterung haben. Sie verfügen über drei kräftige Zacken und sind ohne unnötigen Schnickschnack konzipiert worden. So ermöglichen sie eine sehr einfache Handhabung und sind sehr robust. Durch einige Aussparungen wird Gewicht gespart und gleichzeitig die Stabilität erhalten.</p>
<p>Zur Montage: Der runde Steg an der Vorderseite der Harscheisen wird von der Seite in die entsprechende Vorrichtung der Bindung geschoben, bis die Harscheisen mittig sitzen. So klappen sie beim Vorwärtsgehen nach oben und werden durch das Gewicht des Fußes beim Auftreten in den Schnee gedrückt wo sie sich festbeißen.</p>
<p>Die Harscheisen sind in unterschiedlichen <strong>Größen</strong> ab 82 Millimeter Mittelbreite erhältlich und entsprechend farblich kodiert. Die weiteren Größen sind 90, 100, 110, 120 sowie für die richtig breiten Freerideski 130 Millimeter. Preislich gehen die Harscheisen bei 54,95 Euro los. Das ist sicherlich nicht ganz günstig, wenn man sich überlegt was die Bindung bereits alleine kostet &#8211; andererseits sind Harscheisen anderer Hersteller auch nicht günstiger.</p>
<h3>Praxisbericht</h3>
<div id="attachment_29322" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29322" alt="Dynafit TLT Harscheisen" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0136-300x224.jpg" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Dynafit TLT Harscheisen &#8211; belastet</p></div>
<div id="attachment_29321" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29321" alt="Dynafit TLT Harscheisen" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0135-300x224.jpg" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Dynafit TLT Harscheisen &#8211; entlastet</p></div>
<p>Nach der Anschaffung war ich kurzzeitig etwas verwirrt, weil sich die Harscheisen extrem schwer in den dafür vorgesehenen Steg schieben ließen. Das führte unweigerlich zur Frage, wie das am Berg mit eisigen Fingern klappen soll? Mein Tipp ist, das Ganze unbedingt ein paar Mal vorab zu Hause zu üben. Mit jedem Mal geht es leichter. Wenn sich die Harscheisen etwas an den <strong>Bindungssteg</strong> gewöhnt haben, lassen sie sich sehr <strong>leicht montieren</strong> und sitzen dennoch <strong>sehr fest</strong>!</p>
<p>So klappte es dann auch bei den ersten Einsätzen am Berg einwandfrei: <strong>Schnell</strong> und <strong>einfach</strong> waren sie montiert, saßen bombenfest in der Bindung und erfüllten ihren Zweck einwandfrei. Bei Entlastung klappen die Dynafit Harscheisen nach oben und erzeugen so nur eine minimale Reibung. Bei Druck auf die Bindung greifen sie in den Schnee und beißen sich regelrecht fest. Auch auf sehr eisigem Untergrund geben sie sicheren Halt &#8211; sowohl zur Seite als auch nach hinten. Wichtig dabei ist, dass die Breite der Harscheisen zum Ski passt, da sonst der Halt zur Seite etwas leiden kann.</p>
<p>Zum Entfernen der Harscheisen werden sie einfach zur Seite weggezogen. Zur Verdeutlichung des Mechanismus einfach mal die Bilder anschauen &#8211; dann kann man sich darunter vielleicht mehr vorstellen.</p>
<div id="attachment_29315" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img class="size-medium wp-image-29315" alt="Dynafit TLT Harscheisen" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0129-224x300.jpg" width="224" height="300" /><p class="wp-caption-text">Dynafit TLT Harscheisen &#8211; Befestigungssteg</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch nach einigen Einsätzen habe ich bisher keine Materialermüdung feststellen können: Der Bindungssteg greift nach wie vor, die Harscheisen sind immer noch in sich stabil und geben guten Halt, die Kanten sind nach wie vor griffig.</p>
<h3>Fazit zu den Dynafit TLT Harscheisen</h3>
<p>Wer sich eine Dynafit-Skitourenbindung zugelegt hat, kommt früher oder später  - bzw spätestens bei der ersten Frühjahrstour &#8211; nicht um die Anschaffung von <strong>Dynafit-</strong>kompatiblen Harscheisen herum. Doch das Geld (<strong>Preis ab 54,95 Euro</strong>) ist gut investiert. Die <strong>Harscheisen</strong> sind unglaublich leicht, nehmen im Rucksack nicht zu viel Platz weg, sind unkompliziert zu montieren und halten im Einsatz ihr Versprechen. Sie geben guten Halt auf vereistem oder harschigem Untergrund und erzeugen beim Vorwärtsgehen nicht zu viel Reibung. Insgesamt erfüllen sie damit also alles, was man sich von Harscheisen wünscht!</p>
<p>Wichtig: beim Kauf unbedingt auf die richtige <strong>Größe</strong> achten &#8211; die gewählte Größen sollte immer größer sein, als die Ski-Mitte. Kleines Beispiel: Wenn der Ski 86 Millimeter Mittelbreite hat, müssen die 90 Millimeter breiten Harscheisen her! Dabei ist auch darauf zu achten, dass die Harscheisen nicht zu breit sind, da sonst die Performance leidet!</p>
<h3>Technische Fakten im Überblick</h3>
<p><img class="size-medium wp-image-29317" alt="Dynafit TLT Harscheisen" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0131-300x224.jpg" width="300" height="224" /></p>
<ul>
<li>erhältliche Größen: 82 / 90 / 100 / 110 / 120 / 130 Millimeter</li>
<li>Alu Titanal Legierung mit 3d Profil</li>
<li>hoher Seitenhalt</li>
<li>robuste Zacken</li>
<li>optimiertes Gewichts-Steifigkeits-Verhältnis</li>
<li>Lieferung mit Transportsäckchen</li>
<li>Gewicht ab 92 Gramm</li>
<li>Preis ab 54,95 Euro</li>
</ul>
<p><a title="Dynafit TLT Harscheisen bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/dynafit-tlt-harscheisen.html" target="blank"><img alt="" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/zumArtikel_Button.jpg" /> </a></p>
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			<media:title type="html">Dynafit TLT Harscheisen</media:title>
			<media:description type="html">Dynafit TLT Harscheisen - griffige Zacken</media:description>
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