Testberichte

Kletterschuh Five Ten Blackwing im Test

12.07.2011

Kletterschuh Five Ten Blackwing im Test

Wenn es bei Five Ten einen Klassiker neben dem Anasazi gibt, dann ist es Dragon. Dieser Kletterschuh ist nach wie vor nicht nur bei den Profis in angelsächsischen Raum beliebt. In Deutschland dagegen weitestgehend unbekannt und bei weitem nicht so populär wie im Übersee. Einer der Gründe die rational gegen Five Ten sprechen, ist die relativ schmerzvolle und mittelfristige Eintragezeit. Meiner Meinung nach ist es der einzige plausible Grund dafür, das Dragon in Deutschland so selten anzutreffen ist. Alles andere an diesem Kletterschuh war und bleibt erste Sahne. Die Verarbeitung, Optik und nicht zuletzt die hervorragende langfristige Performance.

Mit dem Kletterschuh Five Ten Blackwing schickt Five Ten eine Variante des Dragons ins Test-Rennen, die alle positiven Eigenschaften des Vorbilds behalten und alle Kritik Punkte eliminieren soll. Ob dies gelungen ist, erfährt man im folgendem Testbericht.

 

Optik, Verarbeitung

Die Optik ist einfach nur der Hammer

Wenn ein Kletterschuh das Prädikat geile Optik verdient, dann ist es meiner Meinung nach der Kletterschuh Five Ten Blackwing. An sich mochte ich das Aussehen von Dragon schon sehr, aber sein Nachfolger ist im Test noch eine ganze Spur schicker. Im Gegensatz zu La Sportiva arbeiten Five Ten Designer weniger mit vielen Materialstücken in verschiedenen Farben und spezieller Anordnung, sondern setzen mit einer Grundform und wenigen Details und Farben die richtigen Akzente.

Auch der Kletterschuh Five Ten Blackwing kommt mit drei Farben (Rot, Weiß und Schwarz) aus, die jedoch so gekonnt kombiniert eingesetzt werden, das ein wirklich stimmiger, stylischer und absolut gelungener optischer Gesamteindruck entsteht. Das besondere an der Optik stellen die (wie auch immer befestigten) Streifen am Obermaterial dar. Solch ein innovatives Detail habe ich bis jetzt bei keinem Kletterschuh gesehen. Diese leicht glänzende Streifenoptik macht den Schuh deutlich interessanter und beschert ihm einen hohen Wiedererkennungswert. Mehr kann und will ich über die Optik gar nicht sagen, denn am Ende muss es sowieso jeder für sich entscheiden.

Die Verarbeitung ist fein sauber

Five Ten stand bei mir immer hoch im Kurs, wenn es um die Nachhaltigkeit der Verarbeitung und Robustheit ging. Bereits der Jet 7 war ein Schritt Richtung mehr Komfort und wies dünnere Materialien und weichere Struktur als bei Five Ten gewöhnlich der Fall war. Da Five Ten anscheinend erkannt hat, dass es den heutigen Kletterern mehr auf die Kombination von sofortigen Performance und Komfort ankommt, hat er den Blackwing entsprechend konzipiert und gefertigt. So wirkt dieser Kletterschuh auch – weich und agil.

Die Verarbeitung der tragenden Teile und funktioneller Details ist nach wie vor schlicht und einfach super solide. Die lange Erfahrung von Five Ten in der Herstellung von Kletterschuhen ist beim Ansehen und Anfassen förmlich spürbar. Solches Empfinden der Qualität ist natürlich schwierig in Worte zu fassen, also muss sich der Leser am besten selbst ein Bild davon machen, oder mir glauben, dass die Schlaufen, Klettverschlüße, Gummiverklebungen und sogar die Streifen des Obermaterials sehr bündig und ohne Macken an der zugehörigen Ort und Stelle “befestigt” wurden.

Die Sohle macht ebenfalls den Eindruck, als ob sie für immer da bleiben wird, wo sie so fein und größtenteils säuberlich hingeklebt wurde. Der Schliff der Kanten ist schlicht und einfach perfekt und lädt förmlich dazu ein an irgendwelchen Granit Leisten zu zerren.

Insgesamt ist die Verarbeitung Top. Zwar vermittelt der Kletterschuh Five Ten Blackwing nicht die gewohnte Five Ten Robustheit, ist dennoch ein hochwertiger Kletterschuh in bester amerikanischer Qualität.

Konstruktion

Vorspannung, Downturn, und ungummierte Innenseite der Ferse

Ähnlich wie beim Design, hat Five Ten auch an den Einstellschrauben der Konstruktion gedreht und optisch zwar ähnlichen aber gänzlich anders ausgerichteten Kletterschuh entwickelt, als es der Dragon je war. Die durchgehende Sohle, der Downturn, die Vorspannung und die Form des Leistens sind weitestgehend gleich geblieben. Etwas Änderungen hat die Ferse erfahren, die nun an der Innenseite keinen Gummi mehr hat und mit dem weißen Obermaterial glänzt. Richtungsweisend sind auch die beiden Klettverschlüße, die in gewohnter Manier, schön gleitend Zug und Druck auf den Schuh übertragen und diesen fest am Fuß verschliessen. Sie sind, passend zum ganzen Schuh, eher weicher Natur und können mit der Stärke des Jet 7 Velcros verglichen werden.

Der Leisten ist sehr schmal – trotzdem passt sich der Schuh schnell an

Sowohl das Obermaterial, als auch das perforierte Randgummi sind sehr weich und lassen sich ohne viel Kraft leicht verformen. Jegliches Gummi an diesem Schuh (auch der Rand) klebt wie Hölle und ist anscheinend komplett aus Stealth-HF. Für die Performance in alle Richtungen ist das natürlich genial, denn man bleibt mit jedem Teil des Kletterschuh´s dank der Reibung einfach nur hängen. Die Sohle ist ca. 3,5 mm dick und nicht so steif wie die von Dragon. Der Rand der Sohle ist zwar einigermaßen hart und steif, insgesamt hat Blackwing aber eine sehr weiche Sohle bekommen, bei der entweder die Zwischensohle nicht benutzt wurde oder noch dünner dimensioniert wurde als beim Dragon. Diese Tatsache spiegelt sich in der Performance dieses Modells wider und wird später im Test genauer besprochen. Der Downturn spielt in der gleichen Liga wie es bereits bei anderen baugleichen Five Ten Modellen der Fall war. Die Asymmetrie ist ebenfalls gleich geblieben und ist meiner Meinung nach noch im Bereich des natürlichen.

Eine Neuheit stellen die Streifen am Obermaterial dar. Lange Zeit habe ich darauf spekuliert, dass diese aus Gummi wären und so die Toe-Hook Leistungen in ungeahnte Höhen treiben würden. Leider ist meine Vorstellung beim testen nicht wirklich erfüllt worden, da die stylischen Streifen eher plastischer Natur sind und deutlich weniger Reibung zum gemeinem Hackeln bereitstellen.

Die Ferse ist trotz Teilgummierung sehr gut gelöst

Die Ferse wurde ja als Non-Plus-Ultra Verbesserung angepriesen. Sie unterscheidet sich nur geringfügig von der Original Dragon Ferse und ist aus meiner Sicht nicht die gleiche wie beim Team Schuh. Die Innenseite wurde nicht vollständig gummiert, was durchaus sinnvoll ist, denn dieser Bereich wird sehr selten zum Hooken benutzt. Der Effekt der Gewichtseinsparung ist, so denke ich, vernachlässigbar. Alles in einem ist die Ferse voll gummiert und sehr solide konzipiert obwohl sie (so wie der ganze Schuh) etwas weicher ist.

Die Form des Leistens hat sich zwar im Zehenbereich nicht verändert, der gesamte Kletterschuh wurde jedoch stark verschlankt, so dass der Kletterschuh Five Ten Blackwing einen sehr schmalen (und somit etwas anderen) Leisten an den Tag legt, als der klassische Dragon.

Insgesamt hat sich bis auf die Velcro Verschlüsse und die agilere Ausrichtung des Schuhs nichts an den Prinzipien der Konstruktion geändert. Wieviel diese “geringfügige” Veränderungen jedoch bewirken können, sieht man im späterem Verlauf des Testberichts.

Passform und Größe

8,5 UK ist optimal, während 8 UK Minimalgröße markiert

Größenfindung bei neu erschienenen Kletterschuhen ist ein leidiges Thema. Die wenigsten Hersteller schaffen es alle ihre Leisten/Modelle gleich ausfallen zu lassen. Five Ten gehört jedenfalls nicht zu diesen. So unterscheiden sich die Aktuellen Downturn Modelle (Dragon, Blackwing, Team) bei Five Ten zum Teil erheblich. Immerhin haben es die Amerikaner geschafft die 2011 Modell gleich groß zu gestalten und so eine gewisse Einheitlichkeit zu gewährleisten.

Der Kletterschuh Five Ten Blackwing fällt eine 0,5 UK Größer größer aus, als der Dragon und eine 1 UK Größe kleiner aus als die Anasazi V2 Modelle (Bei Menschen mit schmalen dünnen Füßen könnte diese Angabe nicht zutreffen…). So fand ich den Kletterschuh Five Ten Blackwing in 8 UK genau so groß wie den Jet 7 in 7 UK. 8 UK ist somit meine Minimalgröße, die für entsprechende “Spannung” im Fuß sorgt.

Um dem Wahnsinn der zu engen Kletterschuhe langsam zu entkommen, habe ich mich für die 8,5 UK entschieden. Der Kletterschuh ist in dieser Größe zwar immer noch sehr eng, bietet mir jedoch die notwendige Länge, um nicht mehr so stark leiden zu müssen. Im Endeffekt fallen, Blackwing, Quantum, Arrowhead und Hornet so aus wie die alten Anasazi Modelle.

Breite Füße finden zwar ohne Schmerzen Platz – funktionelle Passform ist jedoch was anderes

Der Kletterschuh Five Ten Blackwing besteht aus dem Cowdura Synthetik Material, welches sich verformen aber nicht langfristig weiten lässt. Durch die geringere Stärke des Materials ist die Fähigkeit zur Anpassung noch deutlicher Ausgeprägt. Praktisch fühlt es sich so an: man steigt mit einem breiten Fuß in diesen schmalen Schuh ein und verspürt erst mal ordentliche Schmerzen. Diese lassen jedoch bereits nach dem 2ten Boulder nach, denn der Fuß hat sich bis dahin Platz verschafft. Diese Passform bleibt dann weitestgehend erhalten. Es sieht so aus als hätte man eine sehr schmale Socke, die jegliche Konturen des Fußes zum Vorschein bringt, an. Schwitzt man den Schuh voll hat man zwar das Gefühl er hätte sich geweitet, doch nach dem Trocknen und Abkühlen hat er die gleiche Ursprüngliche Form.

Sieht nach Druckstellen an der Achillessehne aus, ist jedoch ganz kuschelig

Ich denke dass 8,5 UK für mich die beste Lösung darstellt, um den Kletterschuh Five Ten Blackwing so zu nutzen wie er gedacht war und dabei meine Füße etwas zu schonen. Er liegt dennoch sehr eng an und hat keine Luft gefüllten Räume. Selbst die Ferse passt fast saugend und liegt überall (bis auf die Spitze des Felsengrunds) gut an. Die Vorspannung der Ferse verteilt sich ganz gut auf den gesamten hinteren Bereich und verursacht keine Probleme an einer bestimmten Stelle. Der Blackwing ist am Knöchel nicht so hoch geschnitten wie der Team Kletterschuh und dürfte somit keinem Kletterer in dieser Problemzone Sorgen bereiten.

Die Passform und Komfort profitieren deutlich von den verwendeten Materialien. Noch nie hatte ich einen Five Ten Kletterschuh an, der so schnell bequem und komfortabel wurde. Loslegen “Out of the Box” ist nun auch bei Five Ten an der Tagesordnung, was eine sehr erfreuliche Entwicklung ist.

 

Performance – wie klettert sich der Kletterschuh Five Ten Blackwing

Spannt man den Fuß nicht zu 100% an, dann bietet die Sohle sehr wenig Unterstützung um im senkrechten zu stehen

Während die 8 UK meinen Fuß extrem in die Zange nahm und so die notwendige Spannung initiierte, um auf kleinen Tritten im flacheren Gelände stehen zu können, machte 8,5 UK sofort einen sehr weichen Eindruck. Ich weiß nicht ob es an der sehr schmalen (für mich zu schmalen) Passform liegt, die meine kleinen Zehen zu sehr einengte und so die natürliche Kraftentfaltung verhindert, oder am extrem weichen Sohlenaufbau liegt, jedenfalls konnte ich mit dem Blackwing nicht so gut im senkrechten Gelände auf kleinen Plastiktritten stehen. An rauen und unförmigen kleinen Tritten des Voralpenkalk´s fühlte sich das auf jeden Fall besser an, obwohl es viel Kraft im Fuß forderte. Besonders bei unförmigen, problematischen, technischen Tritten konnte Blackwing bei mir Punkten, den die Sohle umklammerte alle vorhandenen Unebenheiten und blieb dran kleben. Im Überhang schlug sich Blackwing noch besser und bescherte mir das “zweite-Paar-Hände-Gefühl”. Mit der präzisen Spitze liessen sich die speckigen Kalktritte sprichwörtlich umfassen und aufstellen. Stealth HF Gummi trug das Übliche dazu und sorgte für ein sicheres Feeling beim Weiterziehen. Aber auch in stärkeren Überhängen und Dächern gilt: je kleine die Tritte werden, desto mehr Kraft braucht man, um die so mühelos hergestellte Schuh-Fels Verbindung zu halten. Da ist wieder die Zehenpower gefragt, die bei nicht Vorhandensein fleißig trainiert wird.

Dabei ist es egal ob, Löcher, Reibung oder kleine Leisten, Blackwing hebt bei genügend Druck wie die Hölle. An sehr stark abgeschmierten Plastiktritten, hatte ich anfangs das Gefühl abzurutschen (wie schon bei Jet 7 damals) aber nach einer Zeit und etwas Einklettern verschwand dieses auch allmählich.

Das Hooken ist gefühlvoll und sicher

Beim Fersen Hackeln (Hooken) überzeugte mich Blackwing voll und ganz, denn die Ferse hat neben der super Passform auch noch ein Plus an Sensibilität im Vergleich zu Dragon Ferse. Auf diese Weise hat man auch mit der Ferse das Gefühl “zu greifen” und an den Hooks zu ziehen. Insgesamt sehr gut beim Legen, halten und belasten – unglaublich was dünnere Materialien bewirken können. Die nicht gummierte Innenseite bereitet wie erwartet keine Probleme und wird es wohl auch nicht.

Toe Hooken ist dank des weichen Materials Prima Klasse

Das Toe-Hooken gelingt mit dem Blackwing sehr ordentlich, obwohl man durch die geringere Reibung der Streifen des Obermaterials nicht die gleichen Ergebnisse erzielen kann wie beim Jet 7. Die nicht so knüppelenge Größenwahl hatte bei mir den Vorteil, dass ich die Zehen gegen den Spann anheben konnte und so die Hooks aktiv halten konnte. Bei rauen, großflächigen Hooks verformt Blackwing super, wird es difiziller empfehle ich Kletterschuhe mit einem ordentlichen Toe-Hook Patsch.

Alles in einem ist Blackwing ein absoluter Performance Kletterschuh, der vor allem im steilen und steilstem Gelände richtig Laune macht. Plattenscheichen kann er zwar auch forderte aber eine gehörige Portion Kraft und nicht allzu hohes Gewicht. Für das moderne (steile) Bouldern ist dieser Kletterschuh perfekt, da man bei Griff-Tritt Bouldern am Plastik ordentlich auf Reibung saugen kann und nicht mit so vielen Mikros konfrontiert wird.

Haltbarkeit

Die Sohle bietet bewährtes Gummi, mit ordentlichen Abriebfestigkeit

Das Wort Five Ten verbinde ich persönlich mit einer nachhaltigen Qualität. Dies hängt mit der robusten Art und Weise der Fertigung und den recht starken Materialien (dicke Sohle, dickes Obermaterial etc.). Nutzt man zu Gunsten von Komfort dünnere Materialien so sinkt logischer Weise auch die Strapazierfähigkeit des gesamten Kletterschuhs. Dies merkte ich zuerst im Vergleich von Jet 7 und Dragon. Da Blackwing eher die Richtung Jet 7 geht ist ein “ewiges Leben” wie es bei den Anasazi´s der Fall war, nicht zu erwarten. Eine Wiederbesohlung verträgt Blackwing meiner Meinung nach dennoch ohne gänzlich aus einander zu fallen. Das Stealth HF Gummi halte ich persönlich für die beste beim Steigen auf Reibung und Greifen ausgerichtete Gummimischung. Die Abriebfestigkeit ist für die Performance mehr als fair und in Ordnung. Die Ferse löst sich selbt bei härtesten Hooks nicht ab. Die Klettverschlüße schliessen selbst nach Chalck und Staub Bädern zuverlässig. Die anfangs erarbeitet Form bleibt bis zum letzten Tag. Alles in einem bietet dieser Five Ten Kletterschuh eine Haltbarkeit die ein agiler Performance Gerät nur bieten kann.

 

Empfehlung/Einsatzbereich/Klettergebiet

Im Überhang ist Blackwing super!

Ich sehe diesen Kletterschuh ganz klar in der Tradition von Jet 7 obgleich er noch einen kleinen Tick weicher ist. Das heißt, dass er weniger für Alpine Routen geeignet ist und ganz klar beim Bouldern und Sportklettern zuhause ist. Dabei ist es unerheblich ob man den Jura Kalk oder Granit unter den Füßen hat. Mit ordentlich Zehenkraft ist Blackwing ein richtiger Schlüssel zur Problemlösung. Für mich als Vertreter der 80+kg Kategorie ist dieser Kletterschuh einwenig zu soft, um in Kochel die Hände zu entlasten. All diejenigen, die sich in oberen Schwierigkeitsgraden bewegen, werden die Sensibilität und Anpassungsstärke zu schätzen wissen. Ebenso gut ist er jedoch auch für alle Kletterer und Boulderer beim Hallentraining zu empfehlen. Blackwing ist sicher kein Allrounder aber ein sehr smarter Spezialist und Boulderprofi mit der Haftungsgarantie.

 

Fazit

Wem Jet 7 noch zu breit war, wird hier definitiv fündig

Mit dem Kletterschuh Five Ten Blackwing hat Five Ten einen Kletterschuh geschaffen, der mehr als ein Dragon mit zwei Velcro´s und gesteigertem Komfort ist. Dieser Kletterschuh ist eine Erlösung für alle, die sich von Five Ten schon lange einen schmaleren Leisten gewünscht hatten. Für ultraharte Projekte und Durchstiege am Limit im überhängenden Gelände ist dieser Kletterschuh die richtige Wahl. Für das alltägliche Spaßklettern und lange Routen im flacherem Gelände würde ich einen härteren Kletterschuh bevorzugen. Dank der nahezu perfekten Hook Eigenschaften lohnt es sich den Blackwing als Waffe in diesem Bereich zu halten. Die tolle Optik und die softe aber aggressive Ausrichtung machen den Kletterschuh Five Ten Blackwing zu einem modernen Hig-End Gerät ohne Kompromisse.

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