Outdoor

Wintertraining: Langlaufen in Seefeld/Leutasch

17.02.2013

Wintertraining: Langlaufen in Seefeld/Leutasch

Beim Langlaufen kann man nicht nur die Natur genießen, sondern man hält sich auch noch fit und gesund. Daher ist es das ideale Wintertraining für alle, die auch in der kalten Jahreszeit draußen unterwegs sein sowie Kraft und Ausdauer über den Winter erhalten oder aufbauen wollen. Denn beim Langlaufen trainiert man den ganzen Körper – nicht nur die Beine! Vor allem bei Radfahrern ist Skaten ein populärer Ausgleichssport für die Wintermonate. Denn wer möchte schon bei bestem Winterwetter seine Tage nur auf der Rolle oder auf dem Spinningrad verbringen?

279 perfekt präparierte Loipenkilometer

Wenn die Schneelage im Münchner Umland mal wieder bescheiden zu nennen ist und auf den Hausloipen nichts mehr geht, herrschen im sonnigen Hochtal über Mittenwald in der Regel ideale Bedingungen.

Langlaufen vor traumhafter Kulisse bei Leutasch.

Langlaufen vor traumhafter Kulisse bei Leutasch.

Und die Olympiaregion Seefeld/Leutasch hat mit rund 279 sehr gut präparierten Loipenkilometern wirklich einiges zu bieten – von der “blauen” Einsteigerrunde im Talgrund bis hin zur schwarzen Weltcupabfahrt bei Seefeld. Ob Klassisch oder Skating, ob Einsteiger oder Fortgeschrittener, ob Cruiser oder Rennläufer – hier ist wirklich für jeden Fan der nordischen Technik etwas dabei. Und auch das Angebot an klassischen und Skatingloipen ist sehr ausgewogen. Die meisten Strecken sind parallel für beide Laufstile gespurt: 154,3 km Klassisch und 124,7 km Skating. Und das alles vor der beeindruckenden Kulisse des Hochtals. Bei so viel Auswahl und Service für uns Langläufer zahlt man den Loipenpflegebeitrag von 6 Euro (ohne Gästekarte) gerne.

Nur wer sich gut vorbereitet, hat Spaß beim Langlaufen

Aber natürlich sollte man, wenn man sich fürs Langlaufen entscheidet, auch gut vorbereitet sein. Denn nur dann wird man auch wirklich Spaß auf der Loipe haben und den “Flow” erleben. Zum einen braucht man die richtige Funktionsbekleidung. Hier sollte man bedenken, dass es sich um eine meist “schweißtreibende” Angelegenheit handelt, und daher die Kleidung nicht zu warm wählen: atmungsaktive Funktionstextilien – ähnlich wie beim Laufsport nach dem sogenannten Zwiebelschalenprinzip getragen – eigenen sich am besten.

Wer selber wachst, braucht etwas Übung und das richtige Equipment.

Wer selber wachst, braucht etwas Übung und das richtige Equipment.

Zum anderen muss auch der Ski natürlich optimal vorbereitet sein. Entweder man wachst selbst oder man entscheidet sich für die einfachere, aber natürlich auch etwas teurere Variante und lässt den Fachmann vor Ort ran. In etwa einer halben Stunde (und für ca. 7 Euro bis 10 Euro) wird das Wachsen dann für einen erledigt. Wer selber wachst, braucht natürlich das richtige Equipment und auch etwas Erfahrung. Aber mit etwas Übung kann man seine Skier ohne Weiteres selber präparieren.

Und dann heißt es: Die Skier angeschnallt und ab auf die Loipe!

 

 

 

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