Testberichte

Skitourenstöcke im Stabilitäts- und Handlingstest

19.01.2012

Skitourenstöcke im Stabilitäts- und Handlingstest

10 Allround-Tourenstöcke im Stabilitäts- und Handlingstest. Von klappbar bis Carbon. So gut sind die beliebten Modelle von Komperdell, Leki & Co. im Vergleich.

Stock setzen, Ski nachziehen und immer derselbe Ablauf… ein Stich ins Leere und ein verdutzer Blick. Was ist passiert? Mist, da fehlt doch was! Die Skispitze hat sich vom Stock verabschiedet und liegt nun irgendwo im Schnee. Das alles passierte im Frühjahr, als wir im Ortlergebiet unterwegs waren. Nach ein paar Hundert Metern bereits ereignete sich dieses Malheur. Der Weg zurück zum Auto wäre nicht weit gewesen, leider hatten wir aber keinen Ersatzstock dabei. Zum Glück konnte uns der Wirt der Schaubachhütte mit einem alten Skistock aushelfen. Das wäre was gewesen: Eine Woche lang mit einem Stock rumstapfen. Glück gehabt! Denn der Aufstieg zur Hütte zeigte sich schon als unnötiger Kraftakt. Hier merkt man erst wie wichtig die Stöcke eigentlich sind. Bei jeder Bewegung werden sie benötigt, um die Stabilität zu unterstützen und das Vorankommen zu ermöglichen. Drücken, biegen, drehen, ziehen…. Wir haben die Stöcke mal so richtig in die Mangel genommen. Im harten Einsatz, gerade wenn Unsicherheit beim Traversieren oder auf stumpfem Schnee in einer steilen Spur auftritt, muss man sich auf sein Stockwerk ausnahmslos verlassen können.
Vollbeladen haben wir uns ins Schnalstal und auf den Stubaier Gletscher begeben, um zehn aktuelle Modelle Schnee und Fels spüren zu lassen.

Kompletten Test lesen beim Bergzeit Partner Magazin skitour-magazin.de in Ausgabe 5.11

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