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	<title>Bergzeit Blog &#187; Outdoor</title>
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	<description>Outdoor, Alpines, Testberichte und Reisen</description>
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		<title>Slackline &#8211; A One Inch World</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Irmler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Highline]]></category>
		<category><![CDATA[Slackline]]></category>
		<category><![CDATA[Slackline Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Trickline]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p><a target="_blank" href="http://www.bergzeit.de/slackline.html">Slackline</a> - Eine kleine Einführung in die Welt der dynamischen Balance auf der Slackline. Lukas Irmler von Slackline Tools, selbst in den Anfangszeiten des Slacklinens vom Klettern zum Slacklinen gekommen, stellt euch die Sportarten Slacklinen, Highlinen und Tricklining mit all seinen Facetten vor.</p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p><a title="Slackline-Ausrüstung sicher online kaufen im Slackline-Shop bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/slackline.html" target="_blank">Slackline</a> oder Slacklining ist ja schon des längeren in aller Munde. Dabei ist es allerdings immer wieder erstaunlich, wie wenig die Leute dann tatsächlich über die Sportart wissen!</p>
<p>Ja Sportart! Slacklining ist inzwischen sehr wohl als Sportart, mit verschiedenen Disziplinen, eigenen Wettkämpfen und Weltrekorden zu bezeichnen. Aufgrund des enorm großen Medieninteresses wird das Slacklinen allerdings oftmals etwas verzerrt oder nur bruchstückhaft der Öffentlichkeit präsentiert und so möchte ich hier mal ein runderes Bild dieser jungen Sportart &#8220;Slacklining&#8221; zeichnen.</p>
<div id="attachment_12700" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-550_breit wp-image-12700" title="Slackliner vs. &quot;Jultagi&quot; Performer" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Vergleich-550x181.png" alt="Slackliner vs. &quot;Jultagi&quot; Performer" width="550" height="181" /><p class="wp-caption-text">Slackliner vs. &quot;Jultagi&quot; Performer</p></div>
<p>Balancieren ist eine der ältesten Bewegungsformen der Menschheit und so kann man auf die Idee kommen auch die Wurzeln des Slacklinens in alten Kulturen zu suchen. In Korea zum Beispiel gibt es traditionellen Seiltanz, der bei näherer Betrachtung eigentlich die selben Elemente enthält wie modernes Slacklining!</p>
<p>Das Balancieren auf dynamischen Kunstfaserbändern ist allerdings nicht ganz so alt! Erfunden wurde das Slacklining im legendären Camp 4 im Yosemite National Park, Anfang der 1980er Jahre. Nach Europa kam das Slacklinen dann allerdings erst um die Jahrtausendwende. Heinz Zak leistete hier viel Pionierarbeit, aber auch viele andere motivierte Kletterer brachten das Balancieren aus dem Kletterurlaub mit in heimische Gefilde. Was Anfangs ein Zeitvertreib von Kletterern war, entwickelte sich dann in Europa explosionsartig zu einer Trendsportart für Jedermann.</p>
<p>Inzwischen muss man sogar einzelne Disziplinen des Slacklinens unterscheiden. Hauptdisziplinen sind das <strong>Tricklinen</strong>, <strong>Longlinen</strong> und <strong>Highlinen, </strong>neben ein paar anderen Spielarten wie <strong>Wasserlinen</strong> oder <strong>Rodeolinen</strong>.</p>
<h3><strong>Trickline</strong></h3>
<div id="attachment_12691" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-260_breit wp-image-12691" title="Backflip on a Trickline - Foto by Slackline-Tools" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Lukas14-260x172.jpg" alt="Backflip on a Trickline - Foto by Slackline-Tools" width="260" height="172" /><p class="wp-caption-text">Backflip on a Trickline - Foto by Slackline-Tools</p></div>
<p>Das Tricklinen oder auch Jumplinen bedarf am wenigsten <a title="Slackline Zubehör sicher online kaufen im Slackline-Shop bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/slacklinezubehoer.html" target="_blank">Equipment</a> und ist die wohl am meisten ausgeübte Form des Slacklinens. Dabei braucht man nur eine kurze Slackline (ca. 15m) und eine möglichst weiche Wiese mit zwei Bäumen. Wie der Name schon verrät geht es hier darum, auf der nahe dem Boden gespannten Line möglichst schöne, schwierige und ausgefallene Tricks und Sprünge zu erlernen. Das Tricklinen ist die wohl populärste Form des Slacklinens und so ist es auch nicht verwunderlich, dass es hier inzwischen viele Wettkämpfe gibt und sogar ein Worldcup mit Stationen in Europa und den USA stattfindet. Tricklines eignen sich auch bestens, um das Slacklinen das erste Mal auszuprobieren. Aufgrund der hohen Spannung und der Kürze der Line ist es mit einer helfenden Hand sehr leicht die ersten Schritte zu wagen!</p>
<h3><strong>Longline</strong></h3>
<div id="attachment_12688" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-260_breit wp-image-12688" title="232m Longline" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/33__ivi7088-260x172.jpg" alt="232m Longline" width="260" height="172" /><p class="wp-caption-text">232m Longline</p></div>
<p>Die Longline ist sozusagen die logische Konsequenz des &#8220;Besser Werdens&#8221;. Wenn man seine erste Line von Baum zu Baum durchgelaufen ist, gibt es für die meisten Slackliner nur ein Ziel &#8211; seine Slackline noch länger aufzuspannen und wieder von A nach B zu spazieren. Was mit 15m Länge beginnt, steigert sich schnell auf 30m, dann 50m und ehe man sich versieht, träumt man von der magischen 100m Grenze! Diesen Traum verwirklichte als erster Heinz Zak mit der ersten 100m Longline beim zweiten Slackline-Event in Scharnitz! In den letzten Jahren hat sich der Horizont immer weiter hinausgeschoben und die heutigen Weltrekorde sind sehr materialabhängig geworden. Mit den üblichen Polyester Slacklines war bei 262m Schluss. Lukas Irmler konnte im Frühjahr 2011 diese Länge bezwingen, bewegte sich allerdings auf einem schmalen Grad zwischen Weltrekord und Katastrophe. Nach dem erfolgreichen Lauf riss das Band beim Nachspannen. Aufgrund dieser Gefahr setzten andere auf stabilere und noch leichtere Materialien, wie Dyneema und Vektran, welche nach und nach Longlines von 300m und auch den aktuellen Längenweltrekord von 384m ermöglichten.</p>
<h3><strong>Highline</strong></h3>
<div id="attachment_12707" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-260_breit wp-image-12707" title="Highline im Wilden Kaiser - Foto by Emil Ducke" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2772nhmail-260x390.jpg" alt="Highline im Wilden Kaiser - Foto by Emil Ducke" width="260" height="390" /><p class="wp-caption-text">Highline im Wilden Kaiser - Foto by Emil Ducke</p></div>
<p>Das Highlinen, Slacklinen in schwindelerregenden Höhen mit Absturzsicherung, wird oft als die Königsdisziplin bezeichnet. In der Tat ist das Highlinen nur für erfahrene und geübte Slackliner möglich und sollte niemals alleine auf eigene Faust erlernt werden. Denn auch wie beim Klettern lauert eine Vielzahl an versteckter Risiken. Will man über Schluchten oder zwischen Gipfeln balancieren, braucht man neben der Slackline auch noch ein zweites Sicherungssystem. Hier wird oftmals ein Seil unterhalb der Slackline gespannt und mit Tapesteifen mit der Slackline verbunden, damit das Redundanzseil beim Laufen nicht stört. Der Slackliner trägt einen Klettergurt und ist mit einer Least  (ein kurzes Seilstück, welches über Stahlringe mit der Line und dem Redundanzsystem verbunden ist) gesichert. Faktoren wie Länge und Höhe der Line, Ausgesetztheit sowie Wind und Wetter bestimmen die Schwierigkeit der Highline und machen das Laufen zu einem Erlebnis der besonderen Art.</p>
<div id="attachment_12694" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img class="size-260_breit wp-image-12694" title="Wasserline Uttendorfer See - Foto by Hans Hornberger" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/uttendorf-waterline-record09-260x390.jpg" alt="Wasserline Uttendorfer See - Foto by Hans Hornberger" width="260" height="390" /><p class="wp-caption-text">Wasserline Uttendorfer See - Foto by Hans Hornberger</p></div>
<p>Eine weitere Herausforderung ist die <strong>Wasserline</strong>, bei der die Slacklline über Seen oder Flüsse gespannt wird. Dabei ist das unruhige und spiegelnde Wasser eine zusätzliche Erschwernis beim Balancieren. Die <strong>Rodeoline,</strong> bei der die Slackline ganz ohne Vorspannung schlapp aufgehängt wird, ist sehr ähnlich dem Schlappseillaufen, das im Circus schon lange Tradition hat. Alle Formen des Slcklinens haben unterschiedliche Ansprüche an den Slackliner und auch an das Material und so werden wir im nächsten Beitrag unterschiedliche Slacklinesets, Spannmethoden und Slacklinebänder beleuchten.<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/78KNZL_khgo" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Alpentrail &#8211; Ein Schlittenhunderennen wie kein anderes&#8230;</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/11453/outdoor/der-alpentrail-ein-schlittenhunderennen-wie-kein-anderes</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlitten]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Lukas berichtet in seinem zweiten Artikel direkt vom Schlittenhunderennen Alpentrail, einen Rennen welches einmal quer durch die Alpen geht. Anschaulich und hautnah erklärt er, was den Hundeschlittensport für Outdoor-Fans interessant macht und berichtet, wie er es auf den zweiten Platz in seiner Kategorie geschafft hat.</p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Nach 273 km und ca. 9500 Höhenmetern quer durch die Alpen steht eines sicher fest: Das <a title="Ein Outdoor-Abenteuer: 300km mit Schlittenhunden durch die Alpen" href="http://blog.bergzeit.de/11198/outdoor/ein-outdoor-abenteuer-300km-mit-sechs-hunden-durch-die-alpen" target="_blank">Alpentrail</a> ist ein Schlittenhunderennen wie kein anderes, auf dem ich bis jetzt ein Team gefahren bin. So viele Höhenmeter, so weite Strecken durch hochalpines Gelände und eine derartige Ausdauerleistung sind ein absolutes Alleinstellungsmerkmal dieses Rennens. Ganz zu schweigen von der gelebten Fairness und der Pflege eines besonderen Gemeinschaftsgefühls. Umso unerklärlicher bleibt, warum nicht mehr Musher (Hundeschlittenfahrer) an diesem Rennen teilnehmen.</p>
<h4>Zu Beginn die Schweiz</h4>
<div id="attachment_11457" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img class="size-260_breit wp-image-11457" title="Stau bei der Auffahrt in Lü, Schweiz." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DSC_3559-260x172.jpg" alt="Stau bei der Auffahrt in Lü, Schweiz." width="260" height="172" /><p class="wp-caption-text">Stau bei der Auffahrt in Lü, Schweiz.</p></div>
<p>Nun ist das Alpentrail 2012 Geschichte. Sieben Etappen liegen hinter den Teilnehmern, jede hatte ihre eigenen Herausforderungen. In Lü, eine der höchsten Gemeinden der Schweiz, galt es zu Beginn an zwei Tagen jeweils 39 km zu absolvieren. Dabei ging es vom Ort hoch hinauf zu einem Skilift auf 2400m und dann in langer Abfahrt hinab nach S-Charl. In diesem &#8211; im Winter eher verlassenen &#8211; Ort galt es mit dem Team anzuhalten und so lange zu warten bis der letzte Teilnehmer die verschneite Dorfwiese erreicht hatte. Erst dann wurde das komplette Starterfeld mit je einer Minute Abstand wieder nach Lü zurückgeschickt. Die ganze Prozedur nennt sich Re-Start und bietet für die Hunde zu Beginn des Alpentrails eine gute Eingewöhnung auf die langen Wege. Denn nach den bis dahin 23 zurückgelegten Kilometern können sie sich eine Weile ausruhen und die Musher können ihnen Fleischbrühe oder Energiesnacks verabreichen. Die beiden Etappen in Lü liefen gut für mich. Ich hatte am ersten Tag wenig Probleme mit meinem Team und konnte somit den größten Teil der Strecke mit hoher Geschwindigkeit durchfahren. So wurde ich am ersten Tag Zweiter in meiner Klasse.</p>
<h4>Hinauf zur Plätzwiese</h4>
<p>Nach einem Ruhetag, der von allen Teilnehmern zum Umsetzen der Autos in die Dolomiten, genauer nach Prags, genutzt wurde, ging es dort am Dienstag in Richtung Plätzwiese weiter. Dem langen Anstieg bis zur Plätzwiese folgte eine steile Abfahrt bis nach Schluderbach, die von zahlreichen Serpentinen durchzogen war. In solchen Abfahrten ist besonders darauf zu achten, dass die Anspannung dauerhaft gespannt bleibt, um das gesamte Team homogen den Berg hinunter laufen zu lassen. Das bedeutet für den Musher, dass er den Schlitten kontinuierlich etwas abbremsen muss. Beim Abfahren kann man wenig Zeit gut, dafür viel falsch machen. Fährt man zum Beispiel zu schnell, drohen schwerwiegende Schulterverletzungen bei den Hunden.</p>
<p>Im Höhlensteintal angekommen führte die Strecke in eine Schleife und anschließend wieder den Weg bis nach Prags zurück. Dabei kommen einem viele Teams entgegen und man fährt an diesen im „Head on Passing“ vorbei. Bei der überwiegenden Zahl der Sprint-Rennen wäre so etwas undenkbar, beim Alpentrail ist dies völlig normal. Der Auffahrt von Schluderbach zur Plätzwiese zieht sich lange hin und ist kontinuierlich sehr steil. Bei solchen Anstiegen fahren die wenigsten konsequent voraus. Oft ist viel mehr so, dass man sich in kleinen Gruppen den Berg hocharbeitet: Ein Team fährt voraus, was die folgenden Teams dazu animiert, diesem nachzujagen. Nach einiger Zeit fährt wieder ein anderer voraus. Manchmal gelingt es einem Musher durch Mitlaufen und andere Formen der Mitartbeit sich von solchen Kleingruppen zu lösen. Das sind die entscheidenden Sekunden oder gar Minuten, die man in einer Etappe gut machen kann.</p>
<h4>Unglücklicher Sturz</h4>
<div id="attachment_11459" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-260x110_crop wp-image-11459" title="Ruhe vor dem Sturm, Massenstart in Sexten." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DSC_4817-260x110.jpg" alt="Ruhe vor dem Sturm, Massenstart in Sexten." width="260" height="110" /><p class="wp-caption-text">Ruhe vor dem Sturm, Massenstart in Sexten.</p></div>
<p>Angekommen auf der Plätzwiese blieb nicht viel Zeit zum Verschnaufen, denn es ging sehr schnell wieder hinab Richtung Prags. Bei mir ging es zu schnell. Auf einem eher kurzen, aber dafür sehr steilen Stück der Abfahrt stürzte ich schwer. Eine der Grundregeln des Hundeschlittenfahrens ist eigentlich, den <a title="Schlitten und Rodel sicher online kaufen im Bergsport-Shop bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/rodel.html" target="_blank">Schlitten</a> niemals loszulassen, da sonst die Hunde wegrennen würden. Doch in dieser Situation schaffte ich es einfach nicht, ließ los und fiel einige Meter den Abhang hinunter. Ich dachte das Rennen wäre für mich gelaufen, da ich selbst, wenn ich in Ordnung wäre, das Team bestimmt nicht so schnell wiedereinfangen könnte. Starke Schmerzen im linken Knie plagten mich und ohne es zu belasten, musste ich mich irgendwie diesen Abhang hochkämpfen. Dies gelang mir auch und glücklicherweise hatte ein ehemaliger Musher und Fotograf einige Meter weiter das Team zum Stehen gebracht. Jeglicher Gedanke ans persönliche Rennende war wie weggeblasen, da ich nun völlig fokussiert darauf war, so schnell wie möglich mit dem Team weiterzukommen. Die Schmerzen im Knie verringerten sich nur etwas, ins Ziel kam ich dennoch. Die zahlreichen Tierärztinnen nahmen sich im Laufe des Tages meinem Knie an, so dass ich auch in allen weiteren Etappen starten konnte und mich der Sturz insgesamt nur einige Minuten kostete.</p>
<h4>Die letzten Etappen in Sexten</h4>
<p>Nach den zwei Tagen in Prags stand der Umzug der Karawane nach Sexten an. Da dies nicht sehr lange dauerte, wurde am gleichen Abend noch eine Nachtetappe ausgefahren. Alle Musher starteten also mit einer guten Kopflampe und waren fast ausschließlich auf die Navigationsfähigkeiten ihrer Leithunde angewiesen. Obwohl Fackeln oft den richtigen Weg andeuteten, mussten viele Musher die Wegfindung ihre Hunden korrigieren. Die beiden nächsten Tage warteten dann mit einem besonderen Highlight auf: dem Massenstart. Alle Teams starten in Reihen geordnet zur gleichen Zeit aus dem Startbereich hinaus und müssen sich auf den ersten Kilometern ordnen. Eine große Herausforderung für Hunde und Musher, die mein Team überraschend gut meisterte.</p>
<h4>Duell um Platz zwei</h4>
<div id="attachment_11458" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img class="size-260_breit wp-image-11458" title="Fahren durch hochalpines Gelände, Plätzwiese" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2757-260x173.jpg" alt="Fahren durch hochalpines Gelände, Plätzwiese" width="260" height="173" /><p class="wp-caption-text">Fahren durch hochalpines Gelände, Plätzwiese</p></div>
<p>Im Verlauf des gesamten Alpentrails hatte sich für mich ein Duell um den zweiten Platz in der 6-Hunde-Klasse mit Martin Dickel ergeben. Lag ich anfangs klar vorne, gelang es ihm sich vor mich zu setzen. Trotz der langen gesamten Fahrzeit von ca. 14h trennten uns zu Beginn der letzten Etappen nur 25sec. Während dieser Etappen galt es für mich noch mehr zu kämpfen und den Hunden Last abzunehmen. Doch trotzdem man ein solches Duell gerne für sich entscheiden will, wünscht man doch eines seinem Kontrahenten nicht:  Den Ausfall von wichtigen Hunden. Leider konnte Martin am letzten Tag jedoch nur mit fünf Hunden an den Start gehen. Da ich alle Hunde einsetzen konnte, gewann ich die Etappe an diesem Tag sogar und konnte mir insgesamt den zweiten Platz in 6-Hunde-Klasse sichern.</p>
<h4>Die Leistung der Hunde und Schlittenhundesport, wie er sein sollte</h4>
<div id="attachment_11467" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-260_breit wp-image-11467" title="Tagessiegerehrung in Lü, Anwesensheitspflicht für die Musher." src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/IMG_6774-260x173.jpg" alt="Tagessiegerehrung in Lü, Anwesensheitspflicht für die Musher." width="260" height="173" /><p class="wp-caption-text">Tagessiegerehrung in Lü, Anwesensheitspflicht für die Musher.</p></div>
<p>Solche durchaus langen Distanzen mit Hunden zu fahren, stellte ein Novum für mich dar. Es ist schön zu sehen, wie gut die Hunde so etwas durchstehen können und auch noch sichtlich Spaß dabei haben. Die zahlreichen Tierärztinnen kümmern sich intensiv um kleinere Verletzungen und sorgen im Notfall dafür, dass ein verletzter Hund nicht mehr an den Start gehen darf. Wie schon eingangs erwähnt, bleibt mir unerklärlich warum in diesem Jahr so wenige Teilnehmer an den Start gingen. Schlittenhundesport ist in Mitteleuropa ein zunehmend „sterbender“ Sport. Das ist seit einiger Zeit klar und zeigt sich seit Jahren in abnehmenden Teilnehmerzahlen auf Sprintrennen. Das Alpentrail war bis zu diesem Jahr allerdings von diesem Schwund nicht betroffen und führte somit ein Nischendasein. Diese Entwicklung ist deswegen traurig, weil Schlittenhundesport insgesamt so betrieben werden sollte, wie es auf diesem Rennen vorgelebt wird: Hier sind die Hunde nämlich genauso viel wert wie die Musher und als Team gilt es, in 8 Tagen eine wirklich sportliche Leistung zu vollbringen.</p>
<p>Das Copyright auf alle Bilder liegt bei Martin Hanselle &amp; Hans Rogg, www.alpentrail.de</p>
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		<title>Ein Outdoor Abenteuer: 300km mit sechs Hunden durch die Alpen</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/11198/outdoor/ein-outdoor-abenteuer-300km-mit-sechs-hunden-durch-die-alpen</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Alpentrail]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeschlitten]]></category>
		<category><![CDATA[Rennen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Hundeschlittenrennen - Ein winterliches <a target="_blank" href="http://blog.bergzeit.de/alles-ueber/outdoor">Outdoor Abenteuer</a>  für Hund und Mensch. Lukas wagt sich das erste mal an ein richtig langes Hunderschlittenrennen: Beim Alpentrail geht es 300 km von der Schweiz bis in die Dolomiten.</p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Zu Fuß, mit dem <a title="Mountainbikes sicher online kaufen im Fahrrad-Shop bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/mountainbike.html">Mountainbike</a>, mit <a title="Skitouren-Ausrüstung sicher online kaufen bei bergzeit" href="http://www.bergzeit.de/skitour.html" target="_blank">Tourenski</a> oder dem Auto. Das sind die bekanntesten unter den zahllosen Arten sich durch die Alpen zu bewegen. Eine der unkonventionellsten Methoden ist wahrscheinlich die Fahrt auf dem Hundeschlitten. Das Schlittenhunderennen <em>Alpentrail</em> führt nun bereits im fünfzehnten Jahr auf sieben Etappen über 300 km durchs Engadin und die Dolomiten. Jedes Jahr treten ca. dreißig sogenannte Musher, also die Fahrer eines Hundeschlittens, gegeneinander an. Ich werde in diesem Jahr erstmalig an diesem ganz besonderen Rennen teilnehmen.</p>
<div id="attachment_11199" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img class="size-260_breit wp-image-11199" title="Hounds - nicht nur Huskies kommen beim Rennen zum Einsatz" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DSC00415-260x195.jpg" alt="Hounds - nicht nur Huskies kommen beim Rennen zum Einsatz" width="260" height="195" /><p class="wp-caption-text">Hounds - nicht nur Huskies kommen beim Rennen zum Einsatz</p></div>
<p>Zu Beginn muss gleich mit einer romantischen <a title="Alles übers Thema Outdoor im Bergzeit Blog" href="http://blog.bergzeit.de/alles-ueber/outdoor" target="_blank">Outdoor</a>-Vorstellung gebrochen werden: Den langsam durch die Wildnis ziehenden Trapper, der abends am Lagerfeuer mit seinen Hunden heult, wird man auf diesem Rennen nicht finden. Diejenigen, die dieses Rennen antreten, betreiben einen Sport, der zwar nicht sehr viele Anhänger hat, aber dennoch ernst zu nehmen ist. Auch wird man nur wenige <em>Siberian Huskies</em> auf dem Alpentrail finden. Anstelle der Hunde mit viel Fell und blauen Augen geht die Mehrheit der Musher mit einer Mischung aus <em>Alaskan Huskies</em> und <em>Hounds</em> an den Start. Die sind mindestens genauso schön, aber oft schneller als ihre pelzigen Artgenossen.</p>
<h3>Das Besondere am Alpentrail</h3>
<p>Das Alpentrail ist aus vielerlei Gründen ein ganz besonderes Rennen. Es weist nicht nur spezielle Rennregeln und die Einbettung in eine atemberaubende Landschaft auf; es vereint auch dieses Jahr wieder legendäre Musher wie Lutz Binzer, Helmut Peer, Volkmar Stuber oder Heinrich Winter. Sie alle betreiben diesen Sport seit Jahrzehnten und pflegen dabei einen Umgang mit ihren Hunden wie er vorbildhafter nicht sein könnte. Heinrich Winter, der gleichzeitig Veranstalter und Teilnehmer ist, kann man auf <a title="Heini Winter" href="http://www.youtube.com/watch?v=qFP28ANXLLA">YouTube</a> erleben, wie er auf dem Fahrrad mit einem Dutzend Hunde freilaufend und dabei völlig kontrolliert durch seine Heimatstadt Augsburg fährt. Dieser Umgang mit den Hunden drückt eine besondere Einstellung des Alpentrails aus: Es geht frei und fair, aber dennoch sportlich zu. Hat ein Musher auf der Strecke ernsthafte Probleme, kann er sich sicher sein, dass die anderen Teilnehmer ihm Hilfe anbieten werden.</p>
<h3>Schlittenhundesport von klein an</h3>
<div id="attachment_11200" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-260_breit wp-image-11200" title="Die Leithunde kurz vor dem Start des Hundeschlittenrennens" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/IMG_6412-260x173.jpg" alt="Die Leithunde kurz vor dem Start des Hundeschlittenrennens" width="260" height="173" /><p class="wp-caption-text">Die Leithunde kurz vor dem Start des Hundeschlittenrennens</p></div>
<p>Meine Familie betreibt diesen Wintersport seit inzwischen zwanzig Jahren. Als Benjamin bin ich mit diesem Sport aufgewachsen und habe ihn sehr intensiv vor ca. zehn Jahren betrieben.  Zu dieser Zeit waren es vor allem meine Geschwister und ich, die an den Rennen teilnahmen und auch manchmal auf internationale Treppchen steigen durften. Damals fuhren wir im <em>Sprint-Style</em>, das heisst die Rennstrecken waren meist nicht länger als 15km und es ging simpel darum, am schnellsten zu sein. Ich ging mit vier Hunden an den Start, denn die Anzahl der Hunde ist abhängig vom Alter des Mushers und der Klasse, in der er startet. Trainiert wurden die Hunde in der schneelosen Zeit mit einem Trainingswagen oder einem Quad. Im Winter waren wir dann jedes Wochenende auf Rennen im gesamten Bundesgebiet oder den Alpen unterwegs. Das bedeutete viele Stunden im Auto zu verbringen, wenn man aus dem Berliner Umland kommt. Und so kam es, dass obwohl der Sport von besonderer Bedeutung für die ganze Familie war, meine Geschwister sich entschieden, mit ihm aufzuhören. Meine Eltern jedoch wollten das nicht so einfach auf sich beruhen lassen und setzten die sportlichen Aktivitäten auf eine andere Art fort. Denn mein Vater entschied, das Alpentrail zu fahren, an dem meine Mutter schon lange als Chef-Veterinärin mitwirkte. Und damit entschied er sich, den Schlittenhundesport in unserer Familie in eine neue Phase zu führen.</p>
<p>Die Entscheidung für das Alpentrail bedeutet auch sich auf ein sehr langes Rennen einzulassen, in dem es nicht ausschließlich darum geht, möglichst schnell über die Strecke zu kommen. Im Gegenteil zum Sprint-Style ist das Alpentrail ein Rennen, auf dem die sogenannte <em>mittlere Distanz</em> bestritten wird und dementsprechend mehr Wert auf die Taktik gelegt werden muss. Mittlere Distanz bedeutet, dass man 40-60km pro Tag fährt und mit dem Gespann stets wieder zum Ausgangsort zurückkommt. Ausserdem führt das Alpentrail durch hochalpine Landschaften mit entsprechenden kräfteraubenden Anstiegen und windigen Abfahrten. Die Rennstrecken sind zwar beschildert, aber nicht umfassend abgesperrt, so dass besondere Aufmerksamkeit auf den Verlauf vonnöten ist. Verfährt man sich, kostet das viel Zeit und die Kraft der Hunde. Von den Mushern verlangt dieses Rennen einiges ab. Alle Teilnehmer befahren gemeinsam die gleiche Strecke obwohl sie in drei Kategorien unterteilt werden. Neben der unlimitierten Klasse (mehr als sechs Hunde) und den Skijörern, gibt es die limitierte Klasse (maximal sechs Hunde), in der ich antreten werde.</p>
<h3>Erwartungen</h3>
<div id="attachment_11201" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img class="size-260_breit wp-image-11201" title="Los geht's - mit Hunden und warmer Outdoor-Bekleidung!" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/IMG_6421-e1326871588619-260x144.jpg" alt="Los geht's - mit Hunden und warmer Outdoor-Bekleidung!" width="260" height="144" /><p class="wp-caption-text">Los geht&#39;s - mit Hunden und warmer Outdoor-Bekleidung!</p></div>
<p>Als Neuling schaue ich der konditionellen und mentalen Herausforderung gespannt und etwas nervös entgegen. Auch wenn ich meine Hunde gut kenne und das Fahren schwieriger Strecken gewohnt bin, bleiben dennoch viele Unwägbarkeiten, die man einfach nur auf sich zukommen lassen kann. Finde ich die richtige Strecke; schaffe ich es, das Team dauerhaft entsprechend zu kontrollieren und sollte ich die Hunde jetzt zur Höchstleistung motivieren oder lieber ihre Kraft aufsparen lassen? Das sind ein paar der Fragen, die mich umtreiben werden und die für eine gewisse Angespanntheit sorgen. Die konditionelle Herausforderung des Alpentrails besteht in seinen langen Strecken, bei denen ich weitenteils entweder mitlaufen oder pedalen muss, um meinen sechs Hunden so viel Zuggewicht wie möglich zu ersparen. Denn natürlich bleibe ich nicht nur auf dem Schlitten stehen. Die erste Etappe in Lü, Val Mustair, im Engadin führt gleich zu Beginn von 1900m auf 2400m. Das meiste dieser 500m geht es wieder runter, um es gleich am Ende der Etappe wieder hochzufahren. Es sind solche Anstiege, die viele andere abschrecken, dieses Rennen zu fahren. Wenn man das Alpentrail zum ersten Mal fährt, kann es nur das Ziel sein, möglichst gut durchzukommen. Aufs Treppchen steigen zu dürfen, wird wohl ein Traum bleiben.</p>
<p>Am Morgen des 14. Januar geht es in der Schweiz los. Zwei Etappen führen durch das Engadin, am Dienstag geht es dann in den Dolomiten weiter. 300km, ca. 4000 Höhenmeter, zwei Massenstarts und eine Nachtetappe liegen bis zum 21. Januar vor mir. Es wird spannend!</p>
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		<title>Trekking in Südamerika &#8211; Packtipps</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/9596/outdoor/trekking-in-sudamerika-packtipps</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 16:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius Schwager</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Bergsteigen]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Packtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Skitour]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Du hast eine Trekking-Reise nach Südamerika geplant und brauchst Hilfe bei der Erstellung deiner Ausrüstungs- und Packliste? Welche Outdoor-Ausrüstung dich sicherheitshalber schon in Europa anschaffen solltest, und was du im Notfall auch noch vor Ort bekommst sagt dir unser Südamerika-Experte Marius.</p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p><a title="Alles über Feuerland auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feuerland" target="_blank">Tierra del Fuego</a>, Altiplano, Strasse der Vulkane, Huascaran Nationalpark. Klangvolle Namen die bei vielen Trekkingfreunden die Sehnsucht wecken, in den Weiten in den südamerikanischen Anden auf Wandertour zu. Doch eine Tour will gut geplant sein. Insbesondere die Materialvorbereitungen haben hier vorab einen hohen Stellenwert. Denn oft gibt es vor Ort kein oder nur sehr minderwertiges Material. Wer hier nicht gut plant kann schnell unangenehme Überraschungen erleben.</p>
<p>Hochwertige Outdoorausrüstung hat ihren Preis. Ist ihn aber auch absolut wert, wenn es denn darauf ankommt. Auf meinen Trekkings in Peru, Ecuador, Bolivien und in Argentinien habe ich das oft genug erfahren. Ausgestattet mit hochwertiger Trekkingbekleidung und -Ausrüstung namhafter Hersteller ist man zwar nicht vor körperlicher Anstrengung, Regen, Wind und fehlerhaften Auskünfte lokaler Behörden gefeit, sie macht aber einiges wesentlich angenehmer.</p>
<h3><strong>Wo finde ich Trekkingausrüstung? <strong>Die Lage vor Ort</strong></strong></h3>
<div id="attachment_9606" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-260_breit wp-image-9606" title="Fürs Trekking in Südamerika den Rucksack richtig packen" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/web_web_20111018Ecuador_PeruIMG_4465494-260x390.jpg" alt="Fürs Trekking in Südamerika den Rucksack richtig packen" width="260" height="390" /><p class="wp-caption-text">Fürs Trekking in Südamerika den Rucksack richtig packen</p></div>
<p>Vor Ort findet man zwar in den me<strong></strong>isten bekannten Trekkingzentren wie Huaraz (Peru) oder La Paz (Bolivien) Outdoorausrüstung, diese sind aber fast immer plumpe Fälschungen und von minderer Qualität. Selbst billige Funktionsbekleidung deutscher Discountketten würde hier einen Produktvergleich Haushoch gewinnen. Wer hier beispielsweise ohne eigenen Schlafsack anreist und einen Kauf- oder Leih<strong></strong>schlafsack ersteht, sollte sich auf Eiszapfen an den Füßen einstellen.</p>
<p>Die Trekker, die eine Tour mit Mietau<strong></strong>srüstung und Transportesel buchen, stimmen hier alle das gleiche Lied: Wind, Nässe und Kälte. Dagegen ist die vor Ort erstandene Ausrüstung nicht gewappnet. Durchnässte Kleidung, kein Schutz vor Wind und Eiszapfen an den Zehenspitzen. Die Klagelieder sind umfassend und erwecken beim vorbereiteten, trockenen und nicht frierenden Trekker fast so etwas Mitleid.</p>
<p>Was ist also zwingend notwendig, für angenehmes Trekking in &#8220;SA&#8221;? In drei Kategorien findet ihr hier die Ausrüstungsgegenstände, die unbedingt dabei sein müssen, empfohlen werden, oder nettes Add-on sind.</p>
<h3>&#8220;Ich packe in meinen Koffer und nehme mit&#8230;&#8221;</h3>
<p><strong>Absolut notwendig</strong></p>
<ul>
<li><a title="Schlafsäcke für Outdoor und Trekking sicher online kaufen bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/schlafsack.html" target="_blank">Warmer Schlafsack</a></li>
<li><a title="Isomatten sicher online kaufen im Isomatten-Shop bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/isomatte.html" target="_blank">Trekkingmatratze</a></li>
<li>Wasserdichte Schlafunterlage/Notfallausrüstung (Biwaksack oder Rettungsdecke)</li>
<li>Wasser- und (!) Winddichte Außenbekleidung</li>
<li>Beuqem sitzender Trekkingrucksack (Volumen ca. 40-60l)</li>
<li>Passende und bequeme <a title="Wander- und Trekkingstiefel sicher online kaufen im Bergschuh-Shop bei bergzeit" href="http://www.bergzeit.de/wanderstiefel.html" target="_blank">Trekkingschuhe</a></li>
<li><a title="Outdoor-Zelte sicher online kaufen im Zelt-Shop bei bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/outdoor-zelte.html" target="_blank">Zelt (inkl. Zubehör)</a></li>
<li>Wärmende Zwischenbekleidungsschicht</li>
<li>Sonnenbrille</li>
<li>Sonnencreme</li>
<li>Erste-Hilfe-Set</li>
</ul>
<p><strong>Dringend empfohlen</strong></p>
<ul>
<li><a title="Gaskocher und Trekkingkocher im Test im Bergzeit-Blog" href="http://blog.bergzeit.de/zum-thema/kocher" target="_blank">Kocher </a>(Schraubkartusche) mit Kochutensilien</li>
<li>Dünne Handschuhe</li>
<li>Feuchtigkeitscreme (teilweise extrem trockene Luft)</li>
<li>Digitalkamera und viel (!) Speicherkapazität</li>
<li><strong>Empfohlen</strong></li>
<li>Funktionsunterwäsche</li>
<li>Warme Funktionsunterwäsche</li>
<li><a title="Wanderstöcke und Trekkingstöcke im Outdoor-Test im Bergzeit-Blog" href="http://blog.bergzeit.de/zum-thema/wanderstocke" target="_blank">Wanderstöcke</a></li>
<li>Kompass und Höhenmesser</li>
<li>Sandalen/Flipflops/Hausschuhe</li>
<li>Kopfbedeckung</li>
<li>Lange, stichfeste Funktionsbekleidung gegen Mücken (besonders in Peru sinnvoll)</li>
<li>Sicherungsmöglichkeit für Bilder und Videos als redundantes System</li>
<li>Reiseführer bzw Trekkingführer z.B. Lonely Planet, Footprint</li>
<li>Sofern verfügbar: Topografische Karten (für Huarazregion beim DAV, für Ecuador in Militäramt in Quito)</li>
</ul>
<p>(<strong>Verboten</strong> für den Transport im Flugzeug): Gaskartuschen &#8211; diese kann man sich fast immer vor Ort besorgen. Am verbreitesten sind Schraubkartuschen; Steck oder Campinggaz gibt es in bekannten Trekkinggebieten aber auch.</p>
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		<title>Mountainbike Feierabendrunde – Höttinger Alm</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/8757/outdoor/mountainbike-feierabendrunde-%e2%80%93-hottinger-alm</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius Schwager</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Biketour]]></category>
		<category><![CDATA[Hochtour]]></category>
		<category><![CDATA[Höttinger Alm]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Bei Mountainbikern hoch im Kurs stehen abwechslungsreiche und schöne <a target="_blank" href="http://www.bergzeit.de/mountainbike.html">Mountainbike</a>-Touren, die man auch als Feierabendtour noch gut und schnell durchführen kann. Unser Moutainbike- und Freeride-Blogger Marius stellt Euch heute die MTB-Feierabendtour auf die Höttinger Alm bei Insbruck vor.</p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p><strong>Das Hausgebiet der Innsbrucker Stadtmenschen ist die Nordkette. Im Winter ziehen hier ihre Skifahren und Snowboarder ihre Spuren, im Sommer wandern und biken die Einheimischen und Touristen scharenweise auf die stadtnahe Bergkette. Eine besonders beliebte und lohnenswerte Variante ist dabei der Mountainbike-Ausflug zur <a title="http://www.hoettingeralm.at/" href="Die%20Webseite%20der%20OAV-Hütte%20Höttinger%20Alm" rel="nofollow" target="_blank">Höttinger Alm</a>. Direkt aus dem </strong><strong></strong><strong>Stadtzentrum rund ums weltberühmte Goldene Dachl kann man diese Mountainbike-Tour starten und erreicht recht genau 900 Höhenmeter weiter oben den sonnigen Biergarten der gemütlichen Alm.</strong><strong></strong></p>
<p>Bevor die wohlverdiente Hausmannskost, wie z.B. eine Tiroler Kas<strong></strong>pressknödelsuppe jedoch genossen werden kann, sind sich die Höhenmeter zu erkämpfen. Ob zu Fuß und über zahlreiche Wanderwege, oder per <a title="Mountainbikes und Zubehör bei Bergzeit kaufen" href="http://www.bergzeit.de/fahrrad.html">Mountainbike</a> und über meist angenehm zu fahrende Forstwege, jeder kommt hier zur Fettverbrennung.<strong></strong></p>
<p>Dabei wird es jedoch nicht langweilig, kann man doc<strong></strong>h nach etwa einem Drittel der Höhenmeter bereits die ersten kulinarischen Pausenstopps einlegen. Klettert man weiter den Berg hinauf, so findet sich die vor wenigen Jahren erneuerte Nordpark-Bahn als dankbares Fotomotiv vor den sich ausbreitenden Tälern. Über das Brennertal schweift der Blick mit steigender Höhe vom alten Stadtzentrum immer weiter bis zum Alpenhauptkamm. Patscherkofel, Nockspitze, Habicht und viele weitere Felsschönheiten begrenzen den Blick gen Süden.</p>
<div id="attachment_8762" class="wp-caption alignright" style="width: 560px"><img class="size-550_breit wp-image-8762" title="Innsbruck Panorama vom Hausgebiet Nordkette - Mit dem Mountainbike ein lohnenswertes Ziel" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/webPanorama2-550x176.jpg" alt="Innsbruck Panorama vom Hausgebiet Nordkette - Mit dem Mountainbike ein lohnenswertes Ziel" width="550" height="176" /><p class="wp-caption-text">Innsbruck Panorama vom Hausgebiet Nordkette - Mit dem Mountainbike ein lohnenswertes Ziel</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong></strong>Absolute Pluspunkte dieser Feierabend Mountainbike Tour sind die vielen verschiedenen Variationen auf engem Raum und die unmittelbare Erreichbarkeit. Gerade wer direkt in Innsbruck wohnt oder nächtigt, kann in 2-4 Stunden hier von Haustür zu Haustür eine aussichtsreiche Bergtour unternehmen, ohne dabei einen ganzen Tag einplanen zu müssen. Wer mag und die 900 Höhenmeter nicht genug sind, der kann zu Fuß auch die Felsformationen oberhalb der Höttinger Alm angehen, oder bergab in einem der zahlreichen Singletrails die Bremsscheiben zum Glühen bringen.</p>
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		<item>
		<title>Mountainbike Singletrails im Vinschgau</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/8867/outdoor/mountainbike-singletrails-im-vinschgau</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 19:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wasti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Montainbike]]></category>
		<category><![CDATA[Singletrail]]></category>
		<category><![CDATA[Trail]]></category>
		<category><![CDATA[Vinschgau]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Wer mit dem Mountainbike auf Singletrail Jagd gehen will kommt am Vinschgau nicht mehr vorbei. Ein Singletrail Netz von 300km bietet Flow ohne Ende für Biker aller Könnensstufen. Das Vinschgau gilt dabei immer noch als Geheimtipp unter Bikern </p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Das Vinschgau gilt wohl noch immer als ein geheim Tipp unter Mountainbikern. Jedes Wochenende wieder quengeln sich tausende von Autos, mit <a title="Mountainbike kaufen im Mountainbike Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/mountainbike.html">Mountainbikes</a> beladen, die Brenner Autobahn in Richtung Gardasee hinunter. Fast alle fahren sie vorbei an der Ausfahrt in Bozen und damit auch vorbei am Eingang zu einem weiteren sensationellem Singletrail Paradies, dem Vinschgau.</p>
<h4>Wo liegts?</h4>
<div id="attachment_8874" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img class="size-260_breit wp-image-8874" title="Wir konnten einen der seltenen Regentage im Vinschgau erwischen" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/P1010730-260x195.jpg" alt="Wir konnten einen der seltenen Regentage im Vinschgau erwischen" width="260" height="195" /><p class="wp-caption-text">Wir konnten einen der seltenen Regentage im Vinschgau erwischen</p></div>
<p>Zwischen Meran und dem Reschensee liegt es, das Vinschgau. Angeblich verwöhnt von 315 Sonnentagen pro Jahr. Ein Local hat mir die besondere Lage erklärt. Regenwolken entladen sich entweder am Ortler Massiv oder am Alpenhauptkamm. Der Niederschlag im dazwischenliegenden Vinschgau ist daher meist nicht sehr ergiebig. Aus diesem Grund haben die Vinschgauer früher unzählige Waalwege zur Bewässerung ihrer landwirtschaftlichen Nutzflächen in der Bergwelt über dem Etschtal geschaffen. Mittlerweile nennt man die Waalwege nur noch Singletrails und dort wird statt Wasser auch nur noch Adrenalin augeschüttet und zwar bei Mountainbikern.</p>
<h4>Welche Mountainbikes brauche ich?</h4>
<p>Wer im Vinschgau Spass haben und Gas geben will, der sollte einiges an Federweg miteinpacken. Ideal eignen sich <a title="Scott Genius LT - Long Travel Testbericht" href="http://blog.bergzeit.de/7705/testberichte/scott-genius-lt-testdie-bergziege-unter-den-freeride-bikes">Long Travel Mountainbikes</a>, mit denen man gewichtsbedingt noch Uphills mit bis zu 1500hm bezwingen kann und im Donhill ordentlich Federweg zur Verfügung hat. Wir hatten ein Scott Genius LT, ein <a title="Bionicon kaufen im Mountainbike Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/bionicon.html">Bionicon</a> Alva 160 und ein Bionicon Super Shuttle am Start. Mit diesen Maschinen hat es auch oft mal länger gedauert, bis uns das Grinsen verließ und normale Gesichtszüge zurückkehrten.</p>
<h4>Was erwartet mich?</h4>
<div id="attachment_8876" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img class="size-260_breit wp-image-8876" title="Traum Singletrail von 1200hm von St.Martin nach Goldrain" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/P1030022-260x146.jpg" alt="Traum Singletrail von 1200hm von St.Martin nach Goldrain" width="260" height="146" /><p class="wp-caption-text">Traum Singletrail 1200hm von St.Martin nach Goldrain</p></div>
<p>Die  Vinschgauer werben mit über 300km Singletrails verteilt auf 80 verschiedene Touren. Knappe 2 Wochen habe ich mich dort in diesem Jahr getummelt und bin trotz der großen Auswahl einige der Touren mehrmals gefahren, weil sie einfach mit die besten Singletrails bieten die ich kenne. Immer flowig, immer anspruchsvoll, abwechslungsreich, wunderschön und nie zu schwer. Die Schwierigkeiten gehen meist nicht über S2 auf der Singletrail Skala hinaus.</p>
<h4>Touren Tipps</h4>
<div id="attachment_8883" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img class="size-260_breit wp-image-8883" title="Flow Trail - Patscher Sonnenberg" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/P1030138-260x146.jpg" alt="Flow Trail - Patscher Sonnenberg" width="260" height="146" /><p class="wp-caption-text">Flow Trail - Patscher Sonnenberg</p></div>
<p>Die schönsten Trails habe ich in der Gegend um Latsch/Goldrain und direkt am Reschensee entdeckt. In Latsch gehören die Trails von St.Martin am Kofel über den Lottersteig oder die Annaberger Böden, sowie der Patscher Sonnenberg zum absoluten Pflichtprogramm für Trail Junkies. Am Reschensee muss mann die Tour auf die Rossbodenalm und den absoluten Klassiker “Reschenalm &#8211; Nauders &#8211; Plamort” gefahren sein. Die besten Touren und Singletrails findet man im Vinschgau Trailsbook. Sehr zu empfehlen sind auch die darin enthaltenen GPS Tracks. Mit einen <a title="GPS kaufen im GPS-Geräte Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/gps-kompass-uhr.html" target="_blank">GPS Gerät</a> tut man sich deutlich leichter die richtigen Wege zu finden, das spart Zeit und Nerven. Schließlich will man Singletrails absurfen und keine Karten studieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mountainbike-Hochtour im Altweibersommer</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/8710/outdoor/mountainbike-hochtour-im-altweibersommer</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 06:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius Schwager</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Hochtour]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbrucker Hütte]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>
		<category><![CDATA[Stubai]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bergzeit.de/?p=8710</guid>
		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Der Altweibersommer 2011 war definitiv ein Geschenk an alle Outdoorsportler. Die Herbstsonne lud mich noch einmal zu einer Mountainbike-Hochtour ein. Zu Fuß und mit Liftunterstützung geht es zur Innsbrucker Hütte, wo mich ein anspruchsvoller <a target="_blank" href="http://www.bergzeit.de/mountainbike.html">Mountainbike</a> Trail erwartet.</p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p><strong>Der Altweibersommer 2011 war definitiv ein Geschenk an alle Outdoorsportler. Die Herbstsonne lud mich noch einmal zu einer Mountainbike-Hochtour ein. Zu Fuß und mit Liftunterstützung geht es zur Innsbrucker Hütte, wo mich ein anspruchsvoller Mountainbike Trail erwartet.</strong></p>
<p>Los geht’s in Neustift im Stubaital. Zunächst lasse ich mich und mein <a title="Mountainbikes und Zubehör kaufen bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/mountainbike.html" target="_blank">Mountainbike</a> bequem mit dem Elferlift durch den Bergwald hochgondeln, der Biketransport ist hier kein Problem und spart mit gut 700 Höhenmeter Aufstiegskörner. An der Bergstation angekommen, geht’s gleich für gut 200 Höhenmeter zu Fuß bis zur Elferhütte bergauf. Bereits hier, eine Stunde mit öffentlichen Transportmitteln von Innsbruck entfernt schweift der Blick über die saften Wiesen des Stubaitals bis hinunter ins Inntal. Doch ich bin nicht zum Entspannen hier. Ich folge einem höhengleichen Trail stets Richtung Karalm. Mal einfach zu fahren, mal etwas kniffliger, manchmal schiebe ich das Mountainbike auch. Langweilig wird es mir definitiv nicht, denn der Tiefblick ins Pinnistal und auf die gegenüberliegende Bergkette zwischen Wasenwand und Ilmspitze ist schlichtweg beeindruckend.</p>
<div id="attachment_8715" class="wp-caption alignleft" style="width: 340px"><img class="size-550_breit wp-image-8715" title="Ausblick übers Stubaital bis ins Inntal zur Karwendelgruppe" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/web20111003Innsbruckerhuette_IMG_9085014-550x366.jpg" alt="Ausblick übers Stubaital bis ins Inntal zur Karwendelgruppe" width="330" height="220" /><p class="wp-caption-text">Ausblick übers Stubaital bis ins Inntal zur Karwendelgruppe</p></div>
<p>Nach kurzem Tratsch mit interessierten <a title="Wanderschuhe sicher online kaufen im Bergschuh-Shop bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/wanderschuhe.html" target="_blank">Wanderern</a> „der Weg ist doch viel zu extrem zum mountainbiken – obwohl, das ist ja sicher Ansichtssache, nicht wahr?“ schwebe ich auf dem neuangelegten Mountainbike-Trail zur Karalm hinab. Viel geleistet habe ich heute zwar noch nicht, dennoch gönne ich mir einen selbstgemachten Apfelkuchen. Schließlich warten noch 600 Höhenmeter Schiebe- und Tragestrecke auf mich. Gleich nach dem letzten Bissen Kuchen geht’s auch gleich schon an den Aufstieg. Den Trail bergauf fahren ist großteils schlicht unmöglich, damit hatte ich gerechnet. Also, Bike auf die Schulter und lostraben. Knapp zwei Stunden später erreiche ich alsbald die Innsbrucker Hütte.</p>
<div id="attachment_8712" class="wp-caption alignleft" style="width: 560px"><img class="size-550_breit wp-image-8712" title="Traumhaftes Herbstpanorama bei der Innsbrucker Hütte" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/webinnsbruckerhuette_panorama-550x197.jpg" alt="Traumhaftes Herbstpanorama bei der Innsbrucker Hütte" width="550" height="197" /><p class="wp-caption-text">Traumhaftes Herbstpanorama bei der Innsbrucker Hütte</p></div>
<p>Bevor die Sonne allmählich hinter dem bedrohlichen Felsmassiv des Habichts verschwindet, trinke ich schnell mein zuckersüßes Bergsteigerwasser aus und surfe nah am Abgrund Richtung Gschnitztal. Der Wirt gab mir noch den Tipp, dass der Weg direkt nach Gschnitz für Mountainbiker angenehmer sei, als unter der Materialseilbahn. Ich folge seinem Rat und genieße den anspruchsvollen Trail. Steile Spitzkehren, loser grober Schotter und stets leicht ausgesetzt schlängelt sich der Pfad durch die Geröllhalden. Erst einige hundert Höhenmeter weiter unten entspannt sich die Trailschwierigkeit. Der Boden wird in Waldnähe fester, und die Steilheit singt. Kurve reiht sich an Kurve, die Bremsscheiben glühen. Der Begriff Flowtrail schießt mir spontan durch den Kopf. Mission Traumtrail im Altweibersommer nochmal erfüllt. Jetzt darf von mir aus gerne der Winter Einzug halten.</p>
<p><strong>Informationen</strong></p>
<p>- Anreise: Buslinie ST ab Innsbruck Hbf bis Neustift im Stubaital Zentrum <a href="http://www.ivb.at/" rel="nofollow">www.ivb.at</a>,  Elferlift <a href="http://www.erlferlifte.at/" rel="nofollow">www.erlferlifte.at</a><br />
- Abreise: ab Gschnitz auf Radweg oder Strasse nach Steinach am Brenner, mit Bahn zurück nach Innsbruck <a href="http://www.oebb.at/">www.oebb.at</a><br />
- Distanz: Aufstieg 800 Höhenmeter, Abfahrt 1200 Höhenmeter<br />
- Fahrzeit: 4 Stunden<br />
- Schwierigkeit: Aufstieg 4-5 Abfahrt: STS 3 (<a href="http://www.singletrail-skala.de/" rel="nofollow">www.singletrail-skala.de</a>)<br />
- Verpflegung: Elferhütte <a href="http://www.elferhuette.at/" rel="nofollow">www.elferhuette.at</a>, Karalm <a href="http://www.karalm.com/" rel="nofollow">www.karalm.com</a>, Innsbrucker Hütte <a href="http://www.innsbrucker-huette.at/" rel="nofollow">www.innsbrucker-huette.at</a><br />
-  Karte: <a title="Landkartenbestellung direkt im Bergzeit Shop" href="http://www.bergzeit.de/dav-av-karte-31-3-brennerberge-1.html?" target="_blank">Alpenverein 31/3 Brennerberge 1:50.000</a>, BEV Bl. 147<br />
-  Diverses: Leichte Schwindelfreiheit von Vorteil, sehr gute Bikebeherrschung in Hochalpinem Gelände ist Pflicht</p>
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		<item>
		<title>Klettern in der Nordeifel &#8211; Warum in die Ferne schweifen?</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/7979/outdoor/klettern-in-der-nordeifel</link>
		<comments>http://blog.bergzeit.de/7979/outdoor/klettern-in-der-nordeifel#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 15:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Bergzeit Kletter Gebiet Scout Julian war zum <a href="http://www.bergzeit.de/klettern.html">klettern</a> in der Nordeifel in Niedeggen. Warum der moderne Klettere nun auch ein Smartphone und das Internet zur Standard Kletterausrüstung zählt zeigt sein Bericht </p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Klar, die Nordeifel ist nicht das Frankenjura, aber für einen entspannten Klettertag am Fels reicht es allemal. Wir haben uns das Kletter-Revier um den historischen Ort Nideggen als Ziel zum Klettern ausgesucht: Weniger als zwei Stunden Anfahrt aus dem Ruhrgebiet und eine große Auswahl an Sportkletterrouten in allen Schwierigkeitsgraden. Außerdem zählt die Nordeifel bei Nideggen klettertechnisch gesehen zu den historisch bedeutsamsten Gebieten der Eifel: Hier wurden die ersten Routen der Region zum Klettern eröffnet.</p>
<p><em>On the road&#8230;</em></p>
<p>&#8230; und das Ortsschild von Nideggen schon in Sicht, erhält die Vorfreude auf&#8217;s <a title="Ausrüstung zum klettern im Bergzeit Kletter Shop" href="http://www.bergzeit.de/klettern.html" target="_blank">Klettern</a> einen herben Dämpfer vom Fahrersitz: &#8220;So ein M&#8230;, jetzt habe ich den Topo zu Hause auf dem Tisch liegen lassen.&#8221; O.K., zum Umdrehen ist es jetzt definitiv zu spät, eine andere Lösung muss her. Wie gut, dass wir im 21. Jahrhundert und damit in der Ära der Smartphones angekommen sind&#8230; Die topographischen Informationen über das Kletter-Gebiet rund um Nideggen lassen sich im pdf-Format aus dem Internet runterladen &#8211; wir haben also noch einmal Glück gehabt!</p>
<div id="attachment_7989" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-260_breit wp-image-7989" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/DSC_2427-260x172.jpg" alt="Klettern 2.0" width="260" height="172" /><p class="wp-caption-text">Klettern 2.0</p></div>
<p>Es gibt eine Beschränkung der Anzahl an Kletterern pro Tag die angeblich streng überwacht wird. Bevor es an den Fels geht, müssen wir uns in der Aral-Tankstelle im Ort also erstmal ein Kletterticket besorgen. Mit fünf Euro pro Person sind wir dabei &#8211; ein fairer Preis würde ich sagen. So, jetzt aber ran an den Fels, auf zum Klettern! Wir haben die Kletterfelsen der &#8220;Effelsley&#8221; im Visier. Mit ihrer großen Auswahl an Routen am unteren Ende der Schwierigkeitsskala für uns der optimale Start in den Tag. Den Einstand geben wir mit dem &#8220;Neuen Einstieg&#8221; (3-) am Affenfelsen: Geringe technische Schwierigkeit, moderate Routenlänge und zur Belohnung ein toller Ausblick über das Tal. Eigentlich die perfekte Route zum Warm-Klettern&#8230;</p>
<p>Wenn da nur nicht die kleinen &#8220;Besonderheiten&#8221; wären, die es beim Klettern in der Nordeifel bei Nideggen zu beachten gilt. In der Gebietsbeschreibung auf stonevibes.de stand ja bereits etwas von &#8220;gewöhnungsbedürftigem Gestein&#8221;, das Kletterticket gibt uns weitere Auskunft über die &#8220;Regeln für naturverträgliches Klettern&#8221;: Es dürfen keinerlei Kletterbefestigungen angebracht werden, die Verwendung von Magnesia ist strengstens untersagt. Was das in der Praxis bedeutet, wird mir bereits auf den ersten Metern klar: Rutschige Hände und der ein oder andere ausbrechende Tritt verschieben den Schwierigkeitsgrad für mich nach oben. Hinzu kommt der große Hakenabstand&#8230; Es dauert ein wenig, bis ich das nötige Vertrauen in mich und den Fels aufgebaut habe, aber dann steht der erfolgreichen &#8220;Besteigung&#8221; des Affenfelsen nichts mehr im Weg!</p>
<p><em>Im Toprope durch den &#8220;Überhang&#8221;</em></p>
<p>Wenn das Seil schon einmal im Umlenker eingehängt ist, dann können wir die nächste Route ja auch erstmal im Toprope klettern &#8211; Der Überhang ist zwar mehr eine kleine Felsnase, aber sicher ist sicher. Die Route ist eigentlich ganz einfach zu klettern, trotzdem brauche ich mehrere Anläufe. Meine Hände finden auf dem feuchten und sandigen Gestein nur wenig halt und einer der wenigen &#8220;soliden&#8221; Tritte verabschiedet sich unter leisem Gepolter in die Tiefe&#8230; Wie gut, dass ich sicher im Seil hänge.</p>
<div id="attachment_8003" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-550_breit wp-image-8003" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/DSC_2424-550x365.jpg" alt="Am Affenfelsen" width="550" height="365" /><p class="wp-caption-text">Am Affenfelsen</p></div>
<p>Nachdem mein Kletterpartner sich hier vergeblich die Zähne ausgebissen hat, wechseln wir vom Affenfels zur Vogelwand. Der &#8220;Bananenweg&#8221; soll es sein. Während T. (Name wird hier aus Gründen des oben genannten Missgeschicks mit dem Topo nicht genannt) die Route vorsteigt, kann ich ihm von unten ganz entspannt beim Klettern zusehen. Sieht nicht schlecht aus, da kann ich mir gleich im Toprope mal die Route nebenan begucken. &#8220;Kookabura&#8221; (4+), grob geschätzte 16 Meter mit recht ordentlichen Griffen und überwiegend soliden Tritten. Wenn ich doch nur meinen Chalkbag öffnen und wenigstens ab und an mal ins weiße Pulver greifen dürfte&#8230;</p>
<p><em>Finale in Aachen&#8230;</em></p>
<p><em></em>Einige Routen und eine ausgedehnte Mittagspause später blicken wir erstaunt auf die Uhr. Es ist bereits später Nachmittag, die Zeit vergeht beim Klettern wirklich wie im Flug. Ganz gleich wie spät es ist, für&#8217;s Aus-Klettern sind immer ein paar Minuten übrig! Jetzt mögen wir&#8217;s wirklich leicht: Das &#8220;Kiefernwäldchen&#8221; an der Aachener Wand hat es uns angetan. Drei Routen im 2er Bereich, das habe ich sonst noch nirgendwo gesehen!</p>
<div id="attachment_8009" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img class="size-260_breit wp-image-8009" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/DSC_2444-260x172.jpg" alt="In der Aachener Wand" width="260" height="172" /><p class="wp-caption-text">In der Aachener Wand</p></div>
<p>Technisch ein Kinderspiel, der im wahrsten Sinne des Wortes einzige Haken ist hier allerdings der Umlenker auf gut 12 Metern Höhe. Um meinen Kopf wenigstens ein klein wenig zu beruhigen, lege ich in der Mitte der Route eine Bandschlinge um den Baum &#8211; So bin ich wenigstens für ein paar Meter gesichert.</p>
<p><em>&#8230; und dann noch zur Aussichtswarte</em></p>
<p>Für einen letzten Blick auf die umliegenden Felsen erklimmen wir dann noch den Hang zur Aussichtswarte. Von hier aus haben wir einen herrlichen Blick über das Tal und die aus den Bäumen herausragenden Kletterfelsen.</p>
<p>Ein super Tag geht zu Ende und unser Fazit lautet: Klettern in Nideggen &#8211; Wir werden es wieder tun! Einziger Kritikpunkt: Die als Umlenker eingesetzten Karabiner mit einfachem Schnapper dürften ruhig um einen weiteren, gegenläufig angebrachten Karabiner ergänzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>P.S. Kurz nach dieser Tour habe ich mir dann auch eines dieser Smartphones zugelegt &#8211; Natürlich nur für den Fall der Fälle&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bergzeit-Outdoor-Tipp: Leichtrucksäcke richtig packen</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/5936/outdoor/bergzeit-outdoor-tipp-leichtrucksacke-richtig-packen</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 07:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Handtke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Arcteryx]]></category>
		<category><![CDATA[Lowe]]></category>
		<category><![CDATA[Matte]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Packsack]]></category>
		<category><![CDATA[Rucksack]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafsack]]></category>
		<category><![CDATA[ultraleicht]]></category>
		<category><![CDATA[ultralight]]></category>
		<category><![CDATA[Zelt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Wer bei Trekking- oder Bergtouren schnell unterwegs sein will, rüstet sich mit Ultralight-Ausrüstung aus. Wie man einen Ultralight-Rucksack effizient und sinnvoll packt und welche Regeln beim Rucksack-Packen beachtet werden müssen kannst du hier nachlesen.</p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Viele unserer Kunden im <a title="Bergzeit-Outdoorcenter in Gmund - Anfahrtsbeschreibung" href="http://www.bergzeit.de/laden.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Bergzeit Outdoorcenter</span></a> möchten auf ihrer nächsten Trekkingtour leichter unterwegs sein. Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch die leichtere Ausrüstung können längere Strecken schneller zurückgelegt werden. Außerdem werden die Knie deutlich weniger belastet.</p>
<p>Unser leichtester <a title="Ultralight-Rucksäcke sicher online kaufen im Rucksack-Shop bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/rucksack-tasche.html" target="_blank">Ultraleichtrucksack</a> in der 50l Klasse ist der <a title="Golite Jam Ultralightrucksack sicher online kaufen im GoLite-Shop bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/golite-jam-rucksack.html" target="_blank">Golite Jam</a>. Mit ca. 880g wiegt dieser Leichtrucksack weniger als die Hälfte eines klassischen Trekkingrucksacks wie z.B. der Deuter Aircontact 55+10. Wer den Golite Jam zum ersten Mal sieht, kann kaum glauben das man mit diesem Teil komfortabel einige Tage unterwegs sein kann.</p>
<p>Die wichtigsten Regeln:</p>
<ul>
<li>Das Gesamtgewicht sollte ca. 10kg nicht überschreiten. Das heißt der Rest der Ausrüstung sollte so leicht wie möglich sein.</li>
<li>Der Ultralight-Rucksack muss sauber gepackt sein.</li>
</ul>
<p>Dem richtigem Packen kommt ein großer Stellenwert zu, da das Rückensystem und der Hüftgurt recht spartanisch gepolstert ist.</p>
<p>Das folgende Packbeispiel bezieht sich auf einen 5-Tages Solotrip.</p>
<ul>
<li>Das Zeltwird ohne Packsack ganz nach unten gestopft, auch das Gestänge wird, wenn möglich nach innen gepackt.</li>
<li>Trinkblase einbauen.</li>
<li>Meine Matte falte ich rechteckig, und polstere damit den Rücken.</li>
<li>Ins Kochgeschirr packe ich den Kocher, die Gaskartusche und Kochzubehör.</li>
<li>Alles was nicht naß werden darf, kommt in einen wasserdichten Liner. Schlafsack, Wechselwäsche und Thermojacke kommt hier hinein.</li>
<li>Nahrung entweder auch in den Packsack oder noch vorhandene Hohlräume ausfüllen.</li>
<li>In die Fronttasche passt locker das Erste Hilfe Set, eine Regenjacke und eine Stirnlampe.</li>
</ul>
<p><img src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/P1060099-260x110.jpg" alt="Das Zelt kommt nach unten, die Matte polstert den Rückenteil zusätzlich" width="260" height="110" /> <img src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/P1060102-260x110.jpg" alt="Alles was nicht naß werden darf, wird in einem wasserdichten Packsack verpackt." width="260" height="110" /></p>
<p><img class="alignnone size-260x110_crop wp-image-5942" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/P1060103-260x110.jpg" alt="beim Packen sollten keine Hohlräume entstehen." width="260" height="110" /> <img src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/P1060105-260x110.jpg" alt="schwere Sachen nach unten und in Rückennähe, möglichst wenig nach aussen." width="260" height="110" /></p>
<p>Wichtig:</p>
<ul>
<li>keine Hohlräume entstehen lassen</li>
<li>wasserdichte Packsäcke funktionieren meiner Meinung nach besser als Regenhüllen.</li>
<li>Möglichst alles nach innen packen, der Rucksack trägt sich wesentlich stabiler.</li>
</ul>
<p>Mit diesem Gepäck kommt man auf ca. 8kg. Natürlich kann noch mehr abgespeckt werden: Tarp statt Zelt, ¾ Matte statt volle Länge und, und, und&#8230;Probiert es aus!</p>
<p>Es gibt auch noch einige andere Marken die sehr <a title="Leichtrucksäcke sicher online kaufen im Rucksack-Shop bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/rucksack-tasche.html" target="_blank">leichte Rucksäcke</a> bauen: z.B. Arcteryx, Gregory, Osprey und Lowe Alpine. Alle Modelle sind auch als Damenversion erhältlich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Terra Nova Laser Ultra 1 &#8211; Der Weltrekord bei Bergzeit</title>
		<link>http://blog.bergzeit.de/4979/outdoor/terra-nova-laser-ultra-1-der-weltrekord-bei-bergzeit</link>
		<comments>http://blog.bergzeit.de/4979/outdoor/terra-nova-laser-ultra-1-der-weltrekord-bei-bergzeit#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 18:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Krejci</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Terra Nova]]></category>
		<category><![CDATA[ultraleicht]]></category>
		<category><![CDATA[Zelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bergzeit.de/?p=4979</guid>
		<description><![CDATA[<p><p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Ultraleicht beim Camping! Das Outdoor-Zelt Terra Nova Laser Ultra 1 bricht den Weltrekord und ist das leichteste Trekking-Zelt auf dem Markt. Wie Terra Nova das schafft und welche Vor- und Nachteile das ultraleichte Zelt bringt zeigen wir im Testbericht!</p></p><p>Dir gefällt der Bergzeit RSS Feed? Abonniere ihn doch und empfehle ihn weiter!</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originaltext im <a href="http://blog.bergzeit.de">Bergzeit Blog</a>:</p><p>Wer bis jetzt gedacht hat Terra Nova baut nur leichte Zelte täuscht sich. Sie bauen die leichtesten überhaupt!</p>
<p>Mit dem <a title="Laser Ultra 1 bei Bergzeit" href="http://www.bergzeit.de/terra-nova-laser-ultra-1-zelt.html" target="_blank">Laser Ultra 1</a> bringt Terra Nova erstmals ein doppelwandiges <a title="Outdoorzelte bei Bergzeit" href="http://www.bergzeit.de/outdoor-zelte.html" target="_blank">Zelt</a> aus dem sehr exquisitem Material <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cuben_Fiber" rel="nofollow" target="_blank">Cuben Fiber</a> auf den Markt. Gerade mal <strong>581 Gramm</strong> wiegt das Leichtgewicht. Weltrekord, was den Eintrag in das Guiness Buch durchaus rechtfertigt.</p>
<p><img class="alignright size-260_breit wp-image-4986" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/P1030064-260x173.jpg" alt="" width="260" height="173" />Wer es nicht weiß könnte denken er hätte einen Zelt-Prototypen vor sich, erinnert das Material in Optik und Haptik einer Plastetüte vom Discounter. Die kästchenartige Struktur stammt von Dynema-Monofiliamenten, welche zwischen transparenten Polyesterfilmen verbacken sind. Dadurch erreicht Terra Nova ein sehr reißfestes, dünnes, raschelarmes Laminat. Normalerweise kommt Cuben Fiber als Segellaminat zum Einsatz. Außenzelt und Boden aus Terra Novas &#8220;Ultra Fabric&#8221; weisen eine Wassersäule von 3000mm auf. Das 7,55mm Gestänge besteht auch weiterhin aus einer Scandium-Aluminiumlegierung. Die Heringe sind aber eher zum Schmunzeln. Wie bei all ihren Ultraleichtzelten legt Terra Nova auch hier 1g schwere Titandrähte bei.</p>
<p>Durch den Einsatz von Cuben Fiber kann das Gewicht des Außenstoffes im Vergleich zu sehr leichten Silnylonstoffen um die Hälfte gesenkt werden.</p>
<p><img class="alignleft size-260_breit wp-image-4987" src="http://blog.bergzeit.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/P1030061-260x173.jpg" alt="" width="260" height="173" />Abstriche muss man bei dem Laser Ultra 1 natürlich an der Robustheit machen. Cuben Fiber ist wenig scheuerbeständig und eventuell etwas knickempfindlich. Ob die Verwendung als Zeltboden aus diesem Grund wirklich Sinn macht sei mal dahin gestellt.</p>
<p>Schnitt und Verarbeitung sind Terra Nova typisch wieder auf höchstem Niveau.</p>
<p>Für welchen Typ Mensch bastelt eigentlich Terra Nova an immer leichteren Zelten? Der normale Trekkingreisende der auf der Suche nach einem relativ robustem Zelt ist wird sich sicher bei einem anderen Zelt umsehen müssen. Zielgruppe sind Teilnehmer an Adventure Races und Ultraleicht Trekker, welchen es darauf ankommt das letzte Gramm bei ihrer <a title="Ultraleicht-Ausrüstung sicher online kaufen im Ultralight-Shop bei bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/ultralight-ausruestung.html" target="_blank">Ultraleichtausrüstung</a> einzusparen.</p>
<p>Der Preis des Laser Ultra 1 ist wegen dem sehr hohen Preises des Außenmaterials allerdings auch Weltrekord.</p>
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